Die Umweltverschmutzung durch E-Scooter, die in Flüsse geworfen wurden, soll beseitigt werden. Shared Mobility will Unterwasserdrohnen und Taucher einsetzen.
Laut Verleiher Voi dürfen E-Scooter-Anbieter nicht einfach über Geofencing das Tempo drosseln oder den Motor abschalten. Ankündigungen dazu seien nur ein Werbegag.
Ford hat 2018 mit Spin einen Vermieter von E-Scootern gekauft. Im Frühjahr kommt der Anbieter nach Deutschland und konkurriert mit vielen anderen Mikromobilisten.
Nach dem Aus von Coup hat sich ein Käufer für dessen rund 5.000 Elektroroller gefunden: Das Tretroller-Startup Tier wird die Fahrzeuge übernehmen. Ab Mai 2020 sollen die Tier-Elektroroller dann wieder auf Berlins Straßen zum Ausleihen bereitstehen.
Der Berliner Elektroroller Unu soll bald auch im Sharing-Modell erhältlich sein. Mit einer App soll das nächstgelegene Elektrozweirad gefunden, reserviert und gesperrt werden können.
Die Berliner Charité hat im Rahmen einer Studie erstmals die Unfallursachen und Verletzungen bei E-Scooter-Unfällen ausgewertet. Vor allem Frakturen und Kopfverletzungen häufen sich.
Wenn Radwege fehlen, weichen E-Scooter-Fahrer zum Unmut vieler Fußgänger gern auf den Bürgersteig aus. Der Vermieter Lime hat eine Technik entwickelt, die erkennt, wenn der Fahrer auf dem Bürgersteig fährt. Er wird anschließend gebeten, das zu lassen.
Bird hat die Berliner Firma Circ übernommen. Beide Unternehmen bieten E-Scooter im Verleih an. Mit einem Schlag wird Bird so zu einem wichtigen Anbieter in Europa.
Manche werden sich ärgern, dass sie wieder zu Fuß gehen müssen, andere sich freuen, dass wieder Ordnung auf dem Bürgersteig herrscht: Der E-Scooter-Vermieter Lime stellt sein Angebot in zwölf Städten ein. Wirtschaftlich geht es ihm nach eigenen Angaben gut.
Bislang gibt es keine offiziellen Zahlen dazu, wie viele Unfälle in Deutschland durch Fahrer von E-Scootern verursacht wurden. Das soll sich demnächst ändern; erste Zwischenbilanzen zeigen, dass bei Unfällen mit den Tretrollern die Verursacher meist deren Fahrer sind.