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Poimo: E-Roller zum Aufblasen vorgestellt

Der E-Scooter Poimo wird aufgeblasen und für die letzte Meile genutzt. Für U-Bahn oder Bus wird er handlich verpackt.

Artikel veröffentlicht am ,
Aufblasbarer Poimo
Aufblasbarer Poimo (Bild: Uni Tokio)

Der Poimo ist ein E-Scooter mit einer ungewöhnlichen Eigenschaft: Er lässt sich aufblasen. Wer ihn platzsparend transportieren muss, lässt die Luft heraus und packt die Konstruktion in einen Rucksack. Zum Aufblasen wird derzeit allerdings keine Hand-, sondern eine Elektropumpe benötigt, was das Zusammenbauen des Rollers in der Öffentlichkeit erschwert.

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Der E-Roller wird an der Uni Tokio entwickelt und soll besonders leicht sein. Laut einem Bericht der BBC wird das Fahrzeug aus fünf zerlegbaren Komponenten bestehen, wozu die Reifen, der Motor, der Akku sowie der Lenker gehören. Der Rest ist aus einem Material, das auch bei Luftmatratzen zum Einsatz kommt: thermoplastischem Polyurethan (TPS).

Der Poimo soll 5,5 kg wiegen und ist damit leichter als ein Klappfahrrad. Dennoch soll sein Gewicht noch weiter reduziert werden, um auch das Treppensteigen mit dem Roller auf dem Rücken zu erleichtern.

Gepolsterter E-Scooter soll besonders sicher sein

Die Konstruktion wurde nicht nur wegen der leichteren Transportmöglichkeiten gewählt. Die Entwickler wollen durch die aufblasbaren Teile auch das Verletzungspotential im Falle eines Unfalls minimiert. Die Nutzer stehen auch nicht auf dem Roller, sondern sitzen auf dem mittleren Luftbalg, die Lenksäule ist ebenfalls gepolstert. Wann das Fahrzeug fertig sei, wurde nicht mitgeteilt.

Berliner Charité erforscht E-Scooter-Verletzungen

Derzeit wird an der Charité und am Bundeswehrkrankenhaus Berlin eine Fall-Kohorten-Studie zur Analyse von Verletzungsmustern und deren Konsequenzen bei E-Scootern durchgeführt. Wann mit Ergebnissen zu rechnen sei, teilten die Institutionen bislang nicht mit.

Bislang wurden Unfälle mit E-Scootern vom Statistischen Bundesamt zur Kategorie "sonstige Fahrzeuge" gezählt, was eine explizite Ausweisung der Unfälle mit E-Scooter-Beteiligung unmöglich macht. Erst seit Anfang 2020 werden Unfälle mit den neuen Rollern gesondert erfasst. Dazu werden diese in den Ländern explizit als solche aufgenommen und an das Bundesamt weitergeleitet.

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Neremyn 18. Mai 2020

und 2 Sandalen mit Socken!

Palerider 15. Mai 2020

Nein, die Dinger, die Du meinst sind aus so steifem und schwerem Gummi, dass sie sich auf...

Ach 15. Mai 2020

Insofern der künstliche Partner aus thermoplastischem Polyurethan (TPS) gefertigt wurde...

Avarion 15. Mai 2020

Verstehe aber nicht warum eine Elektropumpe nicht direkt eingebaut ist.


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