eScooter 125: Seat bringt elektrischen Motorroller auf den Markt

Der zu VW gehörende Autohersteller Seat baut jetzt auch elektrische Zweiräder.

Artikel veröffentlicht am ,
Seat Mó eScooter 125
Seat Mó eScooter 125 (Bild: Seat)

Seat wird zweirädrig: Der zum Volkswagen-Konzern gehörende spanische Automobilhersteller Seat hat einen elektrischen Motorroller entwickelt. Das Gefährt kommt jetzt auch in Deutschland auf den Markt.

Stellenmarkt
  1. Projektmanager (m/w/d) Customer Insights / Data Analytics Omni-Channel Vertrieb
    Porsche Deutschland GmbH, Bietigheim-Bissingen
  2. IT Professional Consultant (m/w/d) Supply Chain Planning
    Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld
Detailsuche

Der Seat Mó eScooter 125 wird von einem 9 Kilowatt (kW) starken Motor angetrieben, der im Hinterrad verbaut ist. Das entspricht der Leistungsklasse eines konventionellen Motorrads mit einem Hubraum von 125 cm³. Der Roller beschleunigt in 3,9 Sekunden von 0 auf 50 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 95 km/h.

Der Akku des eScooters 125 hat eine Kapazität von 5,6 kWh. Mit einer Ladung soll der Roller 137 km weit fahren. Zum Laden verfügt der Scooter über einen Anschluss im Staufach unter der Sitzbank, wo auch Platz für zwei Helme ist. Der Akku kann aber auch herausgenommen und daheim an der Haushaltssteckdose geladen werden.

Der Roller parkt rückwärts ein

Der E-Motorroller hat drei Fahrmodi: City ermöglicht eine ausgewogene Fahrweise, im Modus Sport ist das Zweirad eher flott unterwegs. Der Eco-Modus ist dazu gedacht, eine möglichst große Reichweite zu erzielen. Ein Rückwärtsgang macht das Rangieren und Einparken einfacher.

Golem Karrierewelt
  1. Hands-on C# Programmierung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    08./09.11.2022, virtuell
  2. Angular für Einsteiger: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    19./20.12.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Neben dem Motorroller hat die neu gegründete Marke Seat Mó noch den eKickScooter 65 im Angebot. Der 800 Euro teure Kickscooter hat einen 350 Watt starken Motor und schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Der Akku hat eine Kapazität von 551 Wattstunden und ermöglicht eine Reichweite von 65 km.

Elektromobilität: Grundlagen und Praxis

Seat Mó hatte die Zweiräder im vergangenen Jahr angekündigt. In einigen Ländern ist der eScooter 125 schon auf dem Markt. In Deutschland ist er ab sofort verfügbar. Seat Mó bietet den Elektro-Motorroller in den Farben Weiß, Rot und Grau an. Die weiße Version kostet ab 6.700 Euro, die beiden anderen sind jeweils 75 Euro teurer.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


trinkhorn 25. Mai 2021

Es ging hier um Förderung der Verkehrswende, nicht von Arbeitsplätzen. Da ist es egal in...

ChMu 19. Mai 2021

Eine Vespa kostet etwa das gleiche, die electrische sowiso. Aber VW hat hier sowiso nur...

Steffo 19. Mai 2021

Scheint mir von allen E-Rollern die größte Reichweite und Raumangebot zu haben. Einzig...

Norcoen 19. Mai 2021

wirklich interessant wirds erst mit halbem Preis und doppelter Reichweite, aber die...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
e.Go Life getestet
Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen

Der e.Go Life aus Aachen sollte Elektromobilität erschwinglich machen. Doch nach 1.500 ausgelieferten Exemplaren ist nun Schluss. Was nachvollziehbar ist.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

e.Go Life getestet: Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen
Artikel
  1. Unbound: Neues Need for Speed verbindet Gaspedal mit Graffiti
    Unbound
    Neues Need for Speed verbindet Gaspedal mit Graffiti

    Veröffentlichung im Dezember 2022 nur für PC und die neuen Konsolen: Electronic Arts hat ein sehr buntes Need for Speed vorgestellt.

  2. Lochstreifenleser selbst gebaut: Lochstreifen für das 21. Jahrhundert
    Lochstreifenleser selbst gebaut
    Lochstreifen für das 21. Jahrhundert

    Früher wurden Daten auf Lochstreifen gespeichert - lesen kann man sie heute nicht mehr so leicht. Es sei denn, man verwendet Jürgen Müllers Lesegerät auf Arduino-Basis.
    Von Tobias Költzsch

  3. Google: Pixel 7 und 7 Pro kosten so viel wie die Vorgänger
    Google
    Pixel 7 und 7 Pro kosten so viel wie die Vorgänger

    Googles Pixel-7-Smartphones kommen mit neuem Tensor-Chip, ansonsten ist die Hardware vertraut. Neuigkeiten gibt es bei der Software.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • MindStar (Gigabyte RTX 3090 Ti 1.099€, RTX 3070 539€) • Alternate (Team Group DDR4/DDR5-RAM u. SSD) • Günstig wie nie: MSI Curved 27" WQHD 165Hz 289€, Philips LED TV 55" Ambilight 549€, Inno3D RTX 3090 Ti 1.199€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /