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Sharing: Unu-Elektroroller gehen in den Verleih

Der Berliner Elektroroller Unu soll bald auch im Sharing-Modell erhältlich sein. Mit einer App soll das nächstgelegene Elektrozweirad gefunden, reserviert und gesperrt werden können.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Unu-Roller
Unu-Roller (Bild: Unumotors)

Die Lücke, die der Rückzug der Bosch-Tochter Coup auf dem Roller-Sharing-Markt hinterlassen hat, soll bald durch Roller von Unumotors gefüllt werden. Laut einem Bericht der Berliner Zeitung will das Unternehmen, das Roller bisher nur verkaufte, ins Verleihgeschäft einsteigen, allerdings mit Partnern und nicht allein. Der Nutzer kann mit den Rollern in der Innenstadt fahren und das Fahrzeug an beliebiger Stelle am Straßenrand wieder abstellen.

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Dem Bericht zufolge sollen die Unu-Roller im April 2020 vom niederländischen Anbieter Check zunächst in Rotterdam eingesetzt werden. Geplant ist eine Stückzahl von 400 Rollern. Zwei weitere Unternehmen wollten ebenfalls Unu-Roller im Sharingmodell einsetzen, teilte Unumotors ohne nähere Angaben dazu mit.

Ob die Roller auch in Berlin verliehen werden, ist noch nicht bekannt. 2019 stellte Bosch dort sein Coup-Rollervermietgeschäft wieder ein. Aktuell bietet der Vermieter Emmy in Berlin exklusiv E-Roller an.

Unumotors stellte 2019 die zweite Generation seiner E-Roller vor. Das zusammen mit Bosch und LG entwickelte Fahrzeug bietet Sitzplatz für zwei Personen sowie einen vergrößerten Stauraum. Anders als beim Vorgänger gibt es keine analogen Anzeigen mehr, sondern ein kleines Farbdisplay. Nutzer können den digitalen Schlüssel mit anderen über die App teilen, damit diese das Fahrzeug starten können.

Der Roller wird von einem Elektromotor von Bosch betrieben, der im Hinterrad integriert wurde. Der Akku von LG ist entnehmbar und kann auch in der Wohnung oder im Büro geladen werden. Ein Akku bietet eine Reichweite von rund 50 km. Insgesamt passen zwei Stück hinein.

Der Roller ist online in drei Modellvarianten mit unterschiedlicher Motorisierung - 2.000, 3.000 und 4.000 Watt - bestellbar. Das Einstiegsmodell mit 2.000 Watt und einem Akku kostet 2.800 Euro. Die teuerste Version mit 4.000-Watt-Motor kostet mit einem Akku rund 3.900 Euro.

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x2k 25. Feb 2020

Es geht aber nicht um diese nervigen Spielzeug roller sondern um die großen die 45kmh...

TrollNo1 25. Feb 2020

Und wenn ich einfach nur die 100 km/h brauche? Ich fahre nur Landstraße zur Arbeit, das...

Snailsoup3 25. Feb 2020

Die Helme bei emmy sind der reinste Schrott, vor allem die neuen. Billigste Qualität...

freakacid 24. Feb 2020

Für den Verleih grad richtig, aber mit der neuen Führerscheinregelung fehlt denen leider...


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