E-Scooter: Mehr als 1.500 Unfälle und sieben Tote

Bei Unfällen mit E-Scootern sind von Januar bis September 2020 sieben Menschen ums Leben gekommen, 269 wurden schwer verletzt.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Die Zahl der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden stieg im Frühjahr und Sommer an.
Die Zahl der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden stieg im Frühjahr und Sommer an. (Bild: Voi)

E-Scooter sind nicht ungefährlich: In Deutschland hat die Polizei von Januar bis September 2020 insgesamt 1.570 Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen registriert, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Außerdem wurden sieben Menschen getötet. 269 E-Scooter-Fahrende wurden schwer verletzt, 1.096 leicht.

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Dem Statistischen Bundesamt lagen erstmals die Unfallzahlen aus drei Quartalen einschließlich der Sommersaison vor. Am höchsten war die Zahl im dritten Quartal: Von Juli bis September nahm die Polizei 901 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden auf. Dabei wurden 4 Menschen getötet, 145 schwer verletzt und 627 leicht.

Die Behörde setzte diese Zahlen auch ins Verhältnis zu Unfällen mit Fahrrädern. In den ersten neun Monaten 2020 gab es deutschlandweit rund 73.293 Unfälle mit Personenschaden. 351 Menschen kamen ums Leben. 14.128 wurden schwer verletzt, 59.633 leicht. In beiden Fällen dürfte es eine erhebliche Dunkelziffer geben, weil nicht jeder Unfall von der Polizei aufgenommen wird.

Durch die Coronapandemie und der geringeren Fahrtätigkeit sanken die Unfallzahlen bundesweit. Von Januar bis September erfasste die Polizei rund 1,68 Millionen Straßenverkehrsunfälle - das sind 15,4 Prozent weniger als im Vorjahr.

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