• IT-Karriere:
  • Services:

Mobility: Nius erster E-Tretroller kostet ab 600 Euro

Nach E-Mopeds bringt Niu im Sommer 2021 auch einen elektrisch betriebenen Tretroller nach Deutschland, der bis zu 50 Kilometer Reichweite haben soll.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Niu Kick Scooter ist in verschiedenen Farben erhältlich.
Der Niu Kick Scooter ist in verschiedenen Farben erhältlich. (Bild: Niu)

Der chinesische Motorroller-Hersteller Niu hat seinen ersten Tretroller vorgestellt: Der Niu Kick Scooter wird wie die Mopeds des Unternehmens elektrisch betrieben und soll das bestehende Angebot um ein Fahrzeug erweitern, mit dem Nutzer die sogenannte letzte Meile bewältigen können - also kurze Strecken, etwa zwischen dem Zuhause und einem Bahnhof.

Stellenmarkt
  1. Melitta Business Service Center GmbH & Co. KG, Minden
  2. IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit, Fürth

Der Kick Scooter lässt sich zusammenklappen und ist aus Aluminium - dürfte sich also von den Ausmaßen leicht auch in einem Nahverkehrszug transportieren lassen. Mit Akku wiegt der Roller je nach Variante zwischen 18,5 und 20 Kilo.

Die leichtere Version des Kick Scooters nennt sich "Sport" und hat einen 300-Watt-Motor mit einem 365-Wh-Akku. Die Reichweite soll bei 40 Kilometern liegen, der Akku soll in 5,5 Stunden aufgeladen sein. Die Pro-Version des Kick Scooters kommt mit einem 486-Wh-Akku und einem 350-Watt-Motor und soll 50 Kilometer weit kommen. Aufgeladen ist dieses Modell in 7,5 Stunden.

Höchstgeschwindigkeit in Deutschland 20 km/h

Beide E-Tretroller sind in Deutschland auf 20 km/h gedrosselt, schaffen aber eigentlich 25 km/h. Die Geschwindigkeit ist über ein Display in der Mitte des Lenkers ablesbar. Die Beleuchtung ist wie bei Niu üblich komplett LED, der Frontscheinwerfer hat den für die E-Motorroller typischen Ring als Tagfahrlicht.

  • Der Kick Scooter hat das von Niu bekannte Tagfahrlicht mit einem Leuchtring. (Bild: Niu)
  • Der Roller wird über eine App gestartet. (Bild: Niu)
  • Der Kick Scooter von Niu (Bild: Niu)
Der Kick Scooter von Niu (Bild: Niu)

Der Roller hat zwei Scheibenbremsen, auf eine einfache und weniger sichere Trittbremse am Hinterreifen verzichtet Niu. Die Reifen haben 9,5 Zoll und sind luftgefüllt. Gestartet werden kann der Kick Scooter nur über die Niu-App - wer sein Smartphone vergessen hat, kann den Roller nicht aktivieren. Über die App werden Nutzern Daten wie etwa die maximale Reichweite angezeigt.

Der Kick Scooter Sport kostet 600 Euro, die Pro-Version 700 Euro. Der Roller soll ab Juni 2021 im Onlineshop von Niu vorbestellt werden können, im Juli soll die Auslieferung erfolgen. Bei autorisierten Händlern soll der Tretroller ab August 2021 erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Jossele 08. Apr 2021 / Themenstart

Ich hab den MAX G30 von Ninebot - eben wegen der Reichweit gekauft. War aber tatsächlich...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 3060 - Test

Schneller als eine Geforce RTX 2070, so günstig wie die Geforce GTX 1060 (theoretisch).

Geforce RTX 3060 - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /