E-Scooter: Lime ist zurück

Nachdem Lime seinen Verleih aufgrund des Coronavirus in Deutschland eingestellt hatte, stellt das Unternehmen in Berlin wieder Roller auf.

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Im vergangenen Sommer nicht nur in Berlin ein vertrautes Bild: ein E-Scooter von Lime
Im vergangenen Sommer nicht nur in Berlin ein vertrautes Bild: ein E-Scooter von Lime (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der E-Scooter-Verleiher Lime wird seine elektrischen Tretroller wieder in Berlin aufstellen, und zwar als Teil des Lime-Aid-Programms. Zunächst sollen die E-Scooter an Verkehrsknotenpunkten und in zentralen Bezirken verteilt werden. Zudem sollen vermehrt Roller zwischen den U-Bahnhöfen Schlesisches Tor und Warschauer Straße aufgestellt werden, um den dortigen Schienenersatzverkehr zu unterstützen.

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Das Lime-Aid-Programm hatte Lime am 15. April 2020 angekündigt und mehrere Städte als Standorte dafür genannt - neben Berlin sollen die Tretroller in Deutschland auch in Köln wieder auf die Straßen kommen. Lime Aid soll die Mobilität verbessern und bietet für Krankenhausmitarbeiter sowie Polizeibeamte kostenlose 30-Minuten-Fahrten. Dafür müssen die Nutzer sich lediglich bei dem Programm anmelden.

In der deutschsprachigen Pressemitteilung erwähnt Lime diesen Punkt nicht explizit; stattdessen wird die Rückkehr nach Berlin mit der Notwendigkeit erklärt, dass Transportmöglichkeiten für Menschen bereitstehen sollten, die zur Arbeit oder zum Supermarkt müssen und dabei einen Mindestabstand wahren wollen. Wird die E-Mail allerdings im Browser geöffnet, wird Lime Aid als Seitentitel angegeben; entsprechend dürften die kostenlosen Fahrten auch in Berlin angeboten werden.

E-Scooter-Verleih aufgrund von Corona unterbrochen

Mitte März 2020 hatte Lime bekanntgegeben, den Verleih seiner E-Scooter auch in Deutschland vorübergehend zu stoppen. Grund dafür waren die Ausbreitung von Covid-19, einer durch das neuartige Coronavirus Sars-Cov-2 hervorgerufenen Lungenkrankheit, und die damit verbundenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Diese besagen unter anderem, dass Menschen möglichst zu Hause bleiben sollen.

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Entsprechend ging die Nachfrage bei Lime und den andere Tretroller-Diensten zurück. Ebenfalls im März 2020 gab es erste Meldungen, dass Lime aufgrund des Stillstands langsam das Geld ausgeht und daher Entlassungen geprüft werden. Der Konkurrent Bird hat bereits über 400 Mitarbeiter entlassen.

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