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E-Book

Für Gnome 3.16 haben die Entwickler das System der Benachrichtigungen neu gestaltet. (Bild: Gnome/Screenshot: Golem.de) (Gnome/Screenshot: Golem.de)

Gnome 3.16 angesehen: "Tod der Nachrichtenleiste"

Update Wesentlich besser als bisher sind Benachrichtigungen für den Nutzer in Gnome 3.16 integriert. Dazu hat das Designteam die Nachrichtenleiste entfernt und die Kalenderanzeige erweitert. Außerdem stehen einige neue Anwendungen zum Ausprobieren bereit.
/ 45 Kommentare / Von Sebastian Grüner
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Deutschlandzentrale von Amazon.de (Bild: Thomas Cloer/CC BY-SA 2.0) (Thomas Cloer/CC BY-SA 2.0)

Protestbrief: Auch deutsche Autoren attackieren Amazon

Nach amerikanischen kritisieren auch deutsche Schriftsteller die Geschäftsmethoden von Amazon und erheben in einem Brief an Jeff Bezos schwere Vorwürfe: "Amazon manipuliert Empfehlungslisten. Amazon nimmt Autoren und ihre Bücher als Druckmittel her, um noch mehr Rabatte zu erzwingen."
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Amazon will mehr Gewinn durch den Verkauf von E-Books. (Bild: David McNew/Getty Images) (David McNew/Getty Images)

Buchhandel: Amazon setzt Verlage unter Druck

Amazon führt derzeit einen Machtkampf mit mehreren Buchverlagen: Amazon fordert von einem deutschen Verleger günstigere Konditionen für die Belieferung von E-Books. Damit will der Online-Händler seinen Gewinn erhöhen - auf Kosten des Verlags und der Autoren.
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Kind mit E-Book-Reader: Lesegeschwindigkeit und Verständnis signifikant verbessert (Bild: Amazon) (Amazon)

Dyslexie: Besser lesen auf dem E-Book-Reader

Kurze Zeilen erleichtern das Lesen: In einer Studie haben Forscher herausgefunden, dass Schüler mit Leseschwäche mit Texten auf E-Book-Readern besser zurechtkamen als mit gedruckten. Der Grund dafür ist, dass sich die Zeilenlänge auf dem Lesegerät einstellen lässt.
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Apple iBooks: gegen die Dominanz von Amazon (Bild: Apple) (Apple)

E-Books: Macmillan legt Streit um Preisabsprachen bei

Macmillan ist der letzte der großen US-Verlage, der mit dem US-Justizministerium eine außergerichtliche Einigung im Verfahren um Preisabsprachen bei E-Books getroffen hat. Lediglich Apple weigert sich und lässt es offensichtlich auf ein Verfahren ankommen.
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Was liest du gerade? Coursesmart weiß es. (Symbolbild) (Bild: Amazon) (Amazon)

E-Book: Coursesmart kennt Lesegewohnheiten

Wie viel liest ein Student in seinem digitalen Lehrbuch? Macht er Anmerkungen, unterstreicht er? Solche Daten erfasst ein Programm des US-E-Book-Anbieters Coursesmart. Drei US-Bildungsstätten wollen das System testen.
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E-Book-Reader Kindle: Amazon rechnet mit günstigeren E-Books. (Bild: Amazon) (Amazon)

E-Books: US-Leser bekommen Geld zurück

Käufer von E-Books in den USA erhalten einen Teil des Preises zurück. Grund ist eine außergerichtliche Einigung dreier großer US-Verlage mit Justizbehörden. Zwei weiteren Verlagen und Apple droht ein Verfahren wegen Preisabsprachen.
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Libri.de setzt auf E-Books. (Bild: eBook.de) (eBook.de)

Bücher: Aus Libri.de wird eBook.de

Die Digitaltochter des Buchgroßhändlers Libri bekommt einen neuen Namen, und der ist Programm: Aus Libri.de wird eBook.de. Damit will sich das Unternehmen künftig als E-Book-Spezialist positionieren.
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