Weniger Marktmacht für Meta und Co, mehr IT-Sicherheit, Daten-, Verbraucher- und Anlegerschutz: Das sind die Ziele einiger neuer EU-Digital-Regeln. Ein Überblick über die Regeln und ihre Folgen für Firmen, Nutzerinnen und Nutzer.
Nach einem Treffen zwischen Twitter-Eigentümer Elon Musk und Apple-Chef Tim Cook bleibt unklar, ob Apple das Werbebudget für Twitter stark verringert hat.
Die Verordnungen über digitale Dienste und Märkte sind inzwischen in Kraft getreten. An ihrer Umsetzung können Interessenvertreter sich noch beteiligen.
Die EU-Mitgliedstaaten haben sich auf ihre Position zum Digitale-Dienste-Gesetz geeinigt. Es verschärft die Vorgaben für Marktplätze und Suchmaschinen.
Allein Google gibt jährlich fast 6 Millionen Euro für Lobbyarbeit in Brüssel aus. Die meisten Lobbyisten hat ein umstrittenes chinesisches Unternehmen.
Die neuen Pläne der EU-Kommission treffen die großen IT-Konzerne härter als die DSGVO. Die Geschäftsmodelle von Google oder Facebook werden in Frage gestellt.
Das Digitale-Dienste-Gesetz will die Pflichten der IT-Konzerne neu regeln. Für große Anbieter wie Facebook oder Youtube gelten künftig höhere Auflagen.