Digitale-Dienste-Gesetz: EU-Staaten verschärfen Vorgaben für Internetdienste

Die EU-Mitgliedstaaten haben sich auf ihre Position zum Digitale-Dienste-Gesetz geeinigt. Es verschärft die Vorgaben für Marktplätze und Suchmaschinen.

Artikel von veröffentlicht am
Die EU-Mitgliedstaaten wollen IT-Konzerne schärfer regulieren.
Die EU-Mitgliedstaaten wollen IT-Konzerne schärfer regulieren. (Bild: Ronald Wittek/Pool/AFP via Getty Images))

Die Mitgliedstaaten der EU fordern zusätzliche Vorgaben für die Betreiber von Internetdiensten wie Marktplätze, Suchmaschinen oder soziale Netzwerke. Das geht aus der am 25. November 2021 beschlossenen Verhandlungsposition des Ministerrats zum sogenannten Gesetz über digitale Dienste hervor.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Liberty-Germany-Pleite: Glasfaserausbau trotz Zusage nicht mehr sicher
Liberty-Germany-Pleite: Glasfaserausbau trotz Zusage nicht mehr sicher

"Hello Fiber bringt Glasfaser in deine Gemeinde", lautete der Werbespruch von Liberty. Kann man kleineren FTTH-Anbietern nach der Pleite noch trauen?
Von Achim Sawall


So nicht, Elon Musk: Softwareentwickler fair bewerten
So nicht, Elon Musk: Softwareentwickler fair bewerten

Elon Musk hat die Entwickler gefeuert, die am wenigsten Code geschrieben haben. Ein legitimes Mittel der Leistungsbewertung oder völliger Quatsch? Wie ginge es denn besser?
Von Rene Koch


Framework: Cross-Plattform mit Tauri
Framework: Cross-Plattform mit Tauri

Tauri ist ein besonders flexibles Framework, um Anwendungen auf verschiedene Plattformen zu bringen. Wir erklären, was es kann, schauen unter die Haube und implementieren auch gleich eine erste Anwendung.
Von Fabian Deitelhoff


    •  /