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Test Das Schwarze Auge Memoria: Traditionelles Adventure mit toller Story

Geron ist wieder da: Der Held des 2012er Adventures Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten spielt auch in Memoria eine tragende Rolle - ebenso wie ein Rabe, eine fast vergessene Prinzessin, viele klassische Rätsel und eine faszinierende Geschichte.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Das Schwarze Auge Memoria
Artwork von Das Schwarze Auge Memoria (Bild: Daedalic)

Erfahrung mit dem Retten von Welten hat Geron schon - aus dem Adventure Satinavs Ketten. Jetzt darf er wieder ein Abenteuer erleben, sein Antrieb ist diesmal aber ein anderer: Er will seine Fee-Freundin Nuri zurückhaben. Die begleitet ihn zwar immer noch, allerdings ist sie in der Gestalt eines Raben gefangen - weder für Geron noch für Nuri ein auf Dauer tragbarer Zustand. Bei der alles andere als trivialen Aufgabe, Nuri zurückzuverwandeln, scheint ihm der reisende Händler Fahi helfen zu können.

Inhalt:
  1. Test Das Schwarze Auge Memoria: Traditionelles Adventure mit toller Story
  2. Helfer und das Fazit

Allerdings ist der nur unter einer Bedingung zur Kooperation bereit: Geron muss aufklären, wie einige Jahrhunderte zuvor eine Prinzessin namens Sadja im Kampf gegen böse Dämonen verschwand. Für den Spieler bedeutet das eine zweite spielbare Protagonistin, eben Sadja. Die Geschichten sind geschickt miteinander verwoben.

  • Das Schwarze Auge - Memoria (Bilder: Daedalic)
  • Das Schwarze Auge - Memoria
  • Das Schwarze Auge - Memoria
  • Das Schwarze Auge - Memoria
  • Das Schwarze Auge - Memoria
  • Das Schwarze Auge - Memoria
  • Das Schwarze Auge - Memoria
Das Schwarze Auge - Memoria (Bilder: Daedalic)

Wer Spaß am Spiel haben will, muss den Vorgänger zwar nicht gespielt haben, der Einstieg ist dann aber auf jeden Fall leichter, zudem entfaltet die Geschichte schneller ihre Faszination. Grundkenntnisse in Sachen Das Schwarze Auge sind hingegen nicht unbedingt vonnöten. Auch wer sich mit der Rollenspielreihe noch nie beschäftigt hat, kann Memoria problemlos spielen.

Das grundsätzliche Spielprinzip von Memoria bietet gewohnte Adventure-Kost: Dialoge führen und so Informationen sammeln, Gesprächspartner auf eine gewisse Fährte locken, Hotspots anzeigen lassen, Gegenstände ins Inventar legen und später miteinander kombinieren.

Helfer und das Fazit 
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thommy 15. Sep 2013

Mir gefallen die ganzen Daedalic Sachen* auch nicht- Deponia ist wieder von meiner Platte...

Anonymer Nutzer 14. Sep 2013

Rest der Welt.

Anonymer Nutzer 14. Sep 2013

Wenn man weiter liest, steht da, dass das die Sammler-Edition und die normale DVD nur in...

Shuro 13. Sep 2013

Kann ich auch alles uneingeschränkt empfehlen. (Bis auf die Monkey Island Teile, die kenn...


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