Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Applikationen

Sicherheitslücke in Anti-Virus-Produkten von F-Secure

Zip- und RAR-Dateien können Buffer-Overflow provozieren. In zahlreichen Antivirus-Lösungen von F-Secure ist eine Sicherheitslücke entdeckt worden, die es Angreifern ermöglichen könnte, Code auf dem Zielrechner auszuführen. Das Einfallstor bilden spezielle ZIP- und RAR-Archive.

Auch Nvidia plant Treiber mit H.264-Beschleunigung (Update)

... wartet allerdings noch auf entsprechende Wiedergabe-Software. Während ATI bereits mit dem Radeon-Treiber Catalyst 5.13 eine Hardware-Beschleunigung von H.264-Videos (MPEG-4 AVC) für X1300 bis X1800 einführte, will Nvidia erst zur CeBIT 2006 mit einem entsprechenden Treiber aufwarten. Auf der CES 2006 hatte Nvidia bereits H.264-Beschleunigung in Aktion gezeigt.

Neue Community Technology Preview von WinFX

Go-Live-Lizenzen erlauben den produktiven Einsatz. Microsoft hat eine neue Community Technology Preview (CTP) von WinFX vorgestellt, dem API der kommenden Windows-Version Vista. Dieses kombiniert das .Net-Framework mit neuen Werkzeugen für Webapplikationen. Die neue CTP soll Entwicklern helfen, erste Erfahrungen mit WinFX zu sammeln oder WinFX mit Go-Live-Lizenzen bereits produktiv einzusetzen.

Firefox: Ping-Funktion sorgt für Trubel

Browser unterrichtet Webseiten über Klicks auf ausgehende Links. Eine in den aktuellen Entwicklerzweig des Webbrowsers Firefox eingefügte Funktion namens "a ping" sorgt derzeit für Aufregung. Sie erlaubt Webseiten, über ein spezielles Link-Tag in Erfahrung zu bringen, auf welche ausgehenden Links ein Nutzer klickt. Manch einer sieht dadurch allerdings seine Privatsphäre verletzt.

Neue ATI-Treiber für Windows und Linux

Fehlerbereinigung unter Windows, OpenGL-2.0-Unterstützung für Linux. ATI hat am 18. Januar 2006 sowohl neue Treiberpakete für Windows 2000/XP, Windows XP Media Center Edition (MCE) und 64-Bit-Windows XP als auch für Linux veröffentlicht. Nun unterstützt ATI auch unter Linux OpenGL 2.0.
undefined

3DMark 06 - Neuer 3D-Benchmark für Spiele-PCs (Update)

Mehr Licht- und Schatteneffekte sowie die CPU-Leistung werden berücksichtigt. Wie angekündigt hat Futuremark nun den speziell für die Ermittlung der 3D-Spieleleistung eines PCs entwickelten 3DMark 06 fertig gestellt. Statt auf Havok setzen die Entwickler dabei auf die Physik-Engine PhysX - können die passenden Beschleunigerkarten aber zum aktuellen Zeitpunkt anders als erwartet noch nicht unterstützen.

Zenwalk Core 2.1 unterstützt XFS

Personalisiertes Slackware ohne X-Window-System. Die Entwickler der auf Slackware basierenden Linux-Distribution Zenwalk haben die Version 2.1 des Core-Zweigs freigegeben, der als Basis für ein personalisiertes Linux dienen soll. Die neue Version unterstützt nun auch das XFS-Dateisystem und bringt neue und überarbeitete Werkzeuge mit. Ein X-Window-System wird weiterhin nicht mitgeliefert.

.Mac-Pendant für Ubuntu geplant

Gemeinsamer Zugriff auf Daten über Webinterface und Desktop. Eine Gruppe Entwickler arbeitet an einer .Mac-Entsprechung für die Linux-Distribution Ubuntu, mit der sich Dateien, Termine und Ähnliches synchronisieren und mit anderen teilen lassen. Der Zugriff auf diese Dienste soll sowohl über eine Weboberfläche als auch per Desktop-Applikation möglich sein und es sollen bestehende Projekte wie Horde eingesetzt werden.

Opera frischt Browser für Windows-Mobile-Geräte auf

Beta-Test von Opera for Windows Mobile 8.5 gestartet. Der Opera-Browser für die WindowsCE-Plattform wird bald auf die Versionsnummer 8.5 gehievt, denn die Norweger haben nun einen öffentlichen Beta-Test der Software gestartet. Opera 8.5 for Windows Mobile wird viele Funktionen erhalten, die man bereits von der Desktop-Version des Browsers kennt.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren

OpenVZ soll in den Linux-Kernel gebracht werden

Freie Virtualisierungstechnik ist Teil der kommerziellen Lösung Virtuozzo. Laut einem Bericht des IT-Magazins CNet ist SWsoft bestrebt, die freie Virtualisierungstechnik OpenVZ in den offiziellen Linux-Kernel zu bringen. Dabei arbeite die Firma mit Red Hat zusammen, die OpenVZ auch in Fedora integrieren wolle - andererseits aber auch die Konkurrenztechnik Xen in den Kernel befördern möchten. Mit OpenVZ werden unter Linux so genannte Virtual Private Server (VPS) eingerichtet, die sich wie einzelne Systeme verhalten.

Oracle patcht 82 Sicherheitslücken

Neues Werkzeug sucht nach Standard-Accounts und -Passwörtern. Rund 82 Sicherheitslücken will Oracle mit seinem Patch-Paket im Januar 2006 schließen, das jetzt erschienen ist. Allein für seine Datenbank-Produkte zählt Oracle 37 Sicherheitslücken, die adressiert werden.

Google Talk öffnet sich für andere Jabber-Netze

Starke Ausweitung der Nutzerbasis. Nutzer von Google Talk können ab sofort mit anderen Jabber-Netzwerken in Kontakt treten, wobei natürlich auch der umgekehrte Weg möglich ist. Damit wird die potenzielle Nutzerzahl von Google Talk massiv erweitert, indem prinzipiell alle verfügbaren Jabber-Netze mit Google Talk erreicht werden können.

Neue Version der CorelDraw Graphics Suite

CorelDraw Graphics Suite X3 mit Bitmap-Vektor-Konvertierung. Mit der CorelDraw Graphics Suite X3 wurde eine neue Version des Grafik-Software-Pakets vorgestellt, das verschiedene neue Funktionen und eine Reihe von Verbesserungen erfahren hat. Unter anderem übernimmt ein neuer Programmteil das Konvertieren von Bitmap-Bildern in Vektordaten und neue Bildanpassungsfunktionen helfen bei der Nachbearbeitung von Bildern.

Corel stellt Office-Suite WordPerfect Office X3 vor

WordPerfect mit neuer Programmoberfläche und PDF-Im- und Export. Mit WordPerfect Office X3 stellt Corel seine neue Office-Suite vor, die nach eigenen Worten eine Alternative zu Microsofts Angebot darstellt. Das Programm soll dabei vor allem eine erhöhte Kompatibilität zu MS Office bieten und ist in der Lage, PDF-Dateien zu erzeugen und mit WordPerfect auch zu verändern.

Trolltech stellt Qtopia Core vor

Qtopia Core ersetzt Qt/Embedded. Mit Qtopia Core stellt Trolltech eine neue Entwicklungsplattform für Embedded Linux vor, die alle APIs von Qt 4 unterstützt. Damit ersetzt Qtopia Core das bisherige Qt/Embedded und bringt unter anderem eine verbesserte Internationalisierung. Qtopia Core zielt auf den Einsatz in Fahrzeugen, Kassensystemen, medizinischen Geräten oder Ähnlichem ab.

Adobe stellt Encore DVD 2.0 vor

Software verbessert Zusammenarbeit mit anderen Adobe-Produkten. Adobe hat Version 2.0 der DVD-Authoring-Software Encore DVD veröffentlicht, die mit einer überarbeiteten Oberfläche daherkommt. Unter anderem bietet diese nun Flussdiagramme für die DVD-Navigation und neue Funktionen für Bildschirmpräsentationen. Zudem integriert das Programm Photoshop CS2 und andere Adobe-Anwendungen besser.

Audio-Werkzeug Adobe Audition 2.0 erschienen

Misch-Engine mit niedriger Latenz und automatische Aufzeichnung in Echtzeit. Mit Audition 2.0 bietet Adobe eine neue Version seiner Software zum Aufnehmen, Bearbeiten, Abmischen und Mastern digitaler Audiodateien an. Die neue Version ist die erste unter dem Dach von Adobe entwickelte Version, denn der Vorgänger Audition 1.0 entsprach noch der Software Cool Edit Pro 2.1, die Adobe mit dem Aufkauf von Syntrillium Software übernahm.

Adobe zeigt Premiere Pro 2

Videoschnitt-Software mit Clip-Notes-Funktion. Adobe bietet ab sofort die Videoschnitt-Software Premiere Pro in der Version 2 an, die neue Funktionen für Projektarbeiten bringt und mehr hochauflösende Ausgabeformate beherrscht. Zudem soll der Datenaustausch mit anderen Adobe-Applikationen weiter vereinfacht worden sein.

Freie Java-Klassenbibliotheken in neuer Version

GNU Classpath 0.20 erschienen. Die neue Version 0.20 der freien Java-Klassenbibliotheken GNU Classpath verbessert unter anderem die Kompatibilität zu Java 1.5. Zudem wurde XMLEncoder komplett implementiert und der SecurityManager überarbeitet. Dabei richtet sich GNU Classpath nicht direkt an Endnutzer, sondern kommt in anderen Projekten wie GCC/GVJ und Kaffe zum Einsatz.

Dritte Vorschau auf Ubuntu 6.04 erschienen

nUbuntu bietet Plattform für Sicherheitstests. Die Ubuntu-Entwickler haben eine neue Vorschau auf die nächste Version "Dapper Drake" veröffentlicht, die Fehler korrigiert und neue Komponenten mitbringt. Außerdem wurden diverse Teile des Desktops überarbeitet wie die Update-Benachrichtigungen oder der Abmeldedialog. Kubuntu und Edubuntu liegen ebenfalls bereits in neuer Version vor und mit nUbuntu gibt es eine neue Sicherheitsdistribution auf Ubuntu-Basis.

Finanzamt-Software Elster in neuer Version

Erstmals mit Anlage EÜR und R. Die neue Version der Finanzamtssoftware ElsterFormular 2005/2006 steht ab sofort kostenlos zum Download bereit. Die CD-ROMs von ElsterFormular 2005/2006 sollen ab Ende Januar 2006 gratis bei den Finanzämtern abgeholt werden können.
undefined

3DMark 06 kommt am 18. Januar 2006

Neuer synthetischer Grafikkarten-Benchmark. Futuremark hatte den 3DMark 06 bereits in Aussicht gestellt, am 18. Januar 2006 wird es so weit sein und der neue 3D-Benchmark zum Download angeboten. Der Unterschied zum Vorgänger ist vor allem der Einsatz von HDR-Lichteffekten (High Dynamic Range) mit dem DirectX-Shader-Modell 3.0.

GPL v3: Der erste Entwurf

Klare Regelungen für bessere Kompatibilität und gegen Kopierschutz. Wie angekündigt hat die Free Software Foundation heute einen ersten Entwurf für eine überarbeitete GNU General Public License (GPL) vorgelegt. Die am weitesten verbreitete und damit auch wichtigste Lizenz für freie Software und Open Source soll in einige Kernpunkten den veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen angepasst werden, um auch in Zukunft dafür zu sorgen, dass freie Software frei bleibt.
undefined

Zweite Testversion von Fedora 5 erschienen

Fertige Version für Mitte März 2006 erwartet. Ab sofort steht eine zweite Testversion von Red Hats freier Linux-Distribution Fedora Core 5 zum Download bereit. Diese wurde bereits nahezu komplett mit dem GCC 4.1 kompiliert, verwendet das modular aufgebaute X.Org 7.0 und unterstützt dmraid für IDE-RAID-Controller. Auch das kürzlich in den Entwicklungszweig aufgenommene Mono ist enthalten.
undefined

Microsoft nennt erstmals Termin für Internet Explorer 7

Final-Version des neuen Browsers für zweites Halbjahr 2006 geplant. Bislang hüllte sich Microsoft in Schweigen, wenn es um den Termin für die Final-Version des Internet Explorer 7 ging. In einem Blog enthüllte ein Microsoft-Mitarbeiter nun erstmals, dass der Internet Explorer 7 für Windows XP für das zweite Halbjahr 2006 vorgesehen ist.

Live-CD für anonymen Internetzugang

CD auf OpenBSD-Basis nutzt das Onion-Routing-Netz Tor. Eine auf OpenBSD 3.8 basierende Live-CD soll den anonymen Zugang zum Internet ermöglichen. Dafür gibt sich das System als Windows XP aus und nutzt den von der Electronic Frontier Foundation (EFF) unterstützten Anonymisierungsdienst Tor.

KDE: Technische Arbeitsgruppe gegründet

"Akonadi" soll PIM-Daten allen Applikationen zugänglich machen. Sieben Mitglieder des KDE e.V. sollen für die nächsten sechs Monate eine Arbeitsgruppe formieren, die technische Entscheidungen bezüglich des Unix- und Linux-Desktops trifft und KDE-Veröffentlichungen vorbereitet. Für KDE 4 wird parallel bereits über eine neue Technik zur Speicherung von PIM-Daten nachgedacht.

Firefox und Co werden an Intel-Macs angepasst

Firefox für Intel-Macs kommt Ende März 2006. Für Ende März 2006 ist die erste Final-Version von Firefox für Intel MacOS X geplant, berichtet das US-IT-Magazin CNet.com. Derweil stehen Vorabversionen von Firefox, Thunderbird und Camino bereit, die jeweils an die Intel-Macs angepasst sind.

Auch PHP 4.4.2 beseitigt Fehler

Sicherheitsupdate für PHP 4 erschienen. Kurz nach der Veröffentlichung von PHP 5.1.2 folgt auch ein Sicherheitsupdate für PHP 4. Die neue Version PHP 4.4.2 behebt ebenfalls Sicherheitslücken.

Plextor schließt alternative Qualitätstest-Werkzeuge aus

PxScan, PxLinux und QPxTool funktionieren mit neuen Laufwerken nicht mehr. Beginnend mit dem DVD-Brenner PX-755 setzt Plextor einen Authentifizierungsalgorithmus in der Firmware ein, die die zur Qualitätsüberprüfung von Rohlingen notwendigen Funktionen nur der offiziellen Windows-Software zur Verfügung stellt. Bereits früher hatte das Plextor-Mutterunternehmen Shinano Kenshi den Entwicklern der alternativen Programme PxScan und PxLinux Klagen angedroht. Nun verhindert die Firma auf andere Weise die Funktion der freien Werkzeuge.

Windows Media Player - Entwicklung der Mac-Version gestoppt

Freeware bringt QuickTime die Wiedergabe von Windows-Media-Dateien bei. Microsoft gibt auf und stellt die Entwicklung des Windows Media Player für die Mac-Plattform ein, womit sich der Software-Gigant der QuickTime-Übermacht von Apple geschlagen gibt. Zudem hat der Anbieter Telestream eine kostenlose QuickTime-Erweiterung vorgestellt, um aus der Apple-Software heraus auch Windows-Media-Dateien abspielen zu können. Die QuickTime-Erweiterung bietet auch Microsoft über seine Webseiten zum Download an.

KLone - Webserver für Embedded-Geräte

Server unterstützt C/C++-Scripting für dynamische Inhalte. KLone ist ein Multiplattform-Webserver für Embedded-Geräte, der dank C/C++-Scripting auch dynamische Inhalte erlaubt, ohne auf zusätzliche Komponenten wie PHP oder Perl angewiesen zu sein. Zum Erstellen der dynamischen Seiten wird ein Software Development Kit (SDK) mitgeliefert. Zudem können HTTP-Funktionen wie Cookies und Sessions eingesetzt werden.

PHP 5.1.2 schließt Sicherheitslücken

Update bringt auch einige neue Funktionen mit. Mit der Version 5.1.2 beseitigen die Entwickler der freien Scriptsprache PHP drei Sicherheitslöcher in PHP 5.1.1. Zugleich bringt die neue Version aber zahlreiche Bugfixes und einige neue Funktionen mit.

Trolltech stellt Teambuilder 1.3 vor

Lösung für verteiltes Kompilieren von C/C++-Code. Trolltech hat eine neue Version von Teambuilder vorgestellt, einem Entwicklungswerkzeug, das zum Kompilieren Rechenkapazitäten anderer Computer im Netz nutzt. Dies soll den Kompiliervorgang deutlich beschleunigen, ohne dass spezielle Änderungen an den Systemen notwendig wären. In der neuen Version 1.3 lässt sich nun noch gezielter festlegen, wie viel CPU-Leistung zum Kompilieren genutzt werden kann.

Norton SystemWorks enthält Rootkit-Funktion

Symantec bietet Patch zur Abschaltung der Rootkit-Fähigkeit. In der Sicherheitssoftware-Lösung Norton SystemWorks steckt - wie jetzt bekannt wurde - eine Rootkit-Funktion, über die Angreifer schadhaften Programmcode verbergen könnten. Virenscanner oder andere Schutzsoftware kann die Schadsoftware nicht erkennen, weil das betreffende Verzeichnis vor dem gesamten Windows-System verborgen wird. Solche Rootkit-Fähigkeiten haben kürzlich den Plattenkonzern Sony BMG massiv unter Druck gesetzt.

iTunes: Spioniert Apple das Verhalten seiner Nutzer aus? (U)

Abspielverhalten bestimmt Albumvorschläge des MiniStores. Mit dem MiniStore hat Apple in iTunes 6.0.2 eine Funktion eingebaut, die dem Nutzer beim Abspielen von Musik recht genau anzeigt, welche passenden Alben im Music Store zur Verfügung stehen. Dazu überträgt iTunes den Titel des aktuell abgespielten Albums an die Server von Apple. An der für viele unangenehmen Datenerfassung lässt sich iTunes jedoch recht einfach hindern.

Grasshopper: J2EE-Entwicklung mit .Net

Partnerschaft zwischen Mainsoft und IBM soll Kunden von Windows zu Linux bringen. Mit der Erweiterung Visual MainWin für Microsofts Visual Studio .Net lassen sich J2EE-Applikationen in C# und Visual Basic .Net entwickeln. Die nun vom Portierungsspezialisten Mainsoft freigegebene Version 1.7 erweitert die Kompatibilität zum .Net-Framework und unterstützt zusätzliche Application Server. Außerdem wurde Visual MainWin von IBM für die eServer-Plattform zertifiziert.
undefined

Thunderbird 1.5 - Final-Version ist da

E-Mail-Client mit zahlreichen Verbesserungen und Optimierungen. Wie nach mehrfachen Verzögerungen erwartet, wurde die Final-Version von Thunderbird 1.5 nun im Januar 2006 veröffentlicht und steht ab sofort auch in deutscher Sprache zum Download bereit. Der E-Mail-Client erhielt als wesentliche Neuerung einen Phishing-Schutz, überprüft Texteingaben nun bereits bei der Eingabe auf Tippfehler und bietet eine integrierte Update-Funktion sowie weitere Verbesserungen.

Toolkit für multimodale Eclipse-Anwendungen

Multimodal-Tools-Projekt implementiert XHTML+Voice. Die von Motorola, Opera und IBM entwickelte XHTML+Voice-Spezifikation (X+V) vereinfacht die Entwicklung von multimodalen Webanwendungen, die also sowohl eine visuelle als auch eine Sprachschnittstelle bieten. Mit dem "Multimodal Tools Project" können nun auch Eclipse-Entwickler XHTML+Voice für entsprechende Webapplikationen nutzen.

REALbasic 2006 erschienen

Verbesserte Kompatibilität zu Visual Basic. Die objektorientierte Programmiersprache und Entwicklungsumgebung REALbasic 2006 ist für Windows, Linux sowie MacOS X erschienen und soll die Kompatibilität zu Visual Basic weiter verbessern. In der neuen Version lässt sich zusätzlich die Entwicklungsumgebung mit eigenen Skripten steuern und ein neues Werkzeug soll die Lokalisierung programmierter Anwendungen erleichtern.

Intel stellt Entwicklungswerkzeuge für MacOS X vor

Neben Windows und Linux unterstützt Intel nun auch MacOS X. Intel hat angesichts der Macintosh-Premiere mit Prozessoren aus eigener Fabrikation auch passende Software-Entwicklungswerkzeuge vorgestellt. Apple-Programmierer sollen damit die Möglichkeiten, die Intels Dual-Core-Prozessoren bieten, besser ausnutzen können.

Microsoft verlängert Support-Zeitraum geringfügig

Support-Zeitraum endet nun bis zu einem halben Monat später. Wie Microsoft bekannt gab, ändert der Software-Konzern seine zuletzt im Herbst 2002 überarbeitete Support-Politik minimal, so dass Support-Zeiträume nun nicht mehr zum Ende eines Quartals ablaufen. Stattdessen endet die Support-Dauer nun mit dem Patch-Day nach einem Quartalsende, so dass sämtliche Produkte im Idealfall einen halben Monat länger von Microsoft unterstützt werden.
undefined

Google Earth als Final-Version zum Download

Beta-Version von Google Earth für MacOS X erschienen. Die Windows-Software Google Earth hat nun den Beta-Test verlassen und steht als Final-Version zum Download bereit. Außerdem hat Google den Beta-Test von Google Earth für MacOS X begonnen, so dass nun auch die Mac-Nutzer das Werkzeug verwenden können. Die Windows-Variante wird neben der Gratisversion auch in zwei kostenpflichtigen Ausbaustufen angeboten.

Microsoft bekräftigt Engagement für MacOS X

Kommendes Office-Paket für PowerPC und Intel-Systeme geplant. Anlässlich der MacWorld Expo in San Francisco hat Microsoft verkündet, auch künftig Produkte für MacOS X entwickeln zu wollen. Dabei soll sowohl die bisherige PowerPC-Plattform als auch die neu vorgestellte Intel-Plattform unterstützt werden. Zudem wird Microsofts Office-Paket unter MacOS X das kommende von Redmond geplante Office-Dateiformat unterstützen.

Apple bringt MacOS X 10.4.4

Zahlreiche kleine Verbesserungen für MacOS X 10.4. Apple bietet ab sofort MacOS X als Desktop- und Server-Ausführung in der Version 10.4.4 an, womit zahlreiche Verbesserungen an verschiedenen Applikationen vorgenommen werden. Außerdem enthält die aktuelle Version alle bislang einzeln erschienenen Sicherheits-Patches für MacOS X und Safari.

Beta von QuarkXPress 7 steht bereit

Universal Binary für Intel-Macs kommt Ende Januar. Quark kündigte zum Auftakt der Mac World Expo 2006 einen öffentlichen Beta-Test seiner DTP-Software QuarkXPress 7 an. Die Software soll für Windows sowie als Universal Binary für MacOS X bereitgestellt werden und läuft damit auch nativ auf Intel-Macs.

Fünf gefährliche Sicherheitslücken in QuickTime

Aktuelle QuickTime-Version behebt Programmfehler. Mit einer aktuellen QuickTime-Version behebt Apple gleich fünf gefährliche Sicherheitslücken bei der Anzeige von Grafikdateien. Angreifer können über alle fünf Sicherheitslecks beliebigen Programmcode ausführen, was sowohl für die Windows- als auch die MacOS-Ausführung von QuickTime gilt.

Apple stellt iWork '06 vor

Layout- und Präsentationssoftware in neuem Gewand. Was iLife für Multimedia-Freunde ist, soll Apple iWork '06 sozusagen für einfache Bürotätigkeiten darstellen. Die von Apple als Produktivitätssoftware bezeichnete Programmsammlung enthält die Layout-Software Pages 2 und das Präsentationsprogramm Keynote 3.