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Alien Skin Exposure: Photoshop-Filter für echten Film-Look

Exposure simuliert Film-Emulsionen und Entwicklungsverfahren

Alien Skin Software hat mit Exposure einen neuen Photoshop-Filter angekündigt, der Film-Emulsionen und Entwicklungsverfahren aus der analogen Farb- und Schwarz-Weiß-Fotografie emulieren soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Screenshot #2
Screenshot #2
Mit Alien Skin Exposure können Digitalfotos so verändert werden, dass sie beispielsweise wie Fujifilm Velvia, Kodachrome oder Ektachrome aussehen. Außerdem gibt es Entwicklungsvoreinstellungen, um Weichheit, Wärme und die Filmkörnung zu justieren. Die Software soll dutzende echter Filmtypen emulieren können und mit Photoshop-Aktionen angesprochen werden, so dass sich Umwandlungsprozesse auch auf mehrere Bilder anwenden lassen.

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Exposure simuliert zudem Dunkelkammer- und Studio-Effekte wie Push- und Cross-Entwicklung, die auch als 'Crossover-Effekt' bekannt ist. Zudem können die Farbsättigung, Farbtemperatur, der Dynamikumfang, Schärfe und ähnliche Parameter eingestellt werden.

Screenshot #5
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Die Filmkörnung wird getrennt auf Schatten, Mitteltöne und Highlights angewendet. Die Software soll sogar die charakteristische Körnung von Filmemulsionen wie Ilford 3200 Delta, Ektachrome EES und GAF 500 erzeugen können.

Exposure kostet 199,- US-Dollar und ist außer per Download auch als Box erhältlich. Kunden von Alien Skin sollen zudem einen Rabatt erhalten. Als Systemvoraussetzung wird mindestens Adobe Photoshop CS Adobe Photoshop Elements 3, Macromedia Fireworks MX 2004 oder Corel Paint Shop Pro 9 genannt.

Das Plug-in soll sowohl für Windows 2000/XP als auch für MacOS X 10.3.8 und höher erscheinen.



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Laura 16. Feb 2006

Diese unnötige Alien Skin braucht kein Mensch. Ich mache leidenschaftlich gerne 3D...

~jaja~ 25. Jan 2006

Nö, das Bild ist gnadenlos übersättigt. Ich wette deine Finger sähen auf diesem Foto...

andre0976 24. Jan 2006

Das Problem bei Film-SLR sind die Abzüge auf Papier oder der Scan mit einem Filmscanner...

xXXXx 24. Jan 2006

das thema ist falsch. hat nix mit der eigentlichen aussage zu tun. etwas vertan.


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