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Applikationen

iOS 8.3 verwehrt Zugang zum App-Verzeichnis (Bild: iFunbox) (iFunbox)

Apple: iOS 8.3 blockiert App-Verzeichnisse für Desktop-Tools

Für Windows und OS X gibt es einige Anwendungen, die einen Dateiexplorer für iPhone oder iPad bereitstellen. Damit kann zum Beispiel Software für Spiele-Emulatoren installiert werden, die nicht im App-Store zugelassen sind. Der Zugriff für diese Tools wurde von Apple in iOS 8.3 nun gesperrt.
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Linux 4.0 bringt Live-Patching mit. (Bild: Liam Quinn/CC BY-SA 2.0) (Liam Quinn/CC BY-SA 2.0)

Betriebssysteme: Linux 4.0 patcht sich selbst

Sich selbst im laufenden Betrieb reparieren, das ist ab der jetzt erschienenen Version des Linux-Kernels 4.0 möglich - zumindest rudimentär. Die Funktion ist allerdings noch umstritten. Außerdem gibt es Abhilfe bei Rowhammer-Angriffen.
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Das Lumia 530 wird von der Windows 10 Technical Preview unterstützt. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Windows 10: Spartan für unterwegs

Microsoft hat eine neue Technical Preview seines kommenden Betriebssystems Windows 10 für Smartphones veröffentlicht. Wichtigste Neuerung: Erstmals ist der Browser Spartan auch für Mobilgeräte verfügbar.
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OS X 10.10.3 bringt Photos mit. (Bild: Apple) (Apple)

Photos-App: OS X 10.10.3 ist da

Apple hat nach einer langen Betaphase die finale Version von OS X 10.10.3 vorgestellt. Sie enthält den iPhoto-Nachfolger Photos, der auch Aperture ablöst. Mit lästigen WLAN-Verbindungsproblemen und einigen anderen Bugs soll das Update ebenfalls Schluss machen.
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Dropbox Composer ist noch nicht frei zugänglich. (Bild: Dropbox) (Dropbox)

Composer: Dropbox will es mit Google Docs und Co aufnehmen

Update Der Cloud-Speicherdienst Dropbox will schon lange weg vom reinen Filehosting und plant mit Composer eine einfache, teamfähige Textverarbeitung. Noch ist der Dienst nicht für die Allgemeinheit zugänglich, der Google Docs, Evernote, aber auch Apples iWork für iCloud Konkurrenz machen könnte.
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American Fuzzy Lop kann Bugs wie Heartbleed finden. (Bild: Screenshot) (Screenshot)

Fuzzing: Wie man Heartbleed hätte finden können

Update Vor einem Jahr machte der Heartbleed-Bug in OpenSSL Schlagzeilen - doch solche Bugs lassen sich mit Hilfe von Fuzzing-Technologien aufspüren. Wir haben das mit den Tools American Fuzzy Lop und Address Sanitizer nachvollzogen und den Heartbleed-Bug neu entdeckt.
/ 84 Kommentare / Von Hanno Böck
Webseiten-Zertifikate von CNNIC werden bald von Chrome nicht mehr akzeptiert. (Bild: CNNIC-Webseite / Screenshot) (CNNIC-Webseite / Screenshot)

CNNIC: Google wirft chinesische Zertifizierungsstelle raus

Update Das kürzliche Auftauchen von falschen Google-Zertifikaten hat für die verantwortliche Zertifizierungsstelle CNNIC Konsequenzen: Google wirft sie aus dem Chrome-Browser. CNNIC soll die Chance erhalten, wieder aufgenommen zu werden, wenn sie das System Certificate Transparency implementiert.
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Die Betreiber des Projekts Internetwache haben AXFR-Antworten von DNS-Servern untersucht. (Bild: Screenshot / internetwache.org) (Screenshot / internetwache.org)

DNS/AXFR: Nameserver verraten Geheim-URLs

Update Das DNS-Protokoll hat eine Funktion, mit der man umfangreiche Informationen zu einer Domain abfragen kann. Dieser sogenannte AXFR-Transfer ist normalerweise nicht für die Öffentlichkeit, aber erstaunlich viele DNS-Server erlauben ihn trotzdem.
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Für Gnome 3.16 haben die Entwickler das System der Benachrichtigungen neu gestaltet. (Bild: Gnome/Screenshot: Golem.de) (Gnome/Screenshot: Golem.de)

Gnome 3.16 angesehen: "Tod der Nachrichtenleiste"

Update Wesentlich besser als bisher sind Benachrichtigungen für den Nutzer in Gnome 3.16 integriert. Dazu hat das Designteam die Nachrichtenleiste entfernt und die Kalenderanzeige erweitert. Außerdem stehen einige neue Anwendungen zum Ausprobieren bereit.
/ 45 Kommentare / Von Sebastian Grüner
Uglyemail zeigt an, ob bei Gmail erhaltene E-Mails Pixeltracking-Bilder enthalten. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Chrome-Erweiterung: Uglyemail zeigt Pixeltracking bei Gmail an

Um sich gegen das Pixeltracking in E-Mails zu schützen, soll künftig die Chrome-Erweiterung Uglyemail helfen. Sie zeigt die von den drei größten Anbietern platzierten Pixel an, mit denen auch Standortdaten ermittelt werden können. Es gibt aber auch einfachere Lösungen, um sich dagegen zu schützen.
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