Die Software von Pixar, Renderman, steht nun gratis für nichtkommerzielle Zwecke bereit. Profitieren sollen davon Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Privatleute. Funktionsbeschränkungen soll es nicht geben.
Ein Zwischenzertifikat eines ägyptischen Telekommunikationsanbieters hat für Google und diverse andere Domains unberechtigt Zertifikate ausgestellt. Signiert wurde das Zwischenzertifikat von der chinesischen CNNIC-Zertifizierungsstelle.
Troopers 2015 Das aktuelle KNX-Protokoll abzusichern, halten die Entwickler nicht für nötig. Denn Angreifer brauchen physischen Zugriff auf das System. Doch den bekommen sie leichter als gedacht - und können dann sogar Türöffner und Alarmanlagen steuern.
Über Schwachstellen im Bios können Millionen Rechner mit Rootkits infiziert werden, die keiner sieht. Mit dem Rootkit Lighteater lässt sich etwa GPG-Schlüssel aus dem RAM auslesen, selbst im vermeintlich sicheren Live-System Tails. Lighteater wurde zu Demonstrationszwecken entwickelt.
Um sich gegen das Pixeltracking in E-Mails zu schützen, soll künftig die Chrome-Erweiterung Uglyemail helfen. Sie zeigt die von den drei größten Anbietern platzierten Pixel an, mit denen auch Standortdaten ermittelt werden können. Es gibt aber auch einfachere Lösungen, um sich dagegen zu schützen.
Aquarelle auf dem Rechner zu malen, hat meist wenig mit dem zu tun, was auf dem Papier möglich ist. Die Farben durchmischen sich einfach nicht realistisch genug. Bei der neuen Version der iPad-App Pixelmator ist dies jedoch recht gut gelungen.
Adobe hat die finale Version von Camera Raw 8.8 für Photoshop CC/CS6 veröffentlicht, die zahlreiche Rohdatenformate neuer Digitalkameras von Canon, Panasonic, Fujifilm, Nikon, Olympus und Hasselblad unterstützt sowie viele neue Objektivkorrekturprofile enthält.
Amazon will angeblich mit Unlocked einen Dienst anbieten, der dem Anwender Apps zum kostenlosen Download anbietet, die eigentlich kostenpflichtig sind. Sogar In-App-Käufe sind dann umsonst. Amazon Unlocked soll praktisch ein "Prime für Apps" werden.
Egal ob Deskop-PC, Notebook, Tablet oder Smartphone: Microsoft bietet mit Windows 10 für all diese Plattformen eine Treiber-Unterstützung für USB 3.1 und den neuen Stecker Typ C an.
Die Entwickler von OpenSSL haben ein Update veröffentlicht, das zahlreiche Sicherheitslücken behebt. Anders als von manchen befürchtet, ist allerdings keine gravierende Lücke wie Heartbleed dabei.
UpdateIMHO Sicherheitslücken in öffentlichen Datenbanken zu zählen, ist keine seriöse Methode, um etwas über die Sicherheit von Produkten auszusagen. Trotzdem wird das immer wieder gemacht - zuletzt vom Hasso-Plattner-Institut anlässlich der Cebit.
Zum fälschlicherweise ausgestellten Zertifikat für die Microsoft-Domain live.fi sind weitere Details bekannt. Demnach hatte sich Microsoft Wochen Zeit gelassen, um zu reagieren. In einem ähnlichen Fall ließ Microsoft sogar vier Jahre verstreichen.
Apple bietet die zuvor verbannte App Launcher wieder im App Store an - in der Basisversion. Sie installiert ein iOS-8-Widget in der Mitteilungszentrale, mit dem Apps gestartet werden können.
Ein Sprachassistent mit Persönlichkeit: Damit Nutzer Cortana vertrauen, will Microsoft das System in Deutschland hiesigen Gepflogenheiten anpassen. Den richtigen Humor zu treffen, gehört dabei zu den leichteren Aufgaben.
Nach rund zwei Jahren meldet sich die Atomontage-Engine zurück: Erfinder Branislav Siles hat die Voxel-Technik fit gemacht für zerstörbare Umgebungen und Fahrzeuge, hat die Kollisionsphysik überarbeitet und erste Tests für Virtual Reality durchgeführt.
Cebit 2015 Probleme mit der Hardwareunterstützung gibt es bei Tuxedo kaum - auch weil der Anbieter seine Hardware so auswählt, dass sie mit Linux läuft. Genauso viel Sorgfalt steckt das Unternehmen in die komplette Unterstützung eines Rechners.
Die Office-Suite von Softmaker integriert Thunderbird. Der freie E-Mail-Client soll zu einer Outlook-Alternative ausgebaut werden und stellt dafür einen Entwickler bereit, der eng mit der Community zusammenarbeiten soll.
In den USA gibt es Pläne, alle Webseiten von Bundesbehörden nur noch über HTTPS auszuliefern. Die Webseite des Weißen Hauses ist bereits ausschließlich verschlüsselt abrufbar.
Windows 10 wird neue Authentifizierungsmethoden abseits des Kennworts ermöglichen. Microsoft setzt dabei im Rahmen von Windows Hello auf biometrische Erkennungsmethoden per Fingerabdruck, Iris-Scan und Gesichtserkennung.
Microsoft hat den Internet Explorer im Jahr 1995 auf den Markt gebracht. Nach 20 Jahren soll nun Schluss sein mit der Marke, die mit den Jahren viel Schaden nahm. Ganz verschwinden kann der IE jedoch nicht.
Cebit 2015 Einen 3D-Scanner zum Selbstbauen stellen zwei Wissenschaftler aus Kaiserslautern vor: Sie haben eine Software entwickelt, die zwei Kameras und einen Beamer steuert, um 3D-Scans zu erstellen.
Cebit 2015 Das Projekt Volksverschlüsselung des Fraunhofer Instituts will die Einrichtung der E-Mail-Verschlüsselung auch für Laien verständlich gestalten. Es setzt aber auf S/MIME statt PGP.
Mit PHP 7 können skalare Typen wie Int oder Bool deklariert werden. Das hat das Entwicklerteam nach langer Diskussion und dem Ausscheiden der ursprünglichen Entwicklerin entschieden.
Update Für die Domain live.fi, die Microsoft für die finnische Version seiner Live-Services nutzt, ist ein unberechtigtes Zertifikat von Comodo ausgestellt worden. Dabei wird eine Reihe von Schwächen des Zertifikatssystems deutlich.
Windows 10 enthält Funktionen, um sparsamer mit dem Speicherplatz umzugehen. Dazu setzt Microsoft auf zwei verschiedene Techniken. Zudem wurde Windows 10 für das Internet der Dinge vorgestellt.
Cebit 2015 Vodafone will ab Herbst 2015 Firmenkunden eine sichere E-Mail-Kommunikation mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anbieten. Secure E-Mail kann über Outlook, Android, iOS und einen Webbrowser verwendet werden - technische Details sind aber noch Mangelware.
Cebit 2015 Sicherheit für Privatkunden und Unternehmen will die Telekom demnächst mit einer Sammlung von Schutzprogrammen bieten. Darin befinden sich einige alte Bekannte.
Die aktuelle Finanzierungsrunde ist fast beendet, insgesamt soll Cyanogen Inc. 110 Millionen US-Dollar gesammelt haben. Microsoft hingegen soll sich doch nicht an den Programmierern der gleichnamigen, alternativen Android-Distribution beteiligen.
Microsoft will seinen Sprachassistenten Cortana als Konkurrenz für Siri auch auf das iPhone bringen - und zudem für Android bereitstellen. Unter dem Codenamen Einstein entwickelt das Unternehmen nach einem Medienbericht ein KI-Projekt, mit dem der Assistent vom Benutzer und seinen E-Mails lernen soll.
Der Mailanbieter Mail.de unterstützt ein neues Verfahren, um PGP-Schlüssel im Domain Name System abzulegen. Praktisch nutzen lässt es sich aber noch nicht - und es gibt Zweifel, wie sinnvoll der neue Standard ist.
Openstacks Nutzerzahl im Bereich Cloud Computing wächst rasant. Für Einsteiger sind die vielen Komponenten und die komplexe Umgebung aber kaum zu überblicken. Der Cloud Architect Martin Gerhard Loschwitz gibt im Gastbeitrag eine Übersicht.
Nokia hat seine Navigationslösung Here auch für das iPhone veröffentlicht. Im Vergleich zu Apples und Googles Kartenlösung hat sie einen großen Vorteil für mobile Nutzer. Nokia Here erlaubt den Download der Karten zur Offline-Navigation.
Ein gravierender Fehler in Pandas Antivirensoftware kann unter Umständen zu einem vollkommen unbrauchbaren System führen. Panda bestätigt das Problem. Golem.de hat erste Hinweise erhalten, wie der Fehler zu stoppen ist.
Bei künftigen Versionen seines alternativen Android-Betriebssystems wird Cyanogen auf Boxer als Standard-E-Mail-App setzen: Damit macht sich das alternative Android weiter von etablierten Google-Services unabhängiger.
Bundesforschungsministerin Wanka hat von Heartbleed noch nie etwas gehört. Dennoch macht sie sich für eine bessere Forschung zur IT-Sicherheit stark. Auch sehr praxisferne Ansätze wie die Quantenkommunikation sollen gefördert werden.
Cloud Storage Nearline heißt das neue Onlinespeicher-Angebot von Google. Es richtet sich an Unternehmen, die ein hochverfügbares Backup ihrer kritischen Daten anlegen wollen.
Völlig losgelöst flogen und ballerten wir auf unserem 8-MByte-486er durch die schwerkraftlosen Tunnel von Descent. 20 Jahre später steht dem Action-Kultspiel eine Neuerfindung als Team-Shooter bevor.
/33Kommentare/Von Heinrich Lenhardt und Benedikt Plass-Fleßenkämper
Der KDE-Entwickler David Edmundson zeigt, dass sich sehr hohe Auflösungen mit aktueller Technik von dem Team relativ einfach umsetzen lassen. Das könnte aber auch zu ungewollten Inkonsistenzen der Oberfläche führen.
Die Linux-Entwickler haben Regeln zum Umgang mit persönlichen Konflikten erstellt. Das Dokument erhält sehr viel Zuspruch und legt ein unabhängiges Gremium zum Schlichten fest. Besonders weitreichend sind die Regeln aber nicht.
Durch permanente Speicherzugriffe lassen sich bei manchen Arbeitsspeichermodulen Bits umkippen. Dadurch sind verschiedene Angriffe möglich. Der Fehler liegt in der Hardware, ohne einen Austausch der Speichermodule ist der Angriff kaum zu verhindern.
Apple hat eine Programmierumgebung namens Research Kit für Health vorgestellt, mit der Forscher medizinische Untersuchungen betreiben können. Dabei werden die Sensoren des iPhones und der Apple Watch genutzt. Die Teilnahme ist freiwillig und soll helfen, Massenuntersuchungen durchzuführen.
Lange war es still um das Team von AOKP, jetzt melden sich die Programmierer des alternativen Android-ROMs zurück - stabile Lollipop-Builds sollen bald kommen. Auch von Paranoid Android gibt es Neuigkeiten.
GDC 2015 Nvidia stellt den Quellcode seines PhysX-SDKs auf Github bereit. Der Code steht für Windows, Linux, OS X sowie Android bereit und Nvidia will sogar Verbesserungen von Dritten übernehmen. Frei ist die Software allerdings nicht.
Update Die Entwickler des Chrome-Browsers wollen künftig eine Funktion zum Synchronisieren von Sandbox-Threads einsetzen, die erst mit dem Kernel 3.17 eingeführt wurde. Nutzer von Distributionen mit älteren Kernels haben damit ein Problem. Das betrifft sogar das noch nicht veröffentlichte Debian Jessie.
Forscher haben ein komplexes Spionageprogramm entdeckt, das sie Casper nennen. Der Fall taugt als Lehrstück über die immens schwierige Enttarnung von Malware-Entwicklern.
Die Macher von Vivaldi haben eine zweite Technical Preview des Browsers veröffentlicht. Damit werden verschiedene neue Funktionen eingefügt und einige Fehler beseitigt. Vivaldi-Nutzer können abstimmen, welche Funktionen vorrangig eingebaut werden sollen.