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Telekom: Sammlung mit Schutzprogrammen geplant

Sicherheit für Privatkunden und Unternehmen will die Telekom demnächst mit einer Sammlung von Schutzprogrammen bieten. Darin befinden sich einige alte Bekannte.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Telekom will eine Sammlung mit Schutzprogrammen anbieten.
Telekom will eine Sammlung mit Schutzprogrammen anbieten. (Bild: John MacDougall/AFP/Getty Images)

Die Deutsche Telekom will mit einem kostenlosen Software-Sicherheitspaket bei Privatkunden sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen punkten. Die Sammlung von Schutzprogrammen solle alle wesentlichen Sicherheitslücken auf Computern, Smartphones und Tablets schließen, versprach der Konzern am Sonntag auf der Computermesse Cebit in Hannover. Die Software soll im zweiten Quartal 2015 auf einer Telekom-Website zum Download bereitstehen. Eine kostenpflichtige Version mit mehr Funktionen sei ebenfalls geplant.

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Zu dem Paket gehören unter anderem ein Antiviren-Programm von Avira sowie eine Anwendung für verschlüsselte Internet-Verbindungen über VPN-Tunnel von der Firma Steganos. Die Telekom-Tochter Strato steuert eine Online-Festplatte bei. Zudem soll es ein Programm geben, das Daten verschlüsselt, bevor sie in den Cloud-Speicher hochgeladen werden.

Die Telekom wolle es möglichst vielen leicht machen, ihre Geräte zu schützen, sagte der Chef der Telekom-Dienstleistungstochter T-Systems, Reinhard Clemens. «Kunden sind mit Sicherheitssoftware oft überfordert. Seit den Snowden-Enthüllungen sind sie zudem verunsichert und fragen nach einem Schutzangebot "Made in Germany".

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mnehm1 16. Mär 2015

vor allem gehören die steganos produkte nicht gerade zu den sicheren werkzeugen. bei den...

spezi 16. Mär 2015

Genau das meine ich auch... ;) Ich hatte nirgendwo gelesen, dass die Telekom meint...

Moe479 16. Mär 2015

grundsätzlich ist es besser nicht mit der cloud zu verschlüsseln, sondern bevor etwas...

User_x 15. Mär 2015

anders kann man sich das nicht erklären... von sicherheit faseln und cloud propagieren...

SchmuseTigger 15. Mär 2015

Nö, die Kunden sichern. Was denen Ärger erspart den sie sonst haben. Und für das Pro...


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