Khronos Group: Grafik-API Vulkan erscheint für die Playstation 4

Die Grafik-Schnittstelle Vulkan der Khronos Group soll auch für die Playstation 4 verfügbar sein und so vor allem den Entwicklern von Multiplattformtiteln die Arbeit erleichtern.

Artikel veröffentlicht am ,
Logo des Vulkan-API
Logo des Vulkan-API (Bild: Khronos Group)

Das durch eine Reihe von IT-Firmen unterstützte Industriekonsortium Khronos Group will mit seiner Grafik-Schnittstelle Vulkan auch die Playstation 4 unterstützen. Einen Termin nennt die Khronos Group noch nicht. Wie AMDs Mantle-API, Apples Metal und Microsofts DirectX-12-Schnittstelle zielt Vulkan darauf ab, die vorhandenen Grafikkarten- sowie Prozessor-Ressourcen besser zu nutzen. Sony stellt den Entwicklern auf der PS4 eine proprietäre API namens GNM zur Verfügung.

Stellenmarkt
  1. IT-Professionals (m/w/d)
    Polizeipräsidium Oberbayern Nord, Ingolstadt
  2. (Senior-) Referent (m/w/d) Großprojekte / Kooperationen
    Taunus Sparkasse, Bad Homburg
Detailsuche

In einem Gespräch mit Gamingbolt.com sagte ein Vertreter der Khronos Group, dass die Umsetzung vor allem den Entwicklern von Multiplattformspielen helfen solle. Vulkan sei zwar längst nicht so hardwarenah wie GNM, aber einfacher in die Produktionsprozesse für mehrere Systeme einzubeziehen.

In der Praxis könnte die Unterstützung einer weniger hardwarenahen API den Programmierern zwar die Arbeit erleichtern, aber den unerwünschten Nebeneffekt haben, dass der Code zumindest etwas weniger effizient arbeitet.

Vulkan ist eine Low-Level-API, die die CPU entlastet, indem sie Draw-Calls zu sogenannten Batches bündelt und die Render-Aufrufe erst dann an die GPU schickt. Das klappt besonders gut, weil mehrere Prozessorkerne parallel diese Batches erstellen und nicht ein Haupt-Thread, wie es bei allen verfügbaren Grafikschnittstellen außer Mantle und Metal der Fall ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Haxx 01. Apr 2015

Okay netter Zug der Artikel spricht nur von sollte.

Haxx 01. Apr 2015

Die Nachricht von der Referenzseite ist vom "31st, Mar. 2015" also kein Aprilscherz

anonym 01. Apr 2015

nunja, wenn es keine treiber gibt, gibt es auch noch keine verschiedenen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Ron Gilbert
Chefentwickler von Monkey Island sauer auf Community

"Die Leute sind gemein": Ron Gilbert, Chefentwickler von Return to Monkey Island, reagiert auf Kritik am Grafikstil des Adventures.

Ron Gilbert: Chefentwickler von Monkey Island sauer auf Community
Artikel
  1. Kryptowährungen: Pleite von Three Arrows Capital zieht Kreise
    Kryptowährungen
    Pleite von Three Arrows Capital zieht Kreise

    Nach der Liquidationsanordnung gegenüber dem Fonds Three Arrows Capital verlieren immer mehr Krypto-Broker reichlich Geld.

  2. Bitcoin, Ether und Tether: Coinbase gibt Geodaten an US-Einwanderungspolizei
    Bitcoin, Ether und Tether
    Coinbase gibt Geodaten an US-Einwanderungspolizei

    Die Krypto-Handelsplattform Coinbase gibt der US-Einwanderungsbehörde Zugriff auf ein Produkt, mit dem sich auch Nutzer tracken lassen.

  3. CD Projekt Red: Ursachenforschung über Bugs in Cyberpunk 2077
    CD Projekt Red
    Ursachenforschung über Bugs in Cyberpunk 2077

    War ein Dienstleister schuld an den massiven Fehlern in Cyberpunk 2077? Darauf deutet ein umfangreicher, aber umstrittener Leak hin.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG UltraGear 27" WQHD 165 Hz 299€ • Switch OLED günstig wie nie: 333€ • MindStar (MSI Optix 27" WQHD 165 Hz 249€, MSI RX 6700 XT 499€) • Alternate (SSDs & RAM von Kingston) • Grafikkarten zu Toppreisen • PNY RTX 3080 12GB günstig wie nie: 929€ • Top-TVs bis 53% Rabatt [Werbung]
    •  /