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iOS-App: Pixelmator 1.1 für Aquarelle auf dem Tablet

Aquarelle auf dem Rechner zu malen, hat meist wenig mit dem zu tun, was auf dem Papier möglich ist. Die Farben durchmischen sich einfach nicht realistisch genug. Bei der neuen Version der iPad-App Pixelmator ist dies jedoch recht gut gelungen.
/ Andreas Donath
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Pixelmator 1.1 mit Aquarelltechnik (Bild: Pixelmator)
Pixelmator 1.1 mit Aquarelltechnik Bild: Pixelmator

Pixelmator hat die Version 1.1 seines Zeichenprogramms für das iPad vorgestellt, das als wichtigste Neuheit nun eine Aquarell-Maltechnik unterstützt. Dazu wurden nicht nur die passenden Pinselspitzen in das Programm integriert, sondern es wurde auch eine Farbverlaufstechnik entwickelt, wie sie für Aquarellzeichnungen typisch ist.

Pixelmator 1.1 – Aquarelltechnik auf dem iPad
Pixelmator 1.1 – Aquarelltechnik auf dem iPad (01:05)

Nach einem Kurztest von Golem.de gelingt das recht gut. Die App verwaltet mehrere Bildebenen, so dass auch problemlos auf den Aquarellzeichnungen mit Werkzeugen gearbeitet werden kann, ohne dass immer Verlaufseffekte entstehen. Die Ebenen sind beispielsweise beim Zeichnen von Konturen sinnvoll einsetzbar.

Die Entwickler haben Pixelmator 1.1 auch einen neuen Colorpicker zur Farbauswahl spendiert. Das Programm arbeitet zudem nach dem Update deutlich schneller auch auf älteren iPads.

Pixelmator 1.1(öffnet im neuen Fenster) kann Fotos von iCloud Drive als neue Ebene einfügen und wer will, kann die Bildtransparenzfunktion sperren. Außerdem bietet das Programm eine RAW-Bildervorschau, ein neues Pipettenwerkzeug für die Auswahl von Farben und eine Pinselvorschau in Echtzeit. Außerdem sei die Photoshop-Importfunktion verbessert worden, sagen die Entwickler.

Pixelmator für das iPad kostet rund 10 Euro und ist wie üblich über den iTunes App Store erhältlich(öffnet im neuen Fenster) .


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