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Datensicherheit

Ralph Langner

Ralph Langner im Interview: Stuxnet kam von russischem Zulieferer

Der Wurm, der die Maschinensteuerungen von iranischen Atominstallationen befallen hat, kam von einem Zulieferer für die Anlagen aus Russland. Diese Überzeugung vertritt der deutsche Security-Experte Ralph Langner, der den Wurm seit Wochen analysiert. Er ist auch der Meinung, dass Stuxnet Millionen gekostet haben muss.
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Spamfilter: Whitelist von Spamhaus

Das Spamhaus-Projekt, das diverse Blacklisten für Spamfilter anbietet, startet eine sogenannte Whitelist. Während die in den Blacklisten verzeichneten Mailserver mit großer Wahrscheinlichkeit Spam versenden, haben sich die in der Whitelist besonderes Vertrauen erworben.
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Stuxnet-Wurm: Iranische Atomanlage infiziert

Der Stuxnet-Wurm hat die Rechner des iranischen Atomkraftwerks Buschehr infiziert. Das Hauptsystem der Atomanlage soll von dem Angriff nicht betroffen sein. Insgesamt seien 30.000 Computer der iranischen Regierung von Stuxnet befallen.
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Bzip2: Version 1.0.6 behebt Sicherheitslücke

In Version 1.0.6 der Kompressionssoftware Bzip2 haben Entwickler eine Sicherheitslücke geschlossen, über die mit maliziösem Code ein Integer Overflow provoziert oder möglicherweise Schadcode ausgeführt werden kann. Gepatchte Versionen werden bereits von etlichen Linux-Distributionen über Updates bereitgestellt.
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Samba: Version 3.5.5 schließt Sicherheitslücke

Das Samba-Team warnt vor einer Sicherheitslücke in allen Versionen von 3.0.x bis 3.5.x des freien SMB-Servers. Es hat die Version 3.5.5 veröffentlicht, die diese Lücke schließt. Patches für weitere Versionen liegen ebenfalls vor.
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Intel: Mit McAfee gegen Zero-Day-Exploits

IDF Intel hat für viel Geld den Antivirenspezialisten McAfee übernommen. Konkrete Pläne, wie McAfee integriert werden soll, hat Intel noch nicht veröffentlicht, aber der Chiphersteller will sich künftig kräftig bei der Abwehr von Schadsoftware einmischen.
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Freiheit statt Angst: 7.500 demonstrieren gegen Vorratsdatenspeicherung

Rund 7.500 Demonstranten zogen am Samstag, dem 11. September 2010 durch Berlin, um gegen die staatliche Datensammelwut zu demonstrieren. Der Protest richtete sich gegen die massenhafte Speicherung von Arbeitnehmerdaten (Elena), gegen die für 2011 geplante Volkszählung und gegen den Datenaustausch zwischen der Europäischen Union und den USA (Swift).
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"Here you have": Neuer Wurm verbreitet sich schnell per E-Mail

Die Antivirenhersteller warnen vor einem Wurm, der sich auf ganz klassische Weise verbreitet: Er verschickt sich unter anderem per Outlook. Damit es so weit kommen kann, muss der Anwender aber erst von Hand einen Link öffnen. Danach versucht der Schadcode aber unter anderem, Virenscanner zu deaktivieren.
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