Mozilla testet neue Plug-in-Prüfung

Plugin Finder Service soll vor unsicheren Browser-Plug-ins warnen

Mozilla hat eine erste Version seines Plugin Finder Service (PFS2) veröffentlicht. Der Dienst untersucht die im Browser installierten Plug-ins, um festzustellen, ob diese auf dem aktuellen Stand und damit sicher sind.

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Den Anfang machte die Prüfung des Flash-Players auf der Whats-New-Seite von Firefox, mit der Mozilla Nutzer warnt, wenn sie alte und unsichere Flash-Player-Versionen nutzen. Der Plugin Finder Service (PFS2) geht einen Schritt weiter und prüft diverse Plug-ins, um Nutzer vor schlummernden Sicherheitslücken zu warnen. Denn sehr häufig kommen veraltete Plug-ins zum Einsatz, ohne dass Nutzer dies mitbekommen.

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Eine erste Version von Mozillas Plugin Check steht nun zum Testen bereit. Noch geht es aber vor allem darum, den Dienst zu verbessern. Dazu ist Mozilla auf Daten von möglichst vielen Nutzern angewiesen. Doch nicht alle Plug-ins lassen sich derzeit prüfen, denn manchen fehlt eine Versionsangabe, die die Prüfung auswerten kann. So können beispielsweise die Plug-ins Adobe Acrobat, Windows Media Player und auf dem Mac der Realplayer nicht geprüft werden.

Geprüft werden derzeit unter anderem die Plug-ins Shockwave Flash, Quicktime, Java und DivX.

Die kommende Firefox-Version 3.6 soll zusätzliche Informationen zu Plug-ins via Javascript bereitstellen, um die Plug-in-Prüfung zu vereinfachen. Den Code des PFS2-Servers und den des PSF2-Clients stellt Mozilla als Open Source zur Verfügung.

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