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ClamAV - alte Versionen werden 2010 zwangsweise abgeschaltet

Versionen bis 0.94 würden Server nach geplanter Umstellung überlasten

Die Entwickler des freien Virenscanners ClamAV wollen Anwender dazu bringen, baldmöglichst auf die neue Version 0.95 aufzurüsten. Ab Mitte April 2010 werden inkrementelle Signaturenupdates in größeren Paketen verschickt als bisher. Alte ClamAV-Versionen können damit nicht umgehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Um Anwender zu einem Upgrade zu zwingen, wollen Entwickler im April 2010 eine spezielle Signaturdatei verschicken, die alle älteren Versionen deaktiviert. Lediglich diejenigen, die bereits auf die Version 0.95 oder höher aufgerüstet haben, bleiben von der Zwangsabschaltung verschont.

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Grund für die Abschaltung soll ein Bug im Updatemodul Freshclam sein, der inkrementelle Backups auf 980 Bytes beschränkt. Da die ClamAV-Macher aber künftig Signaturupdates in größeren Dateien nur über inkrementelle Updates verteilen wollen, haben sie sich zu diesem Schritt entschlossen. Anfragen nach vollständigen Signaturdateien in großer Zahl würden die ClamAV-Server überlasten.

Bis zu Umstellung will das Projekt seine Nutzer jeden Monat daran erinnern, auf die neue Version aufzurüsten. [von Jörg Thoma]



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___void___ 09. Okt 2009

Debian Usern muss man aber nicht erklären, wie man die sources.list bearbeitet. Deshalb...

Anonymer Nutzer 09. Okt 2009

ClamAV läßt nur OpenSource-Viren durch... ;)


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