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Cybercrime

Chrome 32 zeigt lärmende Tabs. (Bild: Google) (Google)

Google Chrome: Betreutes Surfen und Anzeige von Ruhestörern

Google hat seinen Browser Chrome in der Version 32 veröffentlicht. Wie schon in der Beta zeigt Chrome nun auch in der stabilen Version, aus welchen Tabs Lärm kommt, so dass Nutzer ungewollte Störenfriede leichter finden können. Neu ist zudem die "Supervised Users" genannte Überwachungsfunktion.
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Mozillas Technikchef Brendan Eich (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Brendan Eich: Browser als Überwachungsinstrument

Wenn die US-Regierung einen Anbieter wie Lavabit dazu zwingen kann, seine privaten Schlüssel auszuhändigen, um die gesamte Kommunikation von dessen Kunden entschlüsseln zu können und es den Anbietern zugleich verbietet, darüber zu sprechen, wie können wir uns dann sicher sein, dass für Browser nicht etwas Ähnliches gilt?
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Die NSA soll an einem Quantencomputer forschen. (Bild: Getty Images) (Getty Images)

Quantencomputer: Das Ende von RSA und Co.

Quantencomputer könnten heute gängige Verschlüsselungs- und Signaturverfahren brechen. Laut den jüngsten Snowden-Enthüllungen forscht die NSA an derartigen Technologien. Wir haben die wichtigsten Hintergründe zusammengefasst.
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Im Vergleich zum Internet war der Krümmungsgrad der Gurken noch leicht zu regeln. (Bild: John Macdougall/AFP/Getty Images) (John Macdougall/AFP/Getty Images)

Netzpolitik: Europas neue Gurken

Mit zwei umfangreichen Verordnungen will die EU im kommenden Jahr den Datenschutz und die Internetwirtschaft europaweit regeln. Noch gibt es viel Widerstand gegen die Pläne.
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Was 2013 auf Golem.de geschah (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Golem.de: Ein Blick in unsere Zahlen

Wie jedes Jahr haben wir zum Jahreswechsel einen Blick in unser Zahlenwerk geworfen und gehen den Fragen nach: Was waren die erfolgreichsten Artikel? Wie hat sich das Verhalten der Leser verändert?
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Der Touch-ID-Sensor kann mit üblichen Methoden überlistet werden. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Touch ID: Apple öffnete die Büchse der Pandora

30C3 Mit der Einführung von Touch ID beim iPhone 5S hat Apple der Allgemeinheit keinen Gefallen getan. Frank Rieger und Ron vom Chaos Computer Club fürchten sich vor allem vor den Folgeentwicklungen: billige Android-Geräte, die Touch ID mit Cloud-Abgleichung günstig nachbauen.
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