Der Computerspiele-Produzent JoWooD Productions Software AG übernimmt in einem Asset Deal umfangreiche Aktivitäten der Ravensburger Interactive Media GmbH, des für Computerspiele verantwortlichen Tochterunternehmens des renommierten deutschen Spielwarenherstellers Ravensburger. JoWooD übernimmt mit dieser Transaktion ein umfangreiches Portfolio in Produktion befindlicher Titel von Ravensburger Interactive.
Die Infineon Technologies AG, Advanced Micro Devices Inc. (AMD) und DuPont Photomasks Inc. wollen gemeinsam ein neues modernes Maskenzentrum in Dresden errichten. Damit wollen die Unternehmen ihre führenden Positionen im weltweiten Wettbewerb um die nächsten Halbleitergenerationen weiter ausbauen. In dem Maskenzentrum werden lithographische Masken der nächsten Generationen entwickelt und in Musterstückzahlen hergestellt, mit denen Siliziumscheiben (Wafer) belichtet werden.
Der Software-Vermarkter Softline erreichte im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz von 21,7 Millionen Euro gegenüber 23,2 Millionen Euro im Vorjahr. In den ersten neun Monaten lagen die Umsätze bei 68,1 Millionen Euro gegenüber 64,2 Millionen Euro im Vorjahr.
Intel hat nun auch offiziell die neue Generation von Celeron-Prozessoren vorgestellt. Die neuen Chips basieren auf dem Kern des Pentium-4-Prozessors und kommen in Taktraten von 1,4 bis 1,7 GHz auf den Markt.
Die Vivendi Universal Interactive Publishing Deutschland GmbH will bis auf weiteres keine US-Versionen so genannter Gewaltspiele mehr in Deutschland vertreiben. Man hofft damit "die aktuelle Diskussion 'Gewalt in Computerspielen' in konstruktive Bahnen zu lenken". Das Unternehmen will sich auf die Entwicklung konsensfähiger Spiele für den deutschen Markt konzentrieren.
Die Firma JAKKS Pacific Inc. aus Malibu plant eine Art Neuauflage des Atari 2600. Die JAKKS-Tochter Toymax wird ihre Videospielesystem 10-in-1 TV Games zusammen mit zehn Atari-Klassikern ausliefern. Die 8-Bit-Konsole kommt in Form eines Gamepads daher, das direkt über einen TV-Eingang an den Fernseher angeschlossen werden kann.
Laut einem Bericht des Magazins Capital hat die Telekom dem Software-Hersteller Microsoft angeboten, bis zu 24,9 Prozent der Anteile an T-Online zu übernehmen. Auch sei ein umfangreicher Stellenabbau im Festnetzbereich geplant.
Zum 1. Mai 2002 hat sich die Devolo AG mit Sitz in Aachen gegründet. Das Devolo-Team besteht aus 25 ehemaligen Mitarbeitern der ELSA AG und will Datenkommunikationslösungen für private Endverbraucher und gewerbliche Anwender entwickeln und vermarkten. Dazu zählen Produkte für den Internetzugang über DSL- oder Analogverbindung sowie Lösungen zur Heimvernetzung kabelgebunden oder auch drahtlos per Wireless LAN. Die bekannten ELSA-Marken "MicroLink" und "Vianect" werden von Devolo übernommen.
Sun liefert mit dem Cobalt RaQ 550 Server Appliance eine neuen Version seiner Linux-basierten Rack-Server aus, die mit nur einer Höheneinheit auskommen. Der RaQ 550 ist ab 1.699,- US-Dollar erhältlich und vorkonfiguriert, um als E-Mail-, Web- oder Application-Server eingesetzt zu werden. Die Administration erfolgt über ein Web-Front-End.
Die DCI AG hat im ersten Quartal 2002 Umsatzerlöse von 3,581 Millionen Euro erzielt, was im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal eine Steigerung von 21,5 Prozent bedeutet. Das operative Betriebsergebnis (EBIT) wurde von minus 7,313 Millionen Euro im ersten Quartal 2001 auf jetzt minus 2,693 Millionen verbessert.
Das Magazin stern hat eigenen Angaben zufolge zusammen mit Software-Experten erstmals die Homebanking-Technologie HBCI (Homebanking Computer Interface), die von Banken und Experten als besonders sicher gelobt wird, überlistet. Möglich wurde dies durch einen Trojaner, der entsprechende Daten auf Seiten des Users ausspäht.
Lycos Europe erzielte im ersten Quartal 2002 einen Umsatz von 32,1 Millionen Euro und liegt damit 23 Prozent niedriger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Rückgang geht laut Lycos Europe vor allem auf den schwachen Werbemarkt zurück.
Apple hat heute mit Xserve einen leistungsfähigen Server im kompakten Rack-Design vorgestellt, der einfach aufzusetzen, zu bedienen und remote zu warten ist. Vollkommen auf die Mac-OS-X-Server-Software abgestimmt, positioniert Apple den Xserve für den Einsatz im Unternehmens- und Bildungsbereich.
Adobes Bildbearbeitungssoftware Photoshop 7.0 ist jetzt in Deutschland verfügbar. Der Bildbearbeitungsklassiker bietet in der neuen Version 7.0 zahlreiche neue Werkzeuge und Effekte und besitzt eine überarbeitete Oberfläche, die sich nun für jeden einzelnen Benutzer unterschiedlich einrichten lässt.
O2, ehemals Viag Interkom, verlost insgesamt 20 Millionen Freiminuten im Gesamtwert von 600.000 Euro. Jeder Preis beinhaltet außerdem einen O2-Genion-Vertrag und ein kostenloses Nokia 8310. Auch zusätzliche Kosten wie Grundgebühr oder Anschlusspreis entfallen. Die Aktion läuft bis zum 30. Juni 2002.
Die Münchner Firma miray Software bietet seit heute ihren neuen Echtzeit-Microkernel mit dem Namen Sphere SP 2.0 an. Er wurde im Vergleich zu seinem Vorgänger grundlegend überarbeitet und soll hohe Echtzeit-Performance für 32-Bit-Prozessoren bieten. Bei einer Größe von nur 21 KB eignet sich Sphere SP 2.0 insbesondere für den Einsatz in Embedded-Systemen, ist dank einer extremen Skalierbarkeit aber auch für große Systeme gerüstet.
Die medienpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Grietje Bettin, hat sich gegen die Patentierbarkeit von Software ausgesprochen. Der Richtlinienvorschlag der Europäischen Kommission gehe in die falsche Richtung. Softwarepatente behindern Innovationen, freie Softwareentwickler, Open Source und kleine und mittlere Unternehmen.
Im 1. Quartal 2002 führte die öffentliche Diskussion um die Partnerschaft mit France Telecom auch im operativen Geschäft zu Einschnitten, so MobilCom. So musste unter anderem der im Februar 2002 geplante 01566-GPRS-Start verschoben werden, wodurch eine Rückstellung in Höhe von 77,5 Millionen Euro notwendig geworden sei. Ingesamt belasten Sondereffekte in Höhe von 90,3 Millionen Euro das Ergebnis, die, so MobilCom, hauptsächlich in der Kontroverse mit dem französischen Partner ihre Ursache finden.
Sun und Yahoo wollen gemeinsam Lösungen für Unternehmensportale entwickeln und vermarkten. Dabei sollen Funktionen für personalisierte Dienste und Inhalte von Yahoo mit dem Sun ONE Portal Server vermarktet werden.
IBM hat nach eigenen Angaben 1-Terabyte-(TB-)Daten unkomprimiert auf einem linear digitalen Band gespeichert, etwa zehnmal mehr Daten als heute auf entsprechenden Bändern untergebracht werden kann. Zudem kündigte IBM eine Roadmap für seine Enterprise-3590-Tape-Produkte an, die entsprechende Bänder mit einer Kapazität von 1 TB einschließt.
Laut einer heute veröffentlichten Studie von Gartner Dataquest verzeichnet der deutsche PC-Markt im ersten Quartal von 2002 den vierten Rückgang in Folge. Insgesamt wurden acht Prozent PCs weniger ausgeliefert als zur gleichen Zeit im letzten Jahr. Die PC-Auslieferungen in Deutschland gehen damit stärker zurück als in anderen westeuropäischen Ländern. Außerdem ist der Rückgang stärker als im vorangegangenen Quartal. Besonders die Nachfrage von Seiten der Geschäftskunden sei schwach ausgefallen.
Mehr als 400.000 Downloads verzeichnete der Release Candidate 1 des freien Browsers Mozilla 1.0. Nun folgt ein zweiter Release Candidate, der einige wichtige Fehler in der letzten Version beseitigen soll.
Real-Namen statt Domains, das war einfach gesagt die Geschäftsidee der RealNames Corporation. RealNames verkaufte die entsprechenden Begriffe an Unternehmen und sorgte über Verträge mit Browserherstellern dafür, dass, wenn der User belegte Begriffe in seinem Browser eingibt, auf die entsprechende Seite geleitet wird. Doch nun ist Schluss und Schuld, so RealNames CEO Keith Teare, ist Microsoft.
Der DSL-Anbieter QSC erzielte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002 nach vorläufigen Berechnungen einen Umsatz von 9,6 Millionen Euro gegenüber 5,3 Millionen Euro im ersten Quartal des Vorjahres. Der Verlust auf EBITDA-Basis verbesserte sich auf minus 16,5 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte man noch einen Verlust von minus 22,1 Millionen Euro zu verzeichnen.
Der Kieler Anbieter von Glücks- und Gewinnspielen fluxx.com hat im ersten Quartal 2002 den Bruttokonzernumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 9,6 Millionen Euro um 12 Prozent auf 10,4 Millionen Euro gesteigert. Die über die Glücks- und Gewinnspielplattformen von fluxx.com vermittelten Lotto- und Wetteinsätze stiegen von 5,3 Millionen Euro auf 8,4 Millionen Euro an.
Intel kommt mit neuen Gigabit-Ethernet- und 10-Gigabit-Ethernet-Adaptern auf den Markt. Die Server- und Desktop-Adapter sollen bei weit höherer Leistungsfähigkeit zum gleichen Preis wie die Fast-Ethernet-Versionen erhältlich sein. Zudem wird Dell bei seinen PCs der OptiPlex-Reihe die neuen Gigabit-Ethernet-Adapter zukünftig standardmäßig onboard integrieren.
Das erste Quartal 2002 ist für United Internet erfolgreich verlaufen. Der in der United Internet AG konsolidierte Umsatz legte um über 16 Prozent auf 70,9 Millionen Euro zu. Dabei stammen 62,4 Millionen Euro des konsolidierten Umsatzes aus Tochtergesellschaften, die im ersten Quartal 2002 ein positives EBT auswiesen.
Der EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti plant strenge Auflagen gegen Microsoft, wie die Financial Times Deutschland berichtet. Demnach soll der Softwarehersteller gezwungen werden, seinen Media Player vom Betriebssystem Windows zu lösen, so das Blatt unter Berufung auf informierte Kreise.
Der Vorstand der Ision Internet AG hat am Donnerstag Antrag auf Insolvenz gestellt. Der Mehrheitsaktionär Energis plc hat trotz gegenteiliger Zusagen vom 3. April beschlossen, die Finanzierung der Ision Internet AG mit sofortiger Wirkung einzustellen.
Das Start-up Butterfly.net Inc. und IBM bieten jetzt gemeinsam ein kommerzielles Grid für den Online-Video-Spiele-Markt an. Das Butterfly Grid soll es Anbietern von Online-Spielen ermöglichen, extrem großen Zahlen von Online-Spielern Zugang zu einem einzigen Spiel zu gewähren.
Auf der NetWorld+Interop 2002 stellte Microsoft jetzt die Version 3.0 seiner Services for UNIX (SFU 3.0) vor. Die in Indien entwickelte Software ist fertig gestellt und enthält einige neue Tools zur Migration auf Windows 2000 und zur Integration von Windows in Unix-Umgebungen.
Neben Intels Itanium- und AMDs Hammer-Prozessoren will Microsoft auch Intels neuen 64-Bit-Prozessor Itanium 2 unterstützen. Entsprechende Versionen des Windows Advanced Server in der Limited Edition 1.2 kündigte Microsoft jetzt an.
Ein Befehl genügt und der Roboter räumt die Wohnung auf. Was heute noch wie ein Science-Fiction-Roman erscheint, soll morgen schon Realität sein. Dazu fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Entwicklung einer neuen Generation von Servicerobotern, die auch bei der Hausarbeit helfen können.
Die Verkaufszahlen von Microsofts Spielekonsole Xbox sind nach der am 26. März durchgeführten Preissenkung von 479,- Euro auf 299,- Euro deutlich angestiegen. Laut Microsoft liegt die Xbox nun im "Kopf-an-Kopf-Rennen" mit Sonys PlayStation 2.
Das Berliner Software-Unternehmen IVU entwickelt in Kooperation mit dem Statistischen Bundesamt ein IT-System, das in der Nacht der Bundestagswahl das vorläufige amtliche Endergebnis berechnet. IVU konnte sich dabei mit einem System, das auf Open-Source-Produkten wie Tomcat, JBoss und MySQL basiert, gegen 70 Mitbewerber durchsetzen.
Das Bundeskabinett hat als Reaktion auf die Ermordung von 16 Menschen am Erfurter Gutenberg-Gymnasium eine Neuregelung des Jugendschutzgesetzes beschlossen. Unter anderem wird das Indizierungsverfahren der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien neu geregelt. Die Behörde kann künftig auch ohne Antrag tätig werden und ist zudem in Zukunft auch für Online-Medien zuständig.
Die Europäische Kommission hat der Deutschen Telekom AG nach "gründlichen Ermittlungen", wie es heißt, eine Mitteilung von Beschwerdepunkten zugestellt. Die Kommission kommt darin zu dem vorläufigen Schluss, dass der etablierte Anbieter von Telekommunikationsdiensten in Deutschland seine marktbeherrschende Stellung durch unangemessene Preise für den Zugang zu seinem Telefon-Ortsnetz missbraucht hat.
VIA Technologies hat heute auf der WinHEC 2002 in Taipeh ein neues Tablet PC Design vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen tragbaren PC mit 10,4 Zoll (26,42 cm) großem elektromagnetischem Digitizer-Grafikschirm und einer fortschrittlichen Handschriftenerkennung.
Die Firma VitaeSoft bietet mit Open Cluster v 0.2 eine frei unter der GPL veröffentlichte High-Availibility- und Load-Balancing-Lösung für Linux an. Open Cluster kommt dabei ohne einen zentralen Server aus.
Das Apache-Jakarta-Projekt hat jetzt eine erste Produktionsversion von Jakarta POI veröffentlicht. Die Software stellt ein Java-API zur Verfügung, um Microsoft-Excel-Dateien (.xls) zu erstellen.
Der Online-Werbevermarkter AdLink Internet Media hat seinen Umsatz von 7,0 Millionen Euro im ersten Quartal 2001 auf 8,5 Millionen Euro bzw. im ersten Quartal 2002 gesteigert - ein Plus von 21,4 Prozent. Das EBITDA vor Restrukturierungsaufwendungen konnte von minus 4,3 Millionen Euro im ersten Quartal 2001 auf minus 1,2 Millionen Euro deutlich verbessert werden.
Die Apache Software Foundation hat mit Apache 2.0.36 nun ein zweites stabiles Release ihres Webservers Apache 2 vorgelegt. Damit folgt einen Monat nach der ersten stabilen Version von Apache 2 nun ein erstes Update, das vor allem zahlreiche kleine Fehler behebt.
Cisco Systems hat im dritten Quartal seines Geschäftsjahres besser verdient als erwartet. Zwar bleibt der Umsatz mit 4,8 Milliarden US-Dollar leicht unter den Erwartungen, der Nettogewinn kletterte aber deutlich auf 729 Millionen US-Dollar. Im Vorjahr hatte man noch einen Verlust von 2,7 Milliarden US-Dollar verbuchen müssen.
Die Computec-Media-Gruppe hat im Konzern im 2. Quartal 2001/2002 einen Umsatz von 9,8 Millionen Euro erzielt. Im ersten Halbjahr wurden damit Umsatzerlöse in Höhe von 21,5 Millionen Euro erzielt. Das EBIT beträgt für das 2. Quartal 0,7 Millionen Euro, auf Halbjahresbasis ergibt sich ein EBIT von 1,2 Millionen Euro.
Die Openoffice.org-Community hat heute eine erste Entwicklerversion ihrer Office-Suite für MacOS X veröffentlicht. Allerdings benötigt diese noch ein X11 Windowing System, um unter MacOS X oder Darwin zu laufen. Am 1. Mai hatten die Entwickler OpenOffice.org für Windows, Linux und Solaris vorgelegt.
Auch ohne Supercomputer sind aufwendigste Berechnungen möglich, sehr viel kostengünstiger und zeitnaher, als viele IT-Verantwortliche bisher annehmen: mit der eigenen Hardware im Intranet oder per Outsourcing über das Internet.
Nachdem bereits in der letzten Woche entsprechende Gerüchte die Aktie von SAP unter Druck setzten, gab Microsoft jetzt offiziell die Übernahme des dänischen Softwarehauses Navision bekannt. Navision bietet betriebswirtschaftliche Software für kleine und mittlere Unternehmen an und ist damit nach Great Plains die zweite größere Übernahme von Microsoft in diesem Bereich.
Apple hat heute auf der Worldwide Developers Conference 2002 (WWDC) den mehr als 2.500 anwesenden Entwicklern einen Ausblick auf die nächste größere Version des Betriebssystems Mac OS X, Codename "Jaguar", gegeben. Für Endkunden soll "Jaguar" im Spätsommer 2002 verfügbar sein.
Am Freitag kam Nintendos GameCube auf den europäischen Markt und "wenn sich fortsetzt, was sich seither im Handel abspielt, dann erlebt Nintendo in Deutschland seine mit weitem Abstand erfolgreichste Einführung einer neuen Videospielkonsole aller Zeiten", zeigt sich Nintendo mit dem Einstand der Konsole zufrieden.
Die an der Wiener Börse notierte JoWooD Productions Software AG konnte im 1. Quartal 2002 eine markante Umsatz- und Ergebnisverbesserung erzielen. Der Umsatz liegt nach den ersten drei Monaten des Jahres 2002 mit 14 Millionen um rund 102 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres.