BMBF: Serviceroboter sollen bei der Hausarbeit helfen

Bund fördert Entwicklung einer neuen Generation von Servicerobotern

Ein Befehl genügt und der Roboter räumt die Wohnung auf. Was heute noch wie ein Science-Fiction-Roman erscheint, soll morgen schon Realität sein. Dazu fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Entwicklung einer neuen Generation von Servicerobotern, die auch bei der Hausarbeit helfen können.

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Ziel des Leitprojekts MORPHA "Intelligente Anthropomorphe Assistenzsysteme" ist die Entwicklung neuer Interaktionsformen zwischen Mensch und IT-Systemen. Ihre Umsetzung soll dies bei so genannten intelligenten mechatronischen Assistenzsystemen wie etwa Servicerobotern finden.

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Serviceroboter unterscheiden sich von den klassischen Industrierobotern dadurch, dass sie mit dem Menschen zusammenarbeiten und sich seinen Bewegungen anpassen. Sie lassen sich durch Sprache, taktile Kontakte oder Zeigegesten beeinflussen und passen sich ohne großen Programmieraufwand an neue Aufgaben an.

Als Assistenten im Haushalt und in der Pflege sollen die Roboter typische Aufgaben wie Hol- und Bringdienste leisten, beim Heben, Halten und Transportieren von Gegenständen helfen sowie den Menschen beim Gehen stützen. In der Industrie sollen die neuen Roboter den Menschen bei Handlanger-, Transport- und Inspektionsaufgaben in einer komplexen Fertigungsumgebung mit Werkzeugmaschinen, Förderbändern und Lagern unterstützen.

Aus dem Leitprojekt MORPHA gingen seit Mitte 1999 fünf Spin-off-Produkte, drei Spin-off-Unternehmen, neun Patentanmeldungen, 89 wissenschaftliche Veröffentlichungen, 20 Diplomarbeiten und vier Dissertationen hervor. Das BMBF fördert das Großprojekt mit rund 10 Millionen Euro bis Juli 2002, weitere 8 Millionen Euro steuern die 17 Forschungspartner bei.

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