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RealNames macht dicht

RealNames CEO gibt Microsoft die Schuld am Aus seines Unternehmens

Real-Namen statt Domains, das war einfach gesagt die Geschäftsidee der RealNames Corporation. RealNames verkaufte die entsprechenden Begriffe an Unternehmen und sorgte über Verträge mit Browserherstellern dafür, dass, wenn der User belegte Begriffe in seinem Browser eingibt, auf die entsprechende Seite geleitet wird. Doch nun ist Schluss und Schuld, so RealNames CEO Keith Teare, ist Microsoft.

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Die Redmonder, die RealNames bisher in ihre Browser eingebunden hatten, kündigten den Vertrag mit RealNames - für RealNames das Aus. Am Dienstag informierte Microsoft Keith Teare über die Kündigung, am vergangenen Freitag wurden dann alle 80 Mitarbeiter des Unternehmens entlassen. Am 30. Juni soll der Betrieb eingestellt werden.

Nun wollte Microsoft den Vertrag allerdings nicht weiter fortsetzen, egal zu welchen finanziellen Konditionen, so Teare. Microsoft glaubt nicht an "Naming", sondern an "Search". "Microsoft scheint offenbar die Rolle des Schiedsrichters zu spielen, der entscheidet, welche Innovation erfolgreich ist", so Teares.

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