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AdLink schreibt weiterhin rote Zahlen

Umsatz klettert im ersten Quartal um 21,4 Prozent

Der Online-Werbevermarkter AdLink Internet Media hat seinen Umsatz von 7,0 Millionen Euro im ersten Quartal 2001 auf 8,5 Millionen Euro bzw. im ersten Quartal 2002 gesteigert - ein Plus von 21,4 Prozent. Das EBITDA vor Restrukturierungsaufwendungen konnte von minus 4,3 Millionen Euro im ersten Quartal 2001 auf minus 1,2 Millionen Euro deutlich verbessert werden.

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Der Pro-forma-Umsatz lag bei 10,2 Millionen Euro und ergibt sich aus einer rechnerischen Konsolidierung der DoubleClick-Umsätze ab dem 1. Januar 2002.

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Das EBT vor Restrukturierungskosten entwickelt sich mit minus 1,3 Millionen Euro nach minus 4,5 Millionen Euro im ersten Quartal 2001 ebenfalls positiv.

Allerdings sind im ersten Quartal Restrukturierungskosten in Höhe von 5,5 Millionen Euro angefallen, hiervon waren 2,3 Millionen Euro cash-wirksam, 3 Millionen Euro sind nicht cash-wirksam zurückgestellt. Im 2. Quartal rechnet das Unternehmen mit weiteren Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 1,5 Millionen Euro und wird damit den geplanten Rahmen von 7 Millionen Euro nicht überschreiten.

Die Integration des europäischen Mediageschäftes von DoubleClick hat AdLink mittlerweile abgeschlossen. Bei den Ergebniszahlen ist das Mediageschäft von DoubleClick bereits seit 28. Januar 2002 konsolidiert.

"Wir sind sowohl mit dem Verlauf der Integration als auch mit der geschäftlichen Entwicklung im ersten Quartal äußerst zufrieden. Wir werden erst in den nächsten Quartalen die Potenziale der neuen Konstellation voll ausschöpfen, so dass wir in einem nach wie vor rauen Marktumfeld zuversichtlich in die Zukunft blicken", kommentiert Michael Kleindl, CEO von AdLink, das erste Quartal. "Die Marktattraktivität von AdLink ist ermutigend, was sich an der Anzahl der längerfristigen Werbeverträge und einiger bedeutender Neukunden, so unter anderem die OMS, Verbund regionaler Tageszeitungen in Deutschland zeigt", ergänzt Kleindl.

AdLink ist Partner von Golem.de.



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