Die Commerzbank-Tochter will in wenigen Monaten den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin anbieten. Es geht um Druck auf Konkurrenten wie Trade Republic.
Der schwedische Provider Bahnhof bietet auch in Berlin seine Produkte an. Den reinen Internetanschluss ohne Telefonie im Netz von Eurofiber soll es bis 5 GBit/s geben.
Trump will die Berichtspflichten der börsennotierten Firmen erheblich lockern. Das bringt längerfristige Unternehmenspolitik, aber auch weniger Transparenz.
Die Telekom ruft ihre Partner zusammen. Laut Breko gibt es ausschließlich Kooperationen auf Basis des Faser-Mietmodells und keine Angebote für Bitstrom-Vorleistungen. Zudem würde mit Überbau gedroht.
Der einst zweitgrößte deutsche Softwarekonzern nach SAP ist von dem Finanzinvestor völlig zerschlagen worden. Nun folgt massiver Stellenabbau bei der ehemaligen Software AG, jetzt Software GmbH.
Die Reaktionen auf die Probewarnung könnten Mobilfunknetze überlastet haben. 1&1 spricht relativ offen über die Störung am nationalen Warntag. Telefonica und Telekom sahen keine Störungen.
Trenching gilt inzwischen eigentlich als unbedenklich beim Glasfaser-Ausbau - bei ordentlicher Ausführung. Die Bundesanstalt für Straßenwesen kommt dennoch zu seltsamen Schlüssen.
Die mittelständischen Kabelnetzbetreiber wollen kein Recht auf Glasfaser-Ausbau in der Netzebene 4. Ihre Verträge mit den Wohnungsgesellschaften würden so entwertet.
Der erwartete Liquiditätsverbrauch bei OpenAI wächst um 80 Milliarden US-Dollar auf 115 Milliarden an. Doch es gibt einen Plan gegen einen weiteren Anstieg.
Über die Hälfte seiner Hamburger Kabelnetzhaushalte stattet Tele Columbus jetzt auch im Gebäudeinneren mit Glasfaser aus. Docsis 4.0 wird nicht eingesetzt.
Der Breko und zwei kommunale Verbände setzen sich für heimisches WLAN und mehr Frequenzen ein. Die großen Mobilfunkkonzerne wollen das obere 6-GHz-Band.
Open RAN sollte die US-dominierte Alternative zu hochentwickelter 5G-Technologie aus China werden. Doch die Förderung wurde mangels Erfolg eingestellt.
Die Cent-Beträge aus nicht einlösbarem Pfand ergeben jährlich einen dreistelligen Millionenbetrag. Die Verbraucherzentralen bekommen viele Beschwerden.
Bei der Portierung seiner 12 Millionen Kunden hat sich 1&1 eine kluge Lösung ausgesucht. Zugleich kürt man sich nach Kundenzahl zum weltgrößten Open-RAN-Betreiber.
Dem Paar sollen private Sexaufnahmen gestohlen worden sein, die immer wieder in veränderter Form online auftauchen. Nun soll Google zur Hilfe verpflichtet werden.
Je nach Bezirk waren zuvor teilweise nur 2 MBit/s pro Standort verfügbar. Jetzt sind alle von 1&1 Versatel angebunden und werden immer stärker genutzt.