Speedport 7: Telekom setzt auf Software von Airties für Wi-Fi 7
Die Deutsche Telekom hat mit dem Start des neuen Routers Speedport 7 auch eine Software des französisch-türkischen Unternehmens Airties eingeführt, die Verbindungsprobleme im Heimnetz erkennen und beheben helfen soll. Telekom-Sprecherin Verena Fulde sagte Golem am 5. November 2025: "Die Airties-Lösung unterstützt bei der automatischen Optimierung des WLAN-Heimnetzes, indem es die Verbindungsqualität der Geräte analysiert und Verbesserungen vorschlägt."
Zusätzlich würden die gegebenenfalls vorhandenen Mesh-Knoten im Heimnetz mittels Airties-Software, die auf Wi-Fi Easymesh der Wi-Fi Alliance basiert, verwaltet und optimiert.
"Wir fühlen uns geehrt, dass die Deutsche Telekom Airties für die Unterstützung ihrer ersten Wi-Fi-7-Einführung in Deutschland eingesetzt hat", sagte Metin Taskin, Chief Executive Officer und Gründer von Airties(öffnet im neuen Fenster).
6-GHz-Band wird nicht unterstützt
Am 28. Oktober 2025 hatte die Telekom den Speedport 7 Router des taiwanischen Herstellers Arcadyan mit Wi-Fi 7 eingeführt(öffnet im neuen Fenster), der DSL-, VDSL- und auch mit Glasfaseranschlüssen kompatibel ist. Das Gerät unterstützt Anschlussgeschwindigkeiten bis 2 GBit/s. Der Router verfügt über drei 1-Gigabit-LAN-Ports, eine 2,5-Gigabit-WAN-Schnittstelle, einen USB-3.0-Anschluss und eine DECT-Basis für bis zu fünf Telefone.
Der Speedport 7 funkt auf 2,4 GHz und 5 GHz. Das 6-GHz-Band wird nicht unterstützt. Die maximale Geschwindigkeit von Wi-Fi 7 wird durch die Verdopplung der Kanalbreite auf 320 MHz (im 6-GHz-Band) erreicht. Da das 6-GHz-Band fehlt, kann der Router diese Kanäle nicht bereitstellen.
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