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ARM-Server

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NetBSD läuft nun auch auf ARM-Servern wie Amazons Graviton2. (Bild: Amazon) (Amazon)

Unix: NetBSD 9.0 unterstützt ARMv8 und ARM-Server

Mit der neuen Version 9.0 von NetBSD haben die Entwickler des freien Betriebssystems den Hardware-Support nach eigenen Angaben signifikant verbessert. Dazu gehören unter anderem die Unterstützung für ARM-Server und viele SoC aus Bastelplatinen. Das Team integriert zudem viele Sicherheitsfunktionen.
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Graviton2 (Bild: AWS) (AWS)

Graviton2: AWS stellt eigene 7-nm-CPU mit 64 Kernen vor

Mit dem Graviton2 baut AWS sein Cloud-Angebot mit selbst entwickelten ARM-Prozessoren aus: Die EC2-Instanzen mit 7-nm-CPUs liefern die siebenfache Performance ihrer A1-Vorgänger, die Chips haben 64 statt 16 Kerne. Eine Graviton2-Instanz schlägt eine aktuelle Xeon-Instanz.
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ARM-Referenzplattform (Bild: Nvidia) (Nvidia)

GPU-Beschleunigung: Nvidia baut ARM-Referenzplattform

Gemeinsam mit Partnern hat Nvidia eine Referenzplattform entworfen, um die eigenen Tesla-V100-Grafikmodule mit ARM-Prozessoren zu kombinieren. Passend dazu gibt es Cuda X als Software-Stack und Magnum I/O, um Netzwerk sowie Storage per GPU zu beschleunigen.
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Ein Kirin 980 von Hisilicon (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

US-Boykott: ARM stoppt Geschäfte mit Huawei

Obgleich ein britisches Unternehmen in japanischem Besitz und kein US-amerikanisches, soll ARM sich dazu entschieden haben, künftig nicht mehr mit Huawei zusammenzuarbeiten. Das trifft besonders die Hisilicon-Tochter hart, die Kunpeng-Server- und Kirin-Smartphone-Chips entwickelt.
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Oracle Linux unterstützt ARM-Prozessoren. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de) (Pixabay.com/Montage: Golem.de)

ARMv8: Oracles Linux-System für ARM-CPUs ist verfügbar

Nach mehreren Testversionen wagt Oracle den letzten Schritt und bringt Oracle Linux 7 in der Version 5 auf den Markt. Das Betriebssystem unterstützt Armv8-Prozessoren und basiert auf einem aktuellen Linux-Kernel. Dazu werden wichtige Tools wie Docker und MySQL auf das OS portiert.
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Prototyp der Hardware des Post-K-Supercomputers (Bild: Fujitsu) (Fujitsu)

Post-K: Fujitsu zeigt ARM-Prozessor für Supercomputer

Japan setzt auf ARM-Server von Fujitsu: Die wassergekühlten Nodes werden mit selbst entwickelten CPUs bestückt, die jeweils mindestens 50 Kerne mit 512 Bit breiten Vektoreinheiten verwenden. Der damit ausgerüstete Post-K-Supercomputer soll 2021 betriebsbereit sein.
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64-0800-Mainboard mit X-Gene (Bild: Softiron) (Softiron)

ARM-Prozessoren: Macom verkauft Applied Micro

Die X-Gene-Chips haben einen neuen Besitzer: Macom hat Applied Micros Compute-Sparte an eine Investorengruppe veräußert, die dort als Project Denver Holdings neu aufgestellt wird. Wie es mit den ARM-Server-CPUs weitergeht, bleibt vorerst unklar.
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