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ARM-Server

Der ältere X-Gene 2 (Bild: Applied Micro) (Applied Micro)

X-Gene 3: Applied Micro liefert 32-Kern-ARM-CPU aus

Nicht so schnell wie manche Xeon SP, aber flotter als ein Xeon D: Applied Micros X-Gene 3 ist mit acht DDR4-Speicherkanälen ausgestattet und für ARM-Server gedacht. Die Leistungsaufnahme ist ebenfalls konkurrenzfähig, gleiches gilt für den Preis.
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Googles Rechenzentrum in The Dalles, Oregon (Bild: Google) (Google)

Server: Google macht ARM

Google soll seine eigenen Serverprozessoren mit ARM-Architektur entwickeln. Damit würde sich das Unternehmen von Intel lösen und zudem Hardware einsetzen, die besser an die Google-Software angepasst ist.
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45 dieser Moonshot-Module passen in ein 4,3-HE-Chassis. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Moonshot: HP will keine Rechenzentren mehr bauen

Einer der wichtigsten Kunden von HP ist - Hewlett-Packard. Die Verbesserungen, die für die Kunden entwickelt werden, kann HP auch direkt einsetzen. Das Unternehmen sieht dank Moonshot das Potenzial, die wenigen verbliebenen Rechenzentren noch weiter zu reduzieren.
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Redstone-Plattform mit ARM-Prozessoren von Calxeda (Bild: HP) (HP)

Project Moonshot: 2.800 HP-Server in einem Rack

Unter dem Namen Project Moonshot kündigt HP seine ersten Server mit ARM-Prozessoren an. Dabei kommt zunächst Calxedas Serverprozessor Energycore zum Einsatz, der eine Leistungsaufnahme von nur 1,5 Watt pro Kern aufweist. Die ARM-Server sollen mit weniger Strom auskommen und deutlich weniger Platz benötigen als herkömmliche Server.
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