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HP Converged System 100: Moonshot mit 180 Desktops auf AMDs Jaguar-Basis in 4 HE

HP verkauft sein Moonshot-Chassis mit drei weiteren Modulvarianten. Angeboten wird bereits jetzt Intels Avoton-Atom C2750 und eine ARM-Variante mit zahlreichen DSPs von Texas Instruments für Telekommunikationsunternehmen. AMDs Lösung für 180 Hosted Desktops mit schneller Grafik kommt Anfang Februar 2014.

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M700-Modul mit vier Opteron X und vier µSSDs
M700-Modul mit vier Opteron X und vier µSSDs (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

HP will Anfang Februar 2014 damit anfangen, seine Moonshot-Systeme mit AMDs Opteron X auszuliefern, das gab HP auf der Hausmesse Discover in Barcelona bekannt. Die unter dem Namen Converged System 100 verkauften Systeme sollen dabei nicht nur statische Webseiten ausliefern, wie das etwa bei den Atom-basierten Moonshot-Systemen der Fall ist, sondern für das Hosten von Desktops verwendet werden.

  • Ein M700-Modul mit vier Opteron X für das Converged System 100. Der Arbeitsspeicher ist auf der Rückseite untergebracht. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Intels Avoton (Atom C2750) steckt auf diesem M300-Modul. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Erst einmal nur für ausgewählte Kunden ist das M800-Modul mit 32-Bit-ARM-SoCs und zahlreichen DSP. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die drei Modultypen gehören jeweils in ein eigenes Chassis. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Zu den Converged Systems zählen auch die 300er und 700er Racks. Diese sind aber nicht für Hosted Desktops, sondern virtuelle Maschinen vorgesehen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • HP verspricht große Ersparnis beim Betrieb und leichte Einrichtung. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Intels Avoton (Atom C2750) steckt auf diesem M300-Modul. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Inhalt:
  1. HP Converged System 100: Moonshot mit 180 Desktops auf AMDs Jaguar-Basis in 4 HE
  2. Hosted Desktops mit hoher Grafikleistung

Bis zu 180 Nutzer können jeweils einen eigenen Hosted Desktop in einem Moonshot-Chassis bekommen, das in einem 19-Zoll-Rack wie gehabt 4,3 Höheneinheiten belegt. Im Vergleich zu virtuellen Desktops geht HP von deutlichen Leistungsverbesserungen aus, insbesondere, wenn die Grafikeinheit der Prozessoren benötigt wird.

Vier Opterons pro Modul

Jedes M700-Modul hat jeweils vier Opteron X2150, die auf dedizierten RAM und Speicher zugreifen können. HP verwendet hier iSSDs, die auch als µSSDs bekannt sind, mit jeweils 32 GByte Speicher. Eine Verdoppelung für kommende Generationen ist angedacht. Diese Hosted Desktops können sowohl flexibel genutzt als auch fest einem Nutzer zugewiesen werden (Persistant Mode). Dabei können einzelne Systeme fest konfiguriert werden, während andere als flexibler Pool für Anwender genutzt werden.

Der Opteron X ist auch als Projekt Kyoto bekannt und basiert auf der Jaguar-CPU-Architektur. AMD überlässt es seinen Partnern, die Leistungsfähigkeit des Prozessors zu bestimmen. Der TDP-Bereich liegt zwischen 11 und 22 Watt, die dazugehörigen Frequenzen der vier Kerne liegen entsprechend zwischen 1,1 und 1,9 GHz. Auch die Frequenz der GPU ist mit 266 bis 600 MHz flexibel gestaltet. Die Einstellungen werden normalerweise über das Bios vorgenommen. Wir konnten auf Nachfrage noch nicht herausfinden, wie genau die Konfiguration aussieht.

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Hosted Desktops mit hoher Grafikleistung 
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