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ARM-Prozessor: Applied Micro wird TSMCs 7-nm-Fertigung nutzen

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Die nächste Generation der ARM-Server soll auf moderne Herstellungsverfahren setzen: Applied Micro will für kommende Prozessoren vom Typ X-Gene erneut mit der TSMC zusammenarbeiten.

Der Chipentwickler Applied Micro Circuits Corporation hat angekündigt, das 7-nm-FinFET-Herstellungsverfahren des Auftragsfertigers TSMC für künftige ARM-Prozessoren einsetzen zu wollen. Bereits die aktuellen Modelle X-Gene und die kommenden Varianten X-Gene 3 und X-Gene 3XL werden bei der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company produziert.

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Die erste Generation der X-Gene, Codename Storm, wurde ab 2011 in TSMCs planarem 40-nm-Verfahren gefertigt. Applied Micro konnte so acht ARM-Kerne mit acht MByte L3-Cache und bis zu 2,4 GHz Takt sowie ein Quadchannel-DDR3-Speicherinterface im Chip unterbringen. Am Markt wurden die X-Gene im Vergleich mit Intels Xeons eher schlecht angenommen.

Noch reicht es nicht gegen die Xeon E5

2014 kündigte der US-amerikanische Hersteller mit Sitz in Santa Clara, Kalifornien, den X-Gene 2 alias Shadowcat an: Der basiert auf TSMCs planarem 28-nm-Prozess und packt 16 überarbeitete Kerne mit breiterem Front-End und bis zu 2,8 GHz in einen Chip. Es bleibt bei vier Speicherkanälen, die aber dank DDR4-Unterstützung schneller Daten herbeischaffen können.

Der X-Gene 3 und der X-Gene 3XL wurden unter dem Codenamen Skylark entwickelt. Für alle, die keine Marvel-Comics lesen oder die Verfilmungen nicht geschaut haben: Storm und Shadowcat sind weibliche X-Men-Charaktere und Skylark (Lady Lark) gehört zum Squadron Supreme. Beide X-Gene 3 werden im 16FF+ genannten Verfahren bei der TSMC produziert, sie nutzen 32/64 Kerne mit bis zu 3 GHz und acht DDR4-Speicherkanäle.

Ziel ist es, eine gleichwertige oder in Teilbereichen bessere Alternative zu Intels Xeon E5 zu liefern, denn diese x86-CPUs stellen praktisch das Monopol im Mainstream-Server-Markt dar. Bisher klappt das jedoch nur bedingt.


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