Zum Hauptinhalt Zur Navigation

3D-TV

Räumliches 3D mit künftigen Nvidia-Treibern

Räumliche Darstellung mit einfacher Farbfilterbrille. Nvidia will ab Sommer 2008 mithilfe eines Treiber-Updates Besitzern von GeForce-Grafikkarten die Möglichkeit anbieten, in Computerspielen auf Wunsch in einem räumlichen 3D-Modus anzutreten. Größte Herausforderung: Wie bewegt man Spieler zum Tragen von sonnenbrillenähnlichen Augengläsern?
undefined

Größter Multi-Touchscreen auf der CES 2008

LG.Philips LCD will im Bereich Public Displays deutlich zulegen. Auf der Unterhaltungselektronikmesse CES 2008 in Las Vegas zeigt LG.Philips LCD neue Public-Displays, darunter auch ein Multi-Touch-Display, das mit 52-Zoll-Bilddiagonale das bisher weltweit größte seiner Art sein soll. Ebenfalls präsentiert werden ein 42-Zoll-Transflexiv-LCD, ein doppelseitiges 47-Zoll-LCD und ein weiteres 47-Zoll-Modell, das aus drei Blickwinkeln Unterschiedliches anzeigt.
undefined

Navigationskonzept: Wäscheleine in 3D als Wegweiser

Projektion der Wegbeschreibung über Linsen an die Windschutzscheibe. Die amerikanische Firma Making Virtual Solid hat ein Navigationskonzept namens Virtual Cable vorgestellt: Mit Hilfe eines Lasers und einiger Linsen wird eine Art virtuelle Wäscheleine an die Windschutzscheibe des Autos projiziert, die dem Autofahrer den Weg weist.

Fernseher mit DLP-Rückprojektion werden 3D-fähig

Ohne Shutterbrille läuft nichts. Texas Instruments hat auf der IFA eine 3D-Technik für DLP-Fernseher vorgestellt. Diese Rückprojektionsfernseher sollen bereits existierende 3D-Computerspiele und -inhalte nutzen können. Dazu sind allerdings wieder Brillen notwendig, die schon in den Anfangstagen des 3D-Fernsehens benutzt werden mussten, wenngleich die neuen elektronisch funktionieren und farbige Bilder erlauben.

T-Com mit 3D-Welt und MediaFinder findet Musik und Fotos

3D-Druck-Service bietet Lieferung von 3D-Modellen an. Um das eigene Angebot zu stärken, will die T-Com auf der CeBIT 2007 die Kunden mit neuen Anwendungen locken und halten. Insbesondere VDSL soll die ideale Grundlage für die neuen Ausflüge in die Dreidimensionalität sein. Außerdem bietet die T-Com mit dem MediaFinder eine Anwendung an, die die Verwaltung von Fotos und das Erkennen von Musik erleichtern soll.

TouchLight: 3D-Technik für Computer ohne Monitor und Maus

3D-Objekte werden per Hand ohne Berührung manipuliert. Das kalifornische Unternehmen "EON Reality" will die von Microsoft Research entwickelte Technik TouchLight in Lizenz auf den Markt bringen. Der Software-Riese will auch in Eon investieren, das erste 3D-Display zum Anfassen soll bald marktreif werden.
undefined

3D-WOW-Display mit 42 Zoll von Philips

Bilder treten aus dem Display heraus. Philips zeigt auf der CeBIT ein 3D-Display mit einer stattlichen Bildschirmdiagonale von 42 Zoll. Das LCD soll mehreren Betrachtern den Eindruck vermitteln, als würden die Bilder aus dem Display heraustreten.
undefined

Philips-Chip für 3D-Handy-Displays

"IC3D" rendert mehrere Ansichten und sorgt für deren Darstellung. In Zukunft werden Klingelton-Animationen von nervigen Küken und bekloppten Amphibien auch aus dem Handy-LCD herausragen. Entsprechende 3D-Display-Prototypen für Mobiltelefone wurden bereits vereinzelt vorgestellt, den passenden 3D-Chip will Philips ab erstem Quartal 2006 in Serie ausliefern.
undefined

NEC-Mitsubishi: Neues 40-Zoll-LCD mit 3D-Darstellung

MultiSync LCD4010 liefert räumliche Bilder. Mit seinem neuen 40-Zoll-LCD mit räumlicher Darstellung, einer Spezialversion des MultiSync LCD4010, liefert NEC-Mitsubishi einen verbesserten Nachfolger des MultiSync LCD4000. Die räumliche Darstellung ohne 3D-Brille basiert bei beiden auf der Technik von X3D Technologies.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
undefined

Neues 3D-Projektionsdisplay für vier Benutzer

Bauhaus-Universität Weimar verspricht perspektivisch richtige Darstellung. Mit ihrem neu entwickelten hochauflösenden 3D-Display wollen die Bauhaus-Universität Weimar und das Fraunhofer IAO Stuttgart für bis zu vier Personen gleichzeitig die interaktive und perspektivisch korrekte Darstellung von 3D-Computermodellen ermöglichen. Bisher verwendete Systeme stellen laut den Forschern nur für eine Person eines Teams die perspektivisch korrekte Ansicht dar, welche aus dem Blickwinkel der anderen Nutzer stark verzerrt wirkt.
undefined

Live-Übertragung in 3D

Stereo-Kamera und 3D-Display für dreidimensionale Live-Bilder. Das Heinrich-Hertz-Institut für Nachrichtentechnik (HHI) in Berlin will auf der CeBIT eine Live-Darstellung von 3D-Bildern zeigen: Die Aufnahmen einer Stereokamera werden in Echtzeit auf einem neuartigen Display mit hoher Auflösung angezeigt. Betrachter können sich dabei vor dem Bildschirm frei bewegen, 3D-Brillen und Datenhelme sind dazu nicht erforderlich.
undefined

Erste 3D-Shutter-Brille für LCDs - Spiele in echtem 3D

eDimensional erweitert E-D 3D Gaming Glasses um LCD-Unterstützung. 3D-Shutter-Brillen sind derzeit die einzige Möglichkeit, um plastische 3D-Grafik auch auf einem herkömmliche 2D-Monitor mit unverfälschten Farben darzustellen - möglich wird dies durch den schnellen Wechsel zweier leicht unterschiedlicher Ansichten und der wechselseitigen Abdeckung eines der beiden Augen. Bis jetzt konnte die Technik aber nicht mit LCDs eingesetzt werden, da hier eine Synchronisierung schwieriger ist; der Hersteller eDimensional will dies nun ändern.

Erstes hochauflösendes 3D-Display für mobile Geräte

Auf Glas aufgetragenes 2,5-Zoll-LCD schafft VGA-Auflösung im 2D- und 3D-Modus. Für mobile Anwendungen will NEC Japan mit seinem Ende August 2004 vorgestellten 2,5-Zoll-LCD eine für diese Bilddiagonale bisher unerreichte 3D-Auflösung erreichen. Das "3D SOG LCD" benötigt - wie auch aktuelle 3D-Displays aus dem Desktop-Bereich - keine 3D-Brille.
undefined

Leadtek mit 1,5-GByte-USB-Festplatte und OLED-Brille

Mini-Festplatte kommt Ende April 2004, Brille lässt noch auf sich warten. Obwohl Leadtek primär für seine Grafikkarten bekannt ist, gibt es von dem Hersteller noch einiges mehr an Hardware - auf der CeBIT 2004 zeigte Leadtek auch seine Mainboards, MP3-Player, IP-Videotelefone und GPS-Module für Notebooks sowie PDAs. Zu den Besonderheiten zählten neben einer streichholzschachtelkleinen externen 1,5-GByte-USB-Festplatte auch eine weiterentwickelte, aber noch nicht marktreife OLED-basierte 3D-Display-Brille.

Kodak demonstriert 3D-Display-System

3D-Display soll sich vor allem für Computerspiele eignen. Eastman Kodak zeigt auf der Exhibitor Show in Las Vegas den Prototypen eines kommerziellen 3D-Displays, das speziell auch für Computerspiele genutzt werden soll. Das stereoskopische Display soll auch aus stumpfem Winkel noch ein dreidimensionales Bild bieten.
undefined

NEC-Notebooks mit klingendem 3D-Display

3D-LCD dient dank SoundVu auch als Stereo-Lautsprecher und Subwoofer. Ende Januar 2004 wird NEC in Japan mit der Auslieferung zweier Notebooks mit 3D-Display beginnen, das gleichzeitig als Stereo-Lautsprecher und Subwoofer dient. Für schnelle Grafik sorgt jeweils eine ATI Mobility Radeon 9600 Pro mit 64 MByte eigenem Videospeicher.

X-eye: 3D-Brille nutzt OLED-Displays

Stromversorgung per USB dank OLEDs möglich. Gemeinsam mit eMagin hat Leadtek eine Monitorbrille entwickelt, die mit Hilfe von OLED-Displays (Organic Light Emitting Diode) eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln ermöglicht. Die X-eye getaufte 3D-Brille soll erstmals ab 8. Januar 2004 auf der CES in Las Vegas gezeigt werden.

Flachdisplay zeigt dreidimensionale Bilder im Operationssaal

Ohne Spezialbrillen und ähnliche Hilfsmittel nutzbar. Ärzte sollen jetzt einen noch besseren räumlichen Einblick in den menschlichen Körper bekommen: Siemens hat ein Flachdisplay entwickelt, das Farbbilder dreidimensional darstellt. Völlig ohne Hilfsmittel wie Spezialbrillen können damit mehrere Personen aus verschiedenen Blickwinkeln und Entfernungen 3D-Bilder beispielsweise von Röntgensystemen, Computertomographen oder Ultraschallgeräten betrachten.

Sharp bringt Notebook mit 3D-Display

Ohne Spezialbrille 3D-Anwendungen nutzen. Sharp hat mit dem Mebius PC-RD3D das erste Notebook mit einem LC-Display vorgestellt, das eine dreidimensionale Darstellung erlaubt, ohne dass eine Spezialbrille genutzt werden muss.
undefined

Neue 3D-Displays mit 18- und 22-Zoll von StereoGraphics

Seit kurzem über deutschen Distributor verfügbar. Ende April 2003 hatte StereoGraphics in den USA sein Angebot an autostereoskopischen Displays, die 3D-Bilder auch ohne Zusatzbrille plastisch darstellen, um zwei neue LCD-Modelle erweitert. Seit Mai sind die Geräte mit 18,1- und 22,2-Zoll-Bilddiagonale auch beim deutschen Distributor, der VRLogic GmbH, vorrätig.

Sharp-TFT-Display mit 2D- und 3D-Darstellung

LL-T1520H/B 3D wird auf der CeBIT 2003 demonstriert. Sharp Electronics zeigt auf der CeBIT 2003 mit dem LL-T1520H/B 3D das laut Hersteller-Aussage erste 15-Zoll-TFT-Display, das Inhalte wahlweise zwei- oder dreidimensional darstellen kann. Der Betrachter kann dazu per Menüeinstellung zwischen den Darstellungsvarianten wählen.
undefined

Siemens zeigt virtuelle Maus und 3D-Touchscreen für Handys

Neue Techniken sollen Handy-Bedienung stark vereinfachen. Auf der CeBIT 2003 in Hannover stellt Siemens zwei neue Eingabemethoden für Handys vor, die entwickelt wurden, um die Bedienung der kleinen Geräte zu erleichtern. Über eine virtuelle Maus steuert man die Funktionen des Handys, während ein neuartiges 3D-Touchscreen zudem die bequeme Texteingabe über ein Handy-Display ermöglicht.

3D Consortium will 3D-Display-Markt ankurbeln

Fünf japanische Unternehmen gründen Konsortium. Um die Entwicklung des 3D-Display-Marktes voranzutreiben, haben sich die fünf japanischen Unternehmen Itochu, NTT Data, Sanyo Electric, Sharp und Sony im neu geschaffenen 3D Consortium verbündet. Ziel sei die Entwicklung und Erweiterung von Ein- und Ausgabegeräten für 3D-Displays, die Verbesserung der Entwicklung und Verbreitung von entsprechenden 3D-Inhalten sowie die kommerzielle Verwertung der neuen Technik in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen.

Eovia bringt Amapi Designer 7

Amapi Designer 7 löst Amapi 3D mit zahlreichen Verbesserungen und Neuerungen ab. Eovia kündigt für Ende März 2003 mit Amapi Designer 7 den Nachfolger von Amapi 3D 6 an, der zahlreiche Neuerungen und eine überarbeitete Bedienoberfläche besitzt. Auch ein Datenaustausch mit Carrara Studio 2 wurde nun implementiert. Im Laufe des Jahres will Eovia auch eine Pro-Version von Amapi 7 auf den Markt bringen.

3D-Handy-Display von TTPCom und Ocuity

Umschaltbarer zwei- und dreidimensionaler Modus. Auf dem 3GSM World Congress in Cannes wurde von TTPCom und Ocuity eine neue Displaytechnologie vorgestellt, die es erlauben soll, dreidimensionale Displays auf Mobiltelefonen zu realisieren.

Neues 3D-Display von Sharp

Sharps 3D-Display auch zur Darstellung von 2D-Inhalten nutzbar. Sharp hat ein LC-Display entwickelt, das dreidimensionale Bilder mit einer Technik erzeugt, ohne dass dazu eine Spezialbrille benötigt wird. Bislang war die Anzeige dreidimensionaler Bilder auf einem Display nur mit Hilfe einer speziellen Brille möglich.

3D-Display mit 42-Zoll-Bilddiagonale von StereoGraphics

Plasma-Display zur räumlichen Darstellung von Präsentationen. StereoGraphics hat auf der Siggraph 2002 sein nunmehr drittes 3D-Display vorgestellt. Im Gegensatz zu seinen 18- und 23-Zoll-Vorgängern verfügt der Synthagram-Monitor mit 42 Zoll Bilddiagonale allerdings nicht über ein TFT-, sondern über ein Plasma-Display.

Neue GeForce4-Grafikkarten von Asus, Gainward und Visiontek

Auch GeForce4-MX-420-Grafikkarten für PCI-Bus dabei. Asus, Gainward und Visiontek haben die Auslieferung neuer Grafikkarten mit GeForce4-MX- und GeForce4-4200-Grafikprozessoren von NVidia angekündigt. Darunter auch zwei GeForce4-MX-Grafikkarten für den PCI-Bus, mit denen auch Besitzer älterer PCs ohne AGP-Steckplatz zum Zuge kommen.

Dresden 3D GmbH ist insolvent (Update)

Hersteller des Dresdner-3D-Displays in Geldnöten. Die aus einer Forschungsgruppe der Fakultät Informatik am Institut für Künstliche Intelligenz der TU Dresden hervorgegangene Dresden 3D GmbH, Hersteller des Dresdner 3D-Displays, hat am 10. April Insolvenzantrag gestellt, berichtet die Sächsische Zeitung. Das Dresdner 3D-Display ermöglicht eine räumliche Darstellung ohne Zuhilfenahme von speziellen Brillen.
undefined

Panoramadisplay - Fraunhofer zeigt i-CONE auf der CeBIT 2002

Räumliche Darstellung auf sechs Wänden mit 230-Grad-Blickwinkel. Auf der CeBIT 2002 in Hannover wollen die Fraunhofer-Institute IAO, IMK und IGD die neuen Entwicklungen im Bereich der virtuellen Realität zeigen. Herzstück des Messeauftritts bildet das vom Fraunhofer IMK in St. Augustin entworfene Panoramadisplay "i-CONE", das auf der Messe erstmals einer breiten Öffentlichkeit gezeigt wird.
undefined

SynthaGram Monitor - Weiteres marktreifes 3D-Display

Autostereoskopischer Flachbildschirm aus den USA. Nachdem Tarox seit Mitte Juli einen autostereoskopischen Flachbildschirm ausliefert, der auf Technologie des Jenaer Unternehmens 4D-Vision basiert, meldet sich nun die Konkurrenz aus den USA: Auch StereoGraphics bietet ein 3D-Display, das 3D-Grafiken ohne Brille und für mehrere Betrachter plastisch darstellt.
undefined

Autostereoskopische 3D-Displays ab sofort erhältlich

Plastische Darstellung ohne Brille. Fast alle Verfahren für eine dreidimensionale Darstellung sind bisher auf Hilfsmittel wie spezielle Brillen oder ausgeklügelte Sensoren angewiesen. Mit dem nun marktreifen, autostereoskopischen Display des Jenaer Unternehmens 4D-Vision sollen auch mehrere Personen aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Entfernungen ohne Hilfsmittel räumliche Bilder und Filme betrachten können.

ELSA Gloria II - Neue Treiber unterstützen 3D-Shutter-Brille

Erstmals stereoskopische Darstellung auf ELSAs High-End-Grafikkarte. Der Grafikkartenhersteller ELSA hat die Treiber für die High-End-Grafikkarte GLoria II überarbeitet: Der neue Treiber unterstützt nun Open GL-Stereo unter Windows NT 4.0 und ermöglicht beim Einsatz einer 3D-Shutter-Brille die stereoskopische und somit "echte" räumliche Darstellung unter Open GL.