Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

VFX3D - VR-Brille der zweiten Generation von IIS

/ Christian Klaß
Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

amazon Affiliate

Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.

Interactive Imaging Systems(öffnet im neuen Fenster) (IIS) liefert seit letzter Woche eine neue VR-Brille für professionelle Anwendungen aus, die leistungsfähiger als ihre Vorgängerin VFX-1 sein soll. Im Gegensatz zu den preiswerten und immer öfter anzutreffenden LCD-Shutter-Brillen besitzt die VFX3D(öffnet im neuen Fenster) für jedes Auge ein eigenes kleines Farb-LCD mit einer maximalen Auflösung von je etwas über 640 x 480 Bildpunkten. Für die akkustische Untermalung besitzt die VX3D einen integrierten Stereo-Kopfhörer.

Die VFX3D ist zudem mit einem verbesserten Head-Tracking-System ausgestattet, das die Position bzw. den Neigungswinkel des Kopfes auf allen drei Achsen bestimmt. Die Positionsbestimmung erledigen komplett neu entwickelte Solid-State-Sensoren. Der Anschluss der Brille erfolgt über die serielle Schnittstelle, optional an den USB, und die Grafikkarte. Auch der Anschluss von ein oder zwei SVHS-Videoquellen ist möglich.

Als Software liefert IIS neben den Treibern den VFX Launcher dazu, der die VR-Brille in häufig eingesetzten Programmen nutzbar macht. Dazu zählen sowohl 3D-Anwendungen wie 3D Studio Max als auch Direct3D-Spiele. Die VFX3D kann dabei als Mausersatz eingesetzt werden, was beispielsweise in First-Person-Shootern wie Half Life oder Unreal Tournament ein freies Umherschauen in den Spielszenarien ermöglicht.

Für spielende Privatanwender ist die VR-Brille mit 1.795,- US-Dollar allerdings etwas zu teuer, sie richtet sich an professionelle Anwender. Die USB-Option kostet zusätzliche 99,- US-Dollar und verspricht eine leichtere Installation und Konfiguration der VR-Brille.


Relevante Themen