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Durchbruch bei brillenlosen 3D-Displays

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Erster Prototyp
Erster Prototyp
In den letzten Jahren wurden des öfteren 3D-Displays gezeigt und angekündigt, die ohne 3D-Brille räumliche Darstellung ermöglichen sollten, doch der Durchbruch scheint jetzt erst zwei englischen Erfindern gelungen zu sein. Die beiden sind zwar keine Hardware-Ingenieure und eher aus Künstlerkreisen, doch ihr umgebautes LCD-Display soll es mühelos mit der Konkurrenz aufnehmen und vor allem bei den Kosten unschlagbar günstig sein. Neben einem modifizierten LCD-Display sollen keine weiteren teuren Bauteile vonnöten sein.

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Das 3D-Display wird wie ein normaler Moniator an den PC gestöpselt und kann sowohl zur Darstellung normaler Grafik als auch für 3D-Darstellung von Grafik verwendet werden, ist also nicht auf ein Anwendungsgebiet beschränkt. Dargestellt werden kann alles, vom einfachen 3D-Bild bis zur 3D-Animation. Der Betrachter soll sich weitgehend frei bewegen können, auch mehrere Betrachter sollen vom 3D-Effekt profitieren können.

Die Funktionsweise soll sehr einfach sein und der von Hologrammen entsprechen. Für beide Augen wird gleichzeitig je ein anderes Bild dargestellt. Dabei zeigt jede Zeile abwechselnd Bildinformationen für je eines der Augen. Im Gegensatz zu hekömmlichen Lösungen mit 3D-Brillen sollen störende Bildfehler und niedrige Bildwiederholraten der Vergangenheit angehören. Einige technische Details finden sich in einem White Paper der beiden Erfinder, die mittlerweile eine eigene Firma gegründet haben und auf Interessenten aus der Wirtschaft hoffen.

Die Anwendungsgebiete, in die 3D-Displays Einzug halten könnten sind breit gefächert, von der Medizin bis hin zur Spielhalle ist alles denkbar. Einzig eine kostengünstige unkomplizierte Lösung hat bisher gefehlt, mit dem neuen 3D-Display könnten diese Probleme der Vergangenheit angehören.



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