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ELSA Gloria II - Neue Treiber unterstützen 3D-Shutter-Brille

Erstmals stereoskopische Darstellung auf ELSAs High-End-Grafikkarte

Der Grafikkartenhersteller ELSA hat die Treiber für die High-End-Grafikkarte GLoria II überarbeitet: Der neue Treiber unterstützt nun Open GL-Stereo unter Windows NT 4.0 und ermöglicht beim Einsatz einer 3D-Shutter-Brille die stereoskopische und somit "echte" räumliche Darstellung unter Open GL.

Artikel veröffentlicht am ,

Open GL-Stereo nutzen insbesondere Applikationen wie 3D Studio MAX/VIZ oder AutoCAD 2000. Funktionieren soll der neue Treiber z.B. mit der ELSA-eigenen 3D-Revelator-Brille aber auch mit 3D-Shutter-Brillen anderer Hersteller.

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Dank der stereoskopischen Darstellung werden aus zweidimensionalen Abbildern dreidimensionaler Grafiken räumliche Darstellungen. Eine Limitation der im Vergleich zu VR-Brillen sehr preiswerten und für hundert bis zweihundert DM erhältlichen 3D-Shutter-Brillen ist jedoch eine prinzipbedingt geringe Bildwiederholrate, wenn der Monitor keine Auflösungen mit weit über 120 Hz schafft:

Grafikkarte und Monitor liefern mit hoher Frequenz ein Bild je Auge, während die 3D-Shutter-Brille dem Spieler das jeweils andere Auge während dieser Zeit verdeckt. Die Bilder unterscheiden sich durch den Betrachtungswinkel, der dem Augenabstand entspricht. Der 3D-Effekt entsteht, weil das Gehirn beide Bilder zusammensetzt.

Um ein starkes Flimmern zu vermeiden, wird mindestens 120 Mal pro Sekunde umgeschaltet - was unergonomische 60 Hz pro Auge und insgesamt 120 Hz ergibt, die der Monitor darstellen muss. Andernfalls wird das Bild zu unruhig und anstrengend für die Augen.

Der neue erweiterte Treiber steht ab sofort zum kostenlosen Download auf der ELSA-Website zur Verfügung. Windows-2000-Treiber mit Stereo-Unterstützung befinden sich in der Entwicklung.

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