Eovia bringt Amapi Designer 7
Amapi Designer 7 löst Amapi 3D mit zahlreichen Verbesserungen und Neuerungen ab
Eovia kündigt für Ende März 2003 mit Amapi Designer 7 den Nachfolger von Amapi 3D 6 an, der zahlreiche Neuerungen und eine überarbeitete Bedienoberfläche besitzt. Auch ein Datenaustausch mit Carrara Studio 2 wurde nun implementiert. Im Laufe des Jahres will Eovia auch eine Pro-Version von Amapi 7 auf den Markt bringen.
Die in Amapi Designer 7 verwendete in Echtzeit arbeitende 3D-Display-Engine unterstützt aktuelle OpenGL-Erweiterungen, um aktuelle Grafik-Hardware optimal nutzen zu können. Der Hersteller verspricht, dass alle Konstuktions- und Modellierungs-Werkzeuge stark verbessert wurden und neue Optionen sowie eine höhere Geschwindigkeit bringen.
Mit Hilfe dynamischer Geometrie erhalten auch komplexe Objekte eine komplette History-Funktion, um zahlreiche Konstruktions-Parameter jederzeit verändern zu können. Beliebige Objekte lassen sich nun als so genannte Clone duplizieren, um entweder mit diesen Doubles oder dem Original zu arbeiten. Änderungen am Original-Objekt werden dabei immer auch auf die Clones übertragen.
Als weitere Neuerung beherrscht die Software das direkte Modellieren auf der Oberflächen- oder der Kamera-Ebene. Ferner erhielt Amapi Designer 7 direkte Import-Möglichkeiten für die Dateien aus Carrara Studio 2, wobei auch der Datenaustausch mit anderen 3D-Formaten Verbesserungen erfahren haben soll. Die neue Bedienoberfläche lässt sich nun den eigenen Bedürfnissen anpassen, wobei zwei Themes zum Lieferumfang gehören.
Eovia will die englischsprachige Version von Amapi Designer 7 Ende März 2003 für MacOS 9, MacOS X, Windows 2000 und XP zum Preis von 499,- US-Dollar ausliefern. Ein Upgrade von Amapi 3D 6 kostet zunächst 149,- US-Dollar und steigt später auf den Listenpreis von 199,- US-Dollar. Von einer früheren Version von Amapi 3D beträgt der Upgrade-Preis 249,- US-Dollar respektive 299,- US-Dollar.
Für die Jahresmitte 2003 plant Eovia auch eine Profi-Variante von Amapi Designer 7, der unter dem Codenamen Amapi Pro firmiert. Für 799,- US-Dollar erhält man dann eine MacOS- oder Windows-Software, die ein komplettes Set an High-End-NURBS für die Oberflächen-Modellierung einschließlich Surface Blending, Trimmed Surfaces sowie erweiterte IGES-Unterstützung bietet.
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