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Jetzt auch 3D-Brille von ELSA

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Identisch mit Metabytes Brille
Identisch mit Metabytes Brille
Nachdem Grafikkartenhersteller Metabyte mit seiner EyeScream-3D-Brille für Furore sorgte, versucht sich nun die deutsche Firma ELSA an der dritten Dimension und bietet mit der neuen 3D-Brille ELSA 3D Revelator eine LCD-Shutter-Brille für alle Besitzer von ELSA Erazor II oder ELSA Victory II Karten. Damit soll eine 3D Darstellung des Bildschirminhaltes - besonders bei Spielen - ermöglicht werden. Eine Version für ELSA Erazor III Karten soll in Vorbereitung sein.

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Dank der ELSA-LCD-Shutterbrille soll aus fast jedem Computerspiel, das auf Microsofts Direct3D als Schnittstelle zurückgreift, ein neues, faszinierendes Erlebnis werden.

Die 3D-Brille liefert mit hoher Frequenz ein Bild je Auge und verdeckt dem Spieler das jeweils andere Auge während dieser Zeit. Die Bilder unterscheiden sich durch den Betrachtungswinkel, der dem Augenabstand entspricht. Um ein Flimmern zu vermeiden, wird mindestens 120 Mal pro Sekunde umgeschaltet. Der 3 D Effekt entsteht, weil das Gehirn beide Bilder zusammensetzt.

Das erzeugte 3D Bild läßt den Spieler mehr denn je in das Spielgeschehen eintauchen, erfordert allerdings einen guten Monitor, der auch höhere Auflösungen in mind. 120 Hz darstellt. Andernfalls wird das Bild zu unruhig und anstrengend für die Augen.

Die ELSA 3D Revelator erlaubt den Augenabstand individuell einzustellen. Ein ergonomisches Design und ein geringes Gewicht sollen auch bei längerer Spieldauer einen angenehmen Sitz der Brille gewährleisten. Die Einstellungen können per Software vorgenommen werden. Mit dem Screenshot-Hotkey soll das aktuelle Bild als echter 3D-Screenshot abgespeichert werden können, der sich mit dem ELSA Stereo-Viewer jederzeit in drei Dimensionen betrachten läßt.

Die Kabelversion der ELSA 3D Revelator kann ab dem 19.03.99 für 99,- DM über die ELSA-Webseiten und telefonisch unter 0180-535 7209 bestellt werden. Die Infrarotvariante wird für 149,- DM ab Mai im Handel erhältlich sein.

Kommentar:
In Anbetracht des nervigen Kabelgewirrs, das am PC herrscht, sollte man auf die Infrarotvariante warten. Wer einmal mit dem kabelfreien Konkurrenzprodukt von Metabyte gespielt hat, weiß um den ergonomischen Vorteil, die damit erreichbart wird. Viele sind beim Spielen schon genug vom PC gefesselt, da sollte man sich nicht noch an den PC fesseln.



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