Für Partner und Familienmitglieder will Telefónica einen Nachlass von 50 Prozent geben. So will man einen Einbruch durch die Trennung von 1&1 verhindern.
Telefónica nimmt noch einige Monate die Einnahmen aus einem erweiterten Vertrag für National Roaming mit 1&1 mit. Roaming stehe im 2G/4G/5G-Netz von Telefónica zur Verfügung.
In einem Brief an die Aktionäre macht 1&1-Chef Ralf Dommermuth Versprechungen zum eigenen Netz. Doch ein genauer Blick zeigt, dass es um die Netze von Telefonica und Vodafone geht.
Die Internetanbieter haben die Preise bei ihren Tarifen zuletzt erhöht, wie eine Studie von Verivox zeigt. Besonders im Mobilfunk sind die Preise gestiegen.
Neukunden erhalten bei 1&1 einen Glasfaseranschluss zum reduzierten Preis. Der günstigere Preis gilt nicht wie üblich für sechs Monate, sondern für 24 Monate.
Detlef Müller von der Führung der SPD-Fraktion ist bei Selbstverschulden dafür, dass 1&1 ein Bußgeld zahlt. Zudem tritt er für Konsequenzen bei der nächsten Frequenzauktion ein.
1&1 kommt beim Netzausbau nicht voran. Nun soll die Bundesnetzagentur die Netzbetreiber zwingen, ihre 5G-Netze zu öffnen. Das lehnen Telefonica und Telekom ab.
Für die Entwicklung von Open RAN sollten einst Milliardenbeträge ausgegeben werden. Bislang ist die Technik aber kaum kommerziell im Einsatz. Was ist aus der Förderung geworden?
1&1 muss in der Werbung klar sagen, wo sein Mobilfunknetz verfügbar ist. Weitere Anträge der Telekom seien laut United Internet vom Landgericht Koblenz abgewiesen worden.
1&1 will sein neues Mobilfunknetz nach eigenen Angaben schnellstmöglich bauen. Nun sollen sich wegen Vantage Towers die mobilen Dienste weiter verzögern.
1&1 nutzt angeblich keine Mobilfunkantennen von Huawei. Da es aber selbst fast keine Antennen hat und deshalb auf Roaming angewiesen ist, ist das nur die halbe Wahrheit.
Für 80 Euro im Monat kann man bei 1&1 Mobilfunk im neuen 5G-Netz das stationäre Internet nutzen. Die Drosselung auf maximal 384 KBit/s ist abgeschafft.
Mit vier Stadtnetzen der British Telecom (BT) erweitert 1&1 Versatel sein Glasfasernetz in München, Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart um 1.590 Kilometer.
1&1-Chef Dommermuth will sein Unternehmen nicht mit Quam vergleichen lassen. Dem Betreiber war im Jahr 2004 die UMTS-Lizenz wieder entzogen worden, weil nicht ausgebaut wurde.
Update Eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen 1&1 und der Deutschen Telekom beim FTTH-Ausbau wurde heute bekannt. Es dürfte sich um 64.100 Haushalte handeln.
Zum Jahresende hatten die Netzbetreiber wieder einmal Auflagen der Bundesnetzagentur zu erfüllen. Wohl weil kaum Sanktionen zu befürchten sind, hat sich 1&1 Mobilfunk beim Ausbau einen besonderen Spaß erlaubt.
Statt mit 1.000 Antennenstandorten bis Ende 2022 startet das Netz von 1&1 deutlich kleiner. Die Open-RAN-Technik sei aber erfolgreich, sagt der Anbieter.