Die Bundesnetzagentur hat erstmals Angaben nur Netzabdeckung von 1&1 veröffentlicht. Durch das Roaming im Netz der Telefónica merken die Kunden davon nichts.
1&1 zahlt die 1,07 Milliarden Euro für die 5G-Frequenzen zinsfrei in Raten ab. Dafür sollten 400 Funklöcher geschlossen werden, bisher sind es 48. Schuld seien die anderen.
Vorstandschef Tim Höttges bekennt sich zum Tarifvertrag beim Gehalt bei der Telekom und greift 1&1 an. Dort sei jahrelang ein Betriebsrat verhindert worden.
Seit über zwei Jahren ist die Bundesnetzagentur untätig, was die Nutzbarkeit des Rechtsanspruchs bei schlechter Mobilfunkversorgung angeht. Doch irgendwann im laufenden Jahr soll das Messtool kommen.
Für Partner und Familienmitglieder will Telefónica einen Nachlass von 50 Prozent geben. So will man einen Einbruch durch die Trennung von 1&1 verhindern.
Telefónica nimmt noch einige Monate die Einnahmen aus einem erweiterten Vertrag für National Roaming mit 1&1 mit. Roaming stehe im 2G/4G/5G-Netz von Telefónica zur Verfügung.
In einem Brief an die Aktionäre macht 1&1-Chef Ralf Dommermuth Versprechungen zum eigenen Netz. Doch ein genauer Blick zeigt, dass es um die Netze von Telefonica und Vodafone geht.
Die Internetanbieter haben die Preise bei ihren Tarifen zuletzt erhöht, wie eine Studie von Verivox zeigt. Besonders im Mobilfunk sind die Preise gestiegen.
Neukunden erhalten bei 1&1 einen Glasfaseranschluss zum reduzierten Preis. Der günstigere Preis gilt nicht wie üblich für sechs Monate, sondern für 24 Monate.
Detlef Müller von der Führung der SPD-Fraktion ist bei Selbstverschulden dafür, dass 1&1 ein Bußgeld zahlt. Zudem tritt er für Konsequenzen bei der nächsten Frequenzauktion ein.
1&1 kommt beim Netzausbau nicht voran. Nun soll die Bundesnetzagentur die Netzbetreiber zwingen, ihre 5G-Netze zu öffnen. Das lehnen Telefonica und Telekom ab.
Für die Entwicklung von Open RAN sollten einst Milliardenbeträge ausgegeben werden. Bislang ist die Technik aber kaum kommerziell im Einsatz. Was ist aus der Förderung geworden?
1&1 muss in der Werbung klar sagen, wo sein Mobilfunknetz verfügbar ist. Weitere Anträge der Telekom seien laut United Internet vom Landgericht Koblenz abgewiesen worden.
1&1 will sein neues Mobilfunknetz nach eigenen Angaben schnellstmöglich bauen. Nun sollen sich wegen Vantage Towers die mobilen Dienste weiter verzögern.
1&1 nutzt angeblich keine Mobilfunkantennen von Huawei. Da es aber selbst fast keine Antennen hat und deshalb auf Roaming angewiesen ist, ist das nur die halbe Wahrheit.
Für 80 Euro im Monat kann man bei 1&1 Mobilfunk im neuen 5G-Netz das stationäre Internet nutzen. Die Drosselung auf maximal 384 KBit/s ist abgeschafft.