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Wissenschaft

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Verteiltes Rechnen: Google spendet Rechenleistung

Google will Rechenleistung für die Forschung zur Verfügung stellen: Komplexe wissenschaftliche Berechnungen etwa in der Klimaforschung oder für die Arzneimittelentwicklung können auf Googles Computern durchgeführt werden. Google spendet eine Milliarde Stunden Rechenzeit.
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Roboterauto Leonie (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Roboterauto: Leonie spricht mit der Ampel

Braunschweig bekommt demnächst einige WLAN-fähige Ampeln. Diese kommunizieren mit dem Roboterauto Leonie und teilen ihm mit, welche Phase gerade angezeigt ist. Außerdem informieren die Ampeln das Auto über den Phasenwechsel, so dass das Auto energieeffizient fahren kann.
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Two-Mass-Skate: Warum ein Fahrrad aufrecht bleibt

Forscher aus den Niederlanden und den USA sind der Frage nachgegangen, weshalb ein Fahrrad auch ohne Fahrer stabil fährt. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass die bisherigen wissenschaftlichen Erklärungen nicht ausreichen. Durch ihre Erkenntnisse könnten künftige Fahrräder sicherer werden.
Roboter in Fukushima

Fukushima: Roboter räumen das Gelände des Atomkraftwerks

Im vom Erdbeben beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima haben Roboter ihre Arbeit aufgenommen. Die Maschinen haben bisher Bilder vom Boden und aus der Luft geliefert sowie erste Trümmerteile geräumt. Unterdessen stuft die Internationale Atomenergiebehörde IAEA die Situation als ebenso ernst ein wie 1986 in Tschernobyl.
Ladespulen (Bild: Siemens)

Elektromobilität: Siemens lädt Autos ohne Kabel

Laden ohne Kabel: Eine von Siemens entwickelte Ladestation kommt ohne Kabel und Stecker aus. Der Strom wird per magnetischer Induktion übertragen, wenn der Fahrer sein Auto über einer Spule platziert. Das System soll ab Sommer in einem Feldversuch erprobt werden.
Smart Bird

Smart Bird: Bionik erzeugt Aufmerksamkeit

Festo stellt auf der Hannover Messe 2011 einen Flugroboter vor, der wie ein Vogel fliegt. Bionik - von der Natur zu lernen - hilft nicht nur, effizienter zu konstruieren. Es erzeugt auch Aufmerksamkeit, verrät Unternehmenssprecher Paul Kho im Interview mit Golem.de.
Streetscooter (Bild: RWTH)

Streetscooter: Elektroauto für 5.000 Euro

Streetscooter heißt das Elektroauto, das derzeit unter der Leitung der RWTH in Aachen entwickelt wird. Das Auto ist als Zweitwagen gedacht und soll nur 5.000 Euro kosten. Nicht im Preis mit inbegriffen ist der Akku, den der Käufer leasen soll.
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Elektroautos: Streit um staatliche Subventionen für Ladesäulen

Um staatliche Zuschüsse für Elektromobilität bahnt sich ein neuer Konflikt an. Nach Informationen des Handelsblatts fordert die Energiebranche nun staatliche Anreize zum Aufbau einer flächendeckenden öffentlichen Ladeinfrastruktur für Elektroautos. Die Stromkonzerne befürchten, dass die E-Zapfsäulen ansonsten zu einem Zuschussgeschäft werden.
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Virgin Oceanic: Richard Branson taucht ab

Der britische Unternehmer Richard Branson hat ein Tauchboot vorgestellt, das zu den tiefsten Punkten in mehreren Ozeanen hinabtauchen soll. Er selbst will den tiefsten Punkt im Atlantik besuchen. Das Projekt hatte Bransons verstorbener Freund Steve Fossett angestoßen.

Quantencomputer: Physiker verschränken 14 Qubits

Innsbrucker Forscher haben einen wichtigen Entwicklungsschritt hin zum Quantencomputer gemacht: Sie haben erstmals 14 Qubits miteinander verschränkt und so ein Quantenregister mit 14 Recheneinheiten geschaffen. Nebenbei haben sie damit auch ihren eigenen Rekord gebrochen.
Quadrocopter Humming Bird

Flying Machine Arena: Flugroboter spielen Tennis

Schweizer Wissenschaftler haben Flugrobotern das Ballspielen beigebracht. Die Quadrocopter spielen einen ihnen zugeworfenen Ball zurück. Der Ball kann von einem Menschen zugeworfen werden. Die Roboter spielen aber auch zu zweit oder dribbeln den Ball allein.
Paranga

Paranga: Blättern im E-Book

E-Book-Reader ließen sich nicht intuitiv bedienen, kritisieren japanische Forscher. Sie haben mit Paranga ein Gerät entwickelt, das es ermöglicht, in einem digitalen Buch wie in einem gedruckten zu blättern. Das Gerät könnte künftig als Erweiterung an einem E-Book-Reader oder einem Tablet angebracht werden.