Seit 2008 besitzt ein langjähriger Angestellter von Sony ein Patent für Displays, die auch ohne Brille ein räumliches Bild erzeugen. Jetzt klagt der Erfinder gegen Nintendo, weil er sein Recht durch das 3DS verletzt sieht.
Ein Fadenwurm hat Modell gestanden für den Roboter, den ein britischer Wissenschaftler konstruiert hat. Der Roboter stammt aus dem 3D-Drucker und schlängelt sich wie ein Wurm.
Nur 53 Prozent der Haushalte mit einem Nettoeinkommen von unter 1.000 Euro leisten sich einen Internetanschluss. Zugleich nimmt die Internetnutzung in der deutschen Bevölkerung insgesamt weiter zu.
Amazon darf den eigenen Softwareshop für Android-Anwendungen weiterhin Appstore nennen. Apple wollte Amazon per einstweiliger Verfügung die Nutzung des Begriffs untersagen.
Mitglieder des Fabfi-Projekts haben ein WLAN-Netzwerk in der afghanischen Stadt Jalalabad aufgespannt - mit Antennen aus Pflanzenölbehältern und Maschendraht. Das erfolgreiche Projekt setzt sich in Kenia fort.
Die Linux-Distribution Ari OS 3.0 basiert auf Ubuntu 11.04 und nutzt statt Unity den Avant Window Navigator. Außerdem bietet sie proprietäre Treiber und eine größere Softwareauswahl auf dem Installationsmedium.
Das KDE-Team stellt ein erstes Update für des Personal Information Managers KDE-PIM 4.6 bereit. Die Aktualisierung behebt vor allem Fehler, die zu einem Absturz verschiedener Anwendungen führten.
Der japanische Elektronikhersteller Pioneer hat eine Autoradio-Navigationssystem-Kombination für Elektroautos entwickelt, die auf die Reichweitenbeschränkungen der Fahrzeuge Rücksicht nimmt und Wege plant, mit denen das gewünschte Ziel möglichst stromsparend erreicht wird.
US-Wissenschaftler haben eine Kamera entwickelt, die auf einen Stecknadelkopf passt. Sie kommt ohne Linse und bewegliche Teile aus und könnte als Implantat Bilder aus dem Körper liefern.
Die Oracle Virtual Desktop Infrastructure (VDI) 3.3 kann künftig auch auf Oracle Linux eingesetzt werden. Alle Komponenten der VDI lassen sich über einen einzigen Installer einrichten.
Wissenschaftler aus den USA haben ein mobiles System zur Diagnose der Augenkrankheit Katarakt entwickelt. Es besteht aus einem Okular, das auf ein Smartphone gesteckt wird und einer App, die auf dem Gerät installiert wird.
Dieses Jahr wollen die Musikpiraten ihren Musikwettbewerb noch freier gestalten: Teilnehmer des Free! Music! Contest können ihre Werke aus freien Samples zusammenstellen und sie sollen später ebenfalls unter entsprechenden Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht werden.
Gregor Wagner, Doktorand an der Universität Kalifornien in Irvine (UCI) und nebenbei Firefox-Entwickler, hat mit zwei Patches den Speicherverbrauch von Firefox erheblich reduziert. Die Änderungen könnten mit Firefox 7 ausgeliefert werden.
Ende Mai 2011 ist eine Vorabversion von Deus Ex: Human Revolution in Peer-to-Peer-Netzwerken aufgetaucht, jetzt hat Square Enix eine Klage gegen 15 italienische Cracker eingereicht. Sie sollen mit unfreiwilliger Hilfe eines Spielemagazins an den Titel gekommen sein.
Qbo ist ein kleiner rollender Roboter, den das spanische Unternehmen The Corpora entwickelt hat. Er ist einerseits als Testfeld für Open-Source-Systeme und andererseits als Roboter für daheim gedacht.
Die Entwickler der Open-Source-Treiber bei AMD bekommen Verstärkung. Michel Dänzer und Christian König verstärken das Team. Beide entwickeln seit Jahren an freien Treibern für ATI-/AMD-Grafikkarten.
Der Automobilhersteller Toyota ist der Linux Foundation beigetreten. Grund dafür ist der Einsatz von Open-Source-Technologien in Automobilen, etwa im Bereich In-Vehicle-Infotaiment (IVI).
Die US-Behörde für Straßensicherheit hat dem US-Unternehmen Terrafugia eine Sondergenehmigung für den Straßenbetrieb des Transition erteilt. Damit ist der Weg für die Auslieferung des Flugautos frei, die sich allerdings um ein Jahr verzögert.
Netatalk soll künftig etwas kosten - zumindest vorübergehend. Das Netatalk-Team will damit vor allem OEM-Hersteller davon überzeugen, das Projekt künftig mitzufinanzieren. Die Open-Source-Nachbildung von Apples Netzwerkprotokoll wird häufig in NAS-Geräten verwendet.
Ein erster Release Candidate von Lightspark 0.5.0 steht zur Verfügung. Die freie Implementierung von Adobe Flash unterstützt nun erstmals rudimentär Grooveshark.
Google stellt sein Smartphone-Betriebssystem Android als Open Source und damit auch ohne Lizenzkosten zur Verfügung, Microsoft hingegen kassiert für Android Lizenzgebühren und macht sich dabei über Google lustig.
Über eine Sicherheitslücke im FTP-Server Vsftpd erhalten Benutzer Zugriff auf eine Shell. Die Hintertür wurde in den Quellcode von Vsftpd 2.3.4 eingeschleust. Der Benutzername für die Hintertür ist ein Smiley.
Eine Schnecke hat Modell gestanden für den japanischen Roboter Toro II. Er ahmt die wellenartige Fortbewegung einer Schnecke nach, kommt aber ohne Schleim aus.
Kunden von Strato erhalten einen neuen Webmailer. Dieser basiert auf Open-Xchange und soll Daten aus sozialen Netzen besser zugänglich machen. Außerdem gibt es Groupware-Funktionen.
Zwei Wissenschaftlerinnen aus den USA und Großbritannien haben eine Brille entwickelt, die die Stimmung einer Person erkennt. Sie lässt den Träger wissen, ob er im Gespräch sein Gegenüber langweilt.
Die Virtualisierungsbibliothek Libvirt 0.9.3 erhält eine neue Funktion, die eine erweiterte Kontrolle über CPUs ermöglicht. Zusätzlich haben die Entwickler etliche Fehler behoben und Verbesserungen eingebracht.
Mit Wordpress 3.2 ist das mittlerweile 15. Major-Releasse der Blogsoftware erschienen. Die neue Version soll vor allem schneller und schlanker sein als ihr Vorgänger.
Die Entwickler haben die Open-Source-Suchmaschine Lucene Core 3.3 freigegeben. Zeitgleich wurde die Suchplattform Solr 3.3 veröffentlicht, die auf Lucene Core basiert. Die Rechtschreibprüfungen der Apache-Projekte wurden unter anderem um eine Autovervollständigung erweitert.
Die Universität Paderborn eröffnet ihr eigenes Gameslab. Sie hofft, sich so einem modernen, interdisziplinären und zukunftsorientierten Bereich der Computerspiele im Rahmen der akademischen Ausbildung und Forschung stellen zu können.
Microsoft verstößt mit seiner Bewegungssteuerung Kinect gegen Patente - findet jedenfalls Impulse Technologies. Das US-Unternehmen reicht gleichzeitig Klage gegen acht Hersteller von Kinect-Spielen ein.
Die Showa-Universität und das Robotikunternehmen Tmsuk haben die Roboterpatientin Hanako Showa überarbeitet. Sie hat mehr Funktionen und ein realistischeres Aussehen - dank einer Haut, die ein Unternehmen aus einer pikanten Branche liefert.
Die vom GNU-Projekt entwickelte Skriptsprache Gawk 4.0.0 kann in einem abgesicherten Modus ausgeführt werden, etwa um heikle Textdateien vom System fernzuhalten. Die Awk-Abwandlung verwendet künftig keine PIDs mehr, sondern Procinfo.
Da entwickelt Intel seit Jahren das Universalkabel und was machen die ersten, die es zusammen mit ihren Geräten anbieten? Sie versuchen, ihre eigenen Standards aus dem zu machen, was längst standardisiert ist. Dazu gehören auch Apple und Sony.
Die Flugroboter der ETH Zürich werden per Hand gesteuert - allerdings nicht mit der Hand an einer Fernsteuerung. Eine Kinect wertet die Gesten des Nutzers aus und setzt sie in Kommandos zum Start, zur Landung und sogar zu einem Überschlag um.
Techcrunch will von einem Insider erfahren haben, dass Facebook an einer sehr engen Einbindung von Skype arbeitet. Mit über 750 Millionen Mitgliedern könnte Facebook Microsofts proprietärem Videochat- und VoIP-Dienst - zu deutlich mehr Nutzern verhelfen.
Mit Distributed Scene Graph (DSG) sollen die Berechnungen von Massive Multiplayer Virtual Environments auf mehrere Server verteilt werden können. Damit sollen sich die Teilnehmerzahlen um das Zwanzigfache erhöhen lassen. Intel hat DSG und den fotorealistischen Raytracer Embree als Open Source veröffentlicht.
Eine erste Beta von Virtualbox 4.1 zeigt die bevorstehenden Änderungen in Oracles Virtualisierungssoftware. Dazu zählen ein veränderter Festplatten-Wizard und das vereinfachte Duplizieren von virtuellen Maschinen.
1971 hat der Astronaut Edgar Mitchell nach seiner Rückkehr vom Mond eine Hasselblad-Kamera der Nasa behalten. Die US-Weltraumbehörde versucht, die Kamera auf dem Gerichtsweg zurückzubekommen. Mitchell wollte die Kamera versteigern.
Der Radiosender BBC macht den Zuschauer zum Tonmischer: Der kann eine von einem Fraunhofer-Institut entwickelte Software auf seinem Rechner installieren und damit den Ton bei der Liveübertragung vom Tennisturnier selbst regeln. Im BBC-Fernsehen gibt es Tennis in 3D.
Nachdem sich Berichte über eine erhöhte Leistungsaufnahme auf einigen Rechnern beim Einsatz des Linux-Kernels 2.6.38 gehäuft hatten, wurde jetzt eine weitere Ursache dafür gefunden: Die Energiesparmethoden an der PCI-Express-Schnittstelle.
Fliegen und fahren, und das auch noch mit einem sauberen Antrieb - das verspricht das US-Unternehmen Trekaero: Es entwickelt eine Mischung aus Auto und Flugzeug mit einem Hybridantrieb.
Die Libgcrypt-Bibliothek des GNU-Projekts kann künftig bei der AES-Verschlüsselung die in Intel-Prozessoren enthaltene Hardwarebeschleunigung nutzen. Damit soll der Verschlüsselungsvorgang beschleunigt werden.
Zwei halbe Ketchup-Flaschen, eine Großpackung Lego Mindstorms und viele Zeilen Programmcode waren notwendig, um einen Roboter zu bauen, der Eierkuchen ausdrucken kann.
Hackern ist es gelungen Ubuntu neben Android auf dem Galaxy Tab 10.1 zu installieren. Dabei ersetzt die Linux-Distribution das installierte Android nicht, sondern läuft nebenbei in einer Chroot-Umgebung.
Lovotics ist eine von einem Wissenschaftler aus Singapur gegründete wissenschaftliche Disziplin. Der Begriff setzt sich aus Liebe und Robotik zusammen. Entsprechend beschäftigt sich die Disziplin damit, Liebe zwischen Menschen und Robotern zu säen.
Ein Team von Freiwilligen hat mit Instantbird einen neuen Instant-Messaging-Client veröffentlicht. Er basiert auf Firefox sowie Pidgins libpurple und unterstützt somit zahlreiche IM-Dienste. Instantbird 1.0 ist ab sofort für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar.