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In-Vehicle-Infotainment: Toyota tritt Linux Foundation bei

Der Automobilhersteller Toyota ist der Linux Foundation beigetreten. Grund dafür ist der Einsatz von Open-Source-Technologien in Automobilen, etwa im Bereich In-Vehicle-Infotaiment (IVI).
/ Jörg Thoma
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Bild: Aaron Logan, CC BY 1.0

Toyota ist ab sofort Gold-Mitglied der Linux Foundation und unterstützt damit zahlreiche Open-Source-Projekte, etwa die Linux-Kernel-Entwicklung und die Linux-Distribution Meego. Meego ist von der Genivi-Allianz(öffnet im neuen Fenster) als Betriebssystem für die Unterhaltungselektronik in Automobilen ausgewählt worden.

Laut Toyota findet in der Automobilindustrie ein Umbruch statt: Das Auto wird allmählich zu einem Wirelessgerät auf Rädern. Derzeit werde nicht nur die IVI-Infrastruktur vernetzt, sondern auch die Elektronik des Armaturenbretts. Linux biete eine gemeinsame Plattform für die unterschiedlichsten Geräte, darunter auch Automobile. Zugleich können mit Linux schnell und flexibel neue Technologien entwickelt und auf den Markt gebracht werden.


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