Gameslab

Computerspiele an der Universität Paderborn

Die Universität Paderborn eröffnet ihr eigenes Gameslab. Sie hofft, sich so einem modernen, interdisziplinären und zukunftsorientierten Bereich der Computerspiele im Rahmen der akademischen Ausbildung und Forschung stellen zu können.

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Universität Paderborn
Universität Paderborn (Bild: Tibor Werner Szolnoki)

Schon vorher hat die Forschung über Computerspiele an der Universität Paderborn eine vergleichsweise große Rolle gespielt. Jetzt bekommt sie ganz offiziell ihr eigenes Gameslab. Damit sind Einrichtungen gemeint, mit denen sich etwa Games und der menschliche Umgang mit ihnen untersuchen lassen. Dazu gehören beispielsweise Instrumente zur Verfolgung von Augenbewegungen beim Spielen oder ein Motion-Capture-Studio. In Berlin und Köln gibt es bereits Gameslabs.

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Nach Auffassung des Initiators, Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow, hat eine ganze Reihe von Faktoren den Aufbau des neuen Gameslabs ermöglicht. So gebe es "drei an unserer Hochschule neu entwickelte Computerspiele, sowie weit über 200 hochmotivierte Studierende, die ihre Semesterferien investiert und sich neuen Herausforderungen im Studienalltag in Führungs- und Expertenrollen gestellt haben."

Das neue Spielelabor soll Basis für verschiedene Forschungs- und Lehraktivitäten sein, so Müller-Lietzkow. Dabei sei nicht nur der physische Raum gemeint, sondern vor allem der tragende Gedanke, sich einem modernen, interdisziplinären und zukunftsorientierten Feld im Rahmen der akademischen Ausbildung und Forschung zu stellen. Die bisherigen Großprojekte und inzwischen zahlreichen Lehrveranstaltungen in Feldern der Kulturwissenschaften wie der Informatik und die positive Resonanz darauf signalisierten, warum diese Mühen gut und richtig gewesen seien. Der zu Beginn des Sommersemesters 2011 in Betrieb genommene physische Raum, das Gameslab, habe seine Praxistauglichkeit laut Müller-Lietzkow bereits unter Beweis gestellt.

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