Das für native Programmierung mit C und C++ gedachte NDK von Android erhält künftig Langzeitsupport. Der Werkzeugkasten soll jährlich aktualisiert werden.
US-Präsident Donald Trump will unbedingt eine Mondlandung im Jahr 2024. Doch es scheint fraglich, ob das Repräsentantenhaus ihm die Mittel dafür zur Verfügung stellt. Die Abgeordneten haben den Eindruck, Trump wolle die Mondladung um des eigenen Prestiges willen vorverlegen.
Zum Schutz gegen Spectre und ähnliche Seitenkanalangriffe nutzt der Chrome-Browser auf dem Desktop eine strikte Seitenisolierung. Die Entwickler von Google bieten die Technik nun auch auf Android an.
Die aktuelle Version 6.6 des Betriebssystems OpenBSD ermöglicht einfache und automatisierte Systemupgrades für seine Nutzer. Das System unterstützt außerdem den AMDGPU-Treiber und erweitert die Nutzung des Werkzeugs Unveil.
Die aktuelle Version 19.10 von Ubuntu alias Eoan Ermine ist verfügbar. Die Version bringt experimentellen ZFS-Support für die Root-Partition, anders als zunächst geplant auch i386-Pakete sowie aktuelle Software für die Cloud und den Linux-Kernel 5.3.
Die offene Befehlssatzarchitektur RISC-V erfreut sich dank ihrer Einfachheit und Effizienz bereits großer Beliebtheit im Bildungs- und Embedded-Segment, auch Nvidia sowie Western Digital nutzen sie. Mit der geplanten Vektor-Erweiterung werden sogar Supercomputer umsetzbar.
Ein Elektroauto ist mehr als nur sein Akku - und es gibt viele Möglichkeiten, es zu bauen. Deshalb ist die Antwort auf diese einfache Frage kompliziert und fängt damit an, welche Rohstoffe es gibt und welche man braucht.
Update Die Android-App des freien Wireguard-VPN ist von Google aus dem Play Store entfernt worden. Der Grund dafür ist offenbar ein Spendenaufruf der Entwickler in ihrer eigenen App.
Der staatliche australische Betreiber NBN Co wehrt sich gegen das schlechte Abschneiden seines Netzes in Speedtest. Es gehe um mehr als MBit/s. Doch die Absage an FTTH hat das Projekt NBN weitgehend entwertet.
Die Diskussion um Geschäfte mit moralisch fragwürdigen Kunden will Code-Hoster Gitlab nicht führen und einfach alle Kunden akzeptieren. Den Angestellten werden zudem politische Diskussionen verboten.
Zuerst in Tausenden parallelen Simulationen, dann in der echten Welt: Der Roboterarm von OpenAI kann bereits einen Zauberwürfel einhändig lösen. Gesteuert wird er von einer Software, die sich den Ablauf selbst beigebracht hat. Trotzdem ist das in der echten Welt noch eine Herausforderung.
Die Version 5.17 des KDE-Desktops Plasma ist erschienen. Das Team hat dafür den Start beschleunigt und bringt den Nachtmodus auf X11. Wie in Gnome gibt es nun auch ein Werkzeug zur Thunderbolt-Verwaltung.
Dem Framework .Net Core gehört laut Hersteller Microsoft die Zukunft. Die Portierung alter APIs des .Net Frameworks auf das neue Projekt will das Unternehmen nun auch offiziell beenden. Für fehlende Schnittstellen soll die Community einspringen.
Mit Gutschriften für die eigene Cloud-Platform will Amazon große und wichtige Open-Source-Projekte sponsern. Neben Java- und Cloud-Technik hebt Amazon dabei zunächst vor allem die Sprache Rust hervor.
Stabilo und der Bund wollen einen Stift entwickeln, der Kinder bei Defiziten mit der Handschrift unterstützt. Mit Hilfe von Machine Learning und einer mobilen App analysiert das System das Geschriebene und passt Übungen an. Das Projekt ist mit 1,77 Millionen Euro beziffert.
Das Riesenflugzeug Stratolaunch Carrier wechselt den Besitzer: Ein bisher unbekannter Käufer hat das von Paul Allen gegründete US-Raumfahrtunternehmen Stratolaunch übernommen. Der möchte offensichtlich die Geschäfte weiterführen.
Das Security-Team von Mozilla will den Firefox-Browser besser gegen Code-Injection-Lücken härten, verzichtet dafür auf Inline-Aufrufe in den eigenen About-Seiten und hat die Nutzung der eval()-Funktion überarbeitet.
Keine Frage: An das Curved Panel und das 32:9-Format des Samsung CRG9 müssen wir uns erst gewöhnen. Dann aber wollen wir es fast nicht mehr hergeben. Dank der hohen Bildfrequenz und guten Auflösung vermittelt der Monitor ein immersives Gaming-Erlebnis - als wären wir mittendrin.
Der Toyota Mirai, das erste Serien-Brennstoffzellenauto, ist vom Design her nicht jedermanns Sache. Für das kommende Jahr hat der japanische Automobilkonzern einen Nachfolger angekündigt, dessen Formen eher dem europäischen Geschmack entsprechen werden.
Ohne große Ankündigung bietet Microsoft zwei neue Tastaturen an: eine Flachtastatur mit Bluetooth-Modul und eine ergonomisch geformte Variante. Ungewöhnlich sind die Office-365-spezifischen Makrotasten. Außerdem kosten beide Geräte halb so viel wie die Surface-Vorgänger.
Die Programmiersprache Perl 6 könnte schon bald offiziell unter dem Namen Raku weiterentwickelt werden. Dem hat Perl-Gründer Larry Wall bereits zugestimmt. Der neue Name stammt von Wall selbst.
Schon vor der ersten Nutzereingabe hat die Gesundheitsapp Ada Daten an die Tracker von Amplitude und Facebook übermittelt. Später gab sie sogar Symptome weiter. Der Hersteller behauptet jedoch, keine Daten mit Dritten zu teilen.
Das von Google initiierte AMP-Projekt zum Beschleunigen mobiler Webseiten wird künftig unter dem Dach der OpenJS Foundation gepflegt. Google bleibt dem Projekt als starker Förderer erhalten.
Es sollte ein ganz besonderes Elektroauto werden. Doch der britische Unternehmer James Dyson hat das Projekt beendet, weil es nicht wirtschaftlich ist.
Der auf Linux-Rechner spezialisierte Hersteller System 76 verkauft zwei seiner Modelle mit Firmware auf Basis des freien Coreboot. Komplett frei ist die Firmware wegen der Intel-Hardware aber nicht.
Zwar äußert die Führung des Code-Hosters Github moralische Bedenken gegenüber der US-Einwanderungspolizei ICE, die Verträge werden trotzdem verlängert. Mitarbeiter stellen sich deshalb gegen das Unternehmen.
Sticht Richard Branson seine Konkurrenten Jeff Bezos und Elon Musk beim Rennen zum Mars aus? Sein Raumfahrtunternehmen Virgin Orbit will zusammen mit polnischen Partnern den ersten privaten Satelliten in die Umlaufbahn des Nachbarplaneten bringen.
Die COM-Schnittstelle ist eines der ältesten Bestandteile von Windows. Als Teil der Suche nach sicheren Sprachen gibt es nun eine quelloffene COM-Bibliothek von Microsoft, die in Rust geschrieben wurde.
Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Der italienische Sportwagenhersteller Lamborghini will ein Elektroauto auf den Markt bringen, das vier Sitze hat und für sportliche Reisen gedacht ist.
Der südostasiatische Stadtstaat setzt sich für die Einführung elektrisch betriebener Lufttaxis ein. In Kürze soll der erste Startplatz gebaut werden. Der reguläre Einsatz könnte Anfang der 2020er Jahre beginnen.
Der Linux-Distributor und Open-Source-Spezialist Suse wird seine Angebote und Services zu der Suse Openstack Cloud nicht weiterführen. Das Unternehmen konzentriert sich stattdessen auf Container-Technik.
Nach der Rückkehr aus der Insolvenz bringt Mad Catz die Rat Air in den Handel: Wie der Name vermuten lässt, ist die Maus drahtlos - sie hat aber keinen Akku, sondern erhält ihre Energie über das Pad.
Auch nach dreieinhalb Jahren arbeitet Nvidia weiter an einem einheitlichen Speicher-API für den Linux-Grafikstack. Das Team versucht dabei die Probleme der Community für alle zufriedenstellend zu lösen.
Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Toyota entwickelt zusammen mit der japanischen Raumfahrtagentur Jaxa ein Brennstoffzellenfahrzeug für den Mond. Der japanische Automobilkonzern will das Fahrzeug offensichtlich auch für irdische Kunden auf den Markt bringen.
Google plant, dass der Chrome-Browser künftig Mixed Content in Webseiten komplett blockiert. Das heißt, HTTP-Subressourcen können dann nicht mehr in HTTPS-Seiten geladen werden.
BMW will offenbar ein neues Elektroauto vorstellen, das 2021 auf den Markt kommt und auf Basis des 1er BMWs gebaut wird. Das Auto soll i1 heißen und den i3 ablösen.
Die Erwartungen von Harley Davidson hinsichtlich des ersten Elektromotorrads Live Wire haben sich anscheinend nicht erfüllt. Die Maschine ist den Kunden zu teuer.
Das Fraunhofer SIT hat eine Sicherheitslücke im eingestellten Twitterkit entdeckt, die nicht mehr geschlossen werden soll. Über diese kann ein Man-in-the-Middle-Angriff durchgeführt werden. Einige iOS-Apps verwenden die Software noch, um auf Tweets zuzugreifen oder einen Login mit Twitter anzubieten.
Gal Gadot in einem Porno und Obama, der Trump beleidigt: Kalifornien will stärker gegen mit Hilfe von KI gefälschten Videos vorgehen. Der Upload solcher Inhalte soll verboten werden. Die Intention sei gut, allerdings auch eine Einschränkung der Meinungsäußerung, meinen Bürgerrechtler.
Die Nasa hat ihr fliegendes Testsystem für elektrische Flugzeugantriebe fertiggestellt. Die X-57 Maxwell ist ein umgebautes, konventionelles Leichtflugzeug. Es wird anfangs von zwei, in der übernächsten Ausbaustufe von 14 Elektromotoren angetrieben.
Der Grafikkartenhersteller Nvidia unterstützt künftig den Entwicklungsfonds der freien 3D-Grafiksuite Blender als Hauptsponsor. Damit sollen zwei Vollzeitentwickler finanziert werden können.
Der Autozulieferer Bosch will künftig Halbleiter aus Siliziumkarbid herstellen. Die sparsamere Leistungselektronik soll die Reichweite von Elektroautos deutlich steigern.
Mussten sich Nutzer früher Enigmail und GnuPG installieren, soll Thunderbird bald alles, was man zur Verschlüsselung von E-Mails mit PGP braucht, mitbringen. Das bedeutet aber auch das Ende von Enigmail in Thunderbird.
Es gibt immer einen größeren Monitor: Der Alienware AW5520qf ist fast schon karikativ riesig. Andererseits war Borderlands 3 noch nie so immersiv wie auf der 55-Zoll-Diagonalen. Wäre da nicht ein Problem: die schlechte Ausleuchtung des 4K-OLED-Monitors.
Fleisch ohne Kuh: Das israelische Unternehmen Aleph Farms hat einen 3D-Drucker entwickelt, der aus lebendigen Zellen ein Stück Fleisch aufbauen kann. Getestet wurde das Verfahren auf der ISS.
Nicht nur GPS-Tracker und Kameras sind Teil des chinesischen Klassenraumexperiments der Zukunft. Schüler tragen Stirnbänder, die Gehirnaktivitäten messen. Lehrer und Eltern können so immer sehen, wie sich Kinder im Unterricht verhalten. Diese EEG-Messungen sind allerdings fehleranfällig.