Live Wire: Nachfrage nach Elektro-Harley offenbar gering

Die Erwartungen von Harley Davidson hinsichtlich des ersten Elektromotorrads Live Wire haben sich anscheinend nicht erfüllt. Die Maschine ist den Kunden zu teuer.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Harley Davidson Live Wire
Harley Davidson Live Wire (Bild: Harley Davidson)

Die rund 30.000 US-Dollar teure Live Wire von Harley Davidson, das erste Elektromotorrad des Herstellers, verkauft sich laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters nicht so gut wie erhofft. Bei jüngeren Käufern sei das Interesse hoch, doch der Preis sei abschreckend hoch, hieß es.

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Die Live Wire kommt in der Stadt bis zu 225 km weit. Die Reichweite für gemischte Überland- und Stadtfahrten beträgt 142 km. Die Beschleunigungswerte liegen bei 3 Sekunden von 0 auf 100 km/h, von 100 auf 130 km/h beschleunigt die Maschine in knapp 2 Sekunden.

Harley bietet eine Gleichstrom-Schnelllademöglichkeit an. Damit soll der Akku von 0 auf 80 Prozent in 40 Minuten oder von 0 auf 100 Prozent in 60 Minuten geladen werden.

Harley Davidson sorgte dafür, dass alle Händler, welche die Live Wire verkaufen, die passenden Gleichstrom-Schnellladegeräte an den Filialen zur Verfügung stellen.

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Das Bike ist umfassend vernetzt und kann per LTE-Telematikgerät unter dem Fahrersitz dem Besitzer seinen aktuellen Zustand online mitteilen. Dieser kann auf einer Smartphone-App zum Beispiel den Ladezustand des Akkus und die Ladedauer auslesen, eine Diebstahl- oder Vandalismusmeldung abgeben, die GPS-Verfolgung aktivieren oder Service- und Diagnosefunktionen durchführen beziehungsweise planen.

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KnutRider 09. Okt 2019

Achso, mit dem "Fehlverhalten", der "Gedankenlosigkeit", dem "Egoismus" Dritter darf ich...

chefin 09. Okt 2019

Man merkt die Theoretiker die kein Moped fahren. Wenn man Cafe Cruisen will, muss das...

the_second 09. Okt 2019

https://www.youtube.com/watch?v=T2ZZW2xfb6E

Lestat 09. Okt 2019

Die meisten kaufen eine HD wohl wegen dem Image. Ich bin kein Fan von der Marke, weil das...



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