Mit mehr Windkraft und Solaranlagen wird das Stromnetz immer kleinteiliger. Damit sich die Last trotzdem gut steuern lässt, braucht es eine gute Software.
Der dänische Konzern Ørsted will Industriebetriebe in den Niederlanden und Belgien mit grünem Wasserstoff versorgen, der Strom kommt aus Offshore-Windkraft.
An der Nordseeküste stehen die Windräder auch bei einer frischen Brise oft still. Besser ist, mit dem Strom Wasserstoff zu erzeugen. Das Reallabor Westküste 100 testet das.
Update Photovoltaikanlagen auf Dächern sind verbreitet. Aber wie sieht es mit einem Windrad im Garten, auf dem Balkon oder auf dem Dach aus? Der Markt gibt einiges her, wirklich lohnend sind die kleinen Windfänger aber nur selten.
Eine außerordentliche Hauptversammlung bei Siemens soll den Weg für die Abspaltung des Energiegeschäfts freimachen. Allein soll es dem margenschwachen Bereich besser gehen.
Bald erreichen die ersten Offshore-Windparks ihr Betriebsende und müssen rückgebaut werden. Nur wie? Zur Auswahl stehen: sprengen, schneiden, schrauben.
Schon lange versuchen Forscher, die Funktionsweise von Blättern nachzuahmen. Nun soll es endlich gelingen - und um Längen effizienter sein als andere Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoff.
Es gibt gute Gründe, die Elektromobilität nicht nur unkritisch zu bejubeln. Einige Umweltverbände und Klimaaktivisten machen im Fall der Tesla-Fabrik in Grünheide dabei aber keine besonders gute Figur.
Das Unternehmen Makani Power, das einen stromerzeugenden Flugdrachen entwickelt hat, gehört nicht mehr zu Alphabet. Grund sind mutmaßlich finanzielle Schwierigkeiten einiger Alphabet-Ausgründungen. Das muss aber nicht das Ende von Makani bedeuten.
In Zukunft wird es mehr Strom aus Windkraft geben. Weil die Anlagen aber nicht kontinuierlich liefern, werden Stromspeicher immer wichtiger. Batterien sind eine Möglichkeit, das britische Startup Highview Power hat jedoch eine andere gefunden: flüssige Luft.
Zwei norddeutsche Unternehmen wollen zusammen einen elektrischen Antriebsstrang für Sportflugzeuge entwickeln. In Zukunft sollen die Flugzeuge eine Brennstoffzelle bekommen, die mit grünem Wasserstoff betrieben wird.
Eine europäische Institution für Wetterprognosen setzt die Daten des Satelliten Aeolus für die reguläre Wettervorhersage ein. Das ist laut Esa sehr ungewöhnlich, da der Satellit erst seit anderthalb Jahren im All ist.
Japan macht es vor, die norddeutschen Bundesländer ziehen nach: Im November haben sie den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft beschlossen. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Aber das Ende der Förderung von Windkraft kann das Projekt gefährden.
Dänemark will seine klimaschädlichen Emissionen bis 2030 um 70 Prozent reduzieren. Eine Maßnahme ist der weitere Ausbau der Windenergie. Die Regierung plant einen riesigen Windpark mit angeschlossener Power-To-X-Anlage auf einer künstlichen Insel.
Majestätisch drehen sich die Rotoren der Windkrafträder auf Feldern, Hügelkämmen oder im Meer. Doch wenn sie ausgedient haben, werden die riesigen Flügel aus einem Glasfaser-Verbundstoff zu einem Problem. Ein norddeutsches Unternehmen hat ein Verfahren entwickelt, an dessen Ende die Rotorblätter als Zutat im Zement landen.
Sie ist eins der modernsten Schiffe ihrer Art: Die Bibby Wavemaster bringt künftig Techniker zu den Offshore-Windparks in der Nordsee und ist dafür mit spezieller Technik ausgerüstet. Zudem soll sie die Erzeugung maritimen Ökostroms billiger machen.
Windkraftwerke gelten als Möglichkeit, grünen Strom zu erzeugen - mithin als umweltfreundlich. Das gilt zwar während des Betriebs. Doch danach sieht es anders aus.
Der Norden setzt auf Wasserstoff: Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein haben eine gemeinsame Strategie beschlossen, um die Energiewende voranzutreiben. Dazu gehört auch, dass künftig Häfen nur noch von sauberen Schiffen angelaufen werden dürfen.
Moderne Windturbinen sind viel leistungsfähiger als alte Anlagen. Doch nicht immer kann man Alt gegen Neu tauschen. Mit ein paar einfachen Techniktricks oder Umbaumaßnahmen lässt sich der Ertrag von bestehenden Windkraft-Anlagen dennoch steigern.
Hamburg und Schleswig-Holstein wollen sich bis 2035 ausschließlich mit Strom aus regenerativen Quellen versorgen. Hamburg sorgt für Speichertechnik: Im Hafen soll die derzeit größte Anlage für die Herstellung von Wasserstoff per Elektrolyse entstehen.
Von oben ist der Blick auf die Erde am besten. Satelliten werden deshalb für die Energiewende eingesetzt: Mit ihnen lassen sich beispielsweise die Standorte für Windkraftwerke oder Solaranlagen bestimmen sowie deren Ertrag prognostizieren.
Taiwan ist der Hotspot für die globale Offshore-Wind-Industrie. Bis 2025 sollen 5,5 Gigawatt installiert werden, mit Hilfe zahlreicher deutscher Unternehmen. Doch in Fernost gilt es ein paar Besonderheiten zu beachten, etwa Taifune und Erdbeben.
So ziemlich alle Windkraft-Anlagen haben horizontale Drehachsen. Dennoch gibt es immer wieder Maschinen, deren Flügel in der Aufrechten rotieren. Was soll das?
Im Norden Windstrom im Überfluss, im Süden Mangel: Die regionale Unwucht der Energiewende setzt die Stromnetze unter Druck. Der Netzbetreiber Tennet berichtet von Rekordkosten für Noteingriffe. Dabei dürfte es bleiben, solange das Netz nicht ausgebaut wird.
Proceed 1 heißt die Straßenlaterne, die mit einem kleinen Windkraftrad auf der Spitze und einem Akku ihren Betriebsstrom selbst generieren soll. Auf der Insel Juist soll sie nun erprobt werden.
Hannover Messe 2015 Gefährliche Arbeiten in luftiger Höhe soll ein Roboter dem Menschen abnehmen: Forscher der Fachhochschule Aachen entwickeln einen Roboter, der die Rotorblätter von Windrädern überprüfen und gegebenenfalls reparieren soll.