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Energiewende:
Polymer-Trick verbessert Wasserstoffspeicher

Eine hierzulande entwickelte Technik soll das Speichern von Wasserstoff leichter machen. Tests mit einem Schiff und auf einem Flughafen werden vorbereitet.
/ Werner Pluta
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Hereon-Forscher Thomas Klassen mit einem der Wasserstofftanks (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Hereon-Forscher Thomas Klassen mit einem der Wasserstofftanks Bild: Martin Wolf/Golem.de

Wohin mit dem Wasserstoff? Das Element gilt als wichtige Komponente für die Energiewende. Die Speicherung ist jedoch noch problematisch. Ein Institut in Norddeutschland arbeitet seit einiger Zeit an einer Speichertechnik und hat damit kürzlich Fortschritte erzielt.

Seit einigen Jahren entwickelt das Team des Helmholtz-Zentrum Hereon(öffnet im neuen Fenster) , das bis 2021 Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) Zentrum für Material- und Küstenforschung hieß, eine Wasserstoff-Speichertechnik mit Metallhydriden(öffnet im neuen Fenster) . Metalle wie Titan oder Magnesium gehen mit dem Wasserstoff eine Verbindung ein und speichern ihn so. Durch Wärmezufuhr wird der Wasserstoff wieder freigesetzt.

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