Der Airbnb-Konzern gibt eine Mitschuld an der Verknappung von Mietwohnraum zu. Das Gesetz gegen Zweckentfremdung wird derweil weiter halbherzig durchgesetzt.
Eine digitale Kurkarte kann viel über Urlauber verraten, wenn sie nicht sicher ist. Wir haben ein solches Datenleck in einem Urlaubsort im Norden entdeckt.
Ein 2.000 km langes Hochgeschwindigkeitsnetz soll künftig 60 ägyptische Städte miteinander verbinden. Siemens liefert Züge, Infrastruktur und Signalsystem.
Alle EU-Staaten haben aus Washington eine Aufforderung zur Öffnung ihrer biometrischen Datenbanken erhalten, bei Missachtung droht die Wiedereinführung der Visumspflicht.
IT-Berater haben in der Pandemie eine neue Work-Life-Balance gewonnen, die sie nicht aufgeben wollen. Arbeitgeber und Kunden scheinen dagegen machtlos zu sein.
Der EU-Rat diskutiert die Ausweitung der Fluggastdatenspeicherung auf Bahn, Bus und Schiff. Datenschützer und Juristen kritisieren den Vorstoß. Die Datenspeicherung sei bereits in ihrer jetzigen Form unverhältnismäßig und führe effektiv zu weniger Sicherheit.
Google hat die Live-Übersetzung seiner Translate-App verbessert: Künftig lassen sich noch mehr Sprachen direkt über den Sucher der Kamera in andere Sprachen übersetzen. Zudem sollen mehr Idiome automatisch erkannt werden.
Google stellt die nächste App ein: Ab August 2019 wird Google Trips nicht mehr nutzbar sein. Reisen können aber künftig über die Google-Suche und Maps geplant werden, der Service wird im weitesten Sinne nur verlagert.
Eine neue Webseite von Google soll Hotel- und Flugsuchen sowie Recherchen zu Sehenswürdigkeiten zusammenführen und vereinfachen. Die Reise-Internetseite ist übersichtlicher als Googles bisherige Trips-App, die damit obsolet erscheint.
Iridium hat das erste vollelektrische Wohnmobil präsentiert. Mit seiner begrenzten Reichweite von 300 km können jedoch keine längeren Etappen am Stück gefahren werden.
Bluesmart-Koffer haben GPS, ein elektronisches Schloss und einen großen Lithium-Akku - ein Bauteil, das dem Unternehmen zum Vehängnis wird. Es muss seinen Betrieb einstellen und ist daran zum Teil selbst schuld.
Für Vielreisende mit Angst vor Kofferverlusten hat Vodafone das V-Bag ins Programm genommen. Das ist ein Gepäckanhänger mit Technik, mit der die Position des Koffers übermittelt werden kann. Dafür, dass Koffer sehr selten verlorengehen, ist das System allerdings nicht günstig.
Mit dem Tink Labs T1 sollen Hotelgäste weltweit ein Smartphone mit Internetzugang und Appnutzung erhalten. Wir haben uns das Gerät angeschaut und finden es deutlich besser als den Vorgänger, der gravierende Sicherheitsprobleme aufweist.