Homeoffice: Linkedin-Belegschaft bekommt eine Woche Urlaub

Nächste Woche betreibt nur eine Kernbelegschaft Linkedin. Der Rest ist im bezahlten Urlaub. Die Vorteile zeigen sich schon am E-Mail-Postfach.

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Das Logo von Linkedin.
Das Logo von Linkedin. (Bild: Gerd Altmann/Pixabay)

Das Karrierenetzwerk Linkedin schickt seine Angestellten für eine Woche in den Urlaub. Fast alle der 15.900 Beschäftigen haben nächste Woche frei, um sich von mehr als einem Jahr pandemiebedingtem Homeoffice zu erholen und einen Burnout zu verhindern.

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Nur eine Kernbelegschaft soll Linkedin in dieser Zeit am Laufen halten. Diese Beschäftigten sollen jedoch später ebenfalls eine zusätzliche Woche bezahlten Urlaub bekommen. "Es hat etwas Magisches, wenn das ganze Unternehmen zur selben Zeit eine Pause macht", erklärte Linkedin auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP.

Die Idee sei dem Unternehmen nach Weihnachten gekommen. Der Betrieb sei eine Woche geschlossen und die Belegschaft danach wie energetisiert gewesen, sagte Teuila Hanson von Linkedin dem Nachrichtensender CNN.

Wirklich schön an einer Betriebsschließung sei zudem, dass man nach dem Urlaub nicht mit einer Flut von E-Mails und Meeting-Protokollen konfrontiert sei, die man nacharbeiten müsse, erklärte Hanson. So wirke der Urlaub noch ein bisschen nach.

Homeoffice auch wenn die Pandemie überstanden ist

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Wie viele Tech-Unternehmen aus den USA hatte Linkedin seine Angestellten zu Beginn der Coronapandemie ins Homeoffice geschickt. Im September erwartet Linkedin seine Beschäftigten wieder im Office, allerdings sollen sie weiterhin die Hälfte ihrer Arbeitszeit daheim ableisten dürfen.

Twitter und Spotify hatten es ihren Beschäftigten bereits freigestellt, auch nach der Pandemie dauerhaft zu Hause zu arbeiten. Das Telekommunikationsunternehmen Sipgate experimentiert mit einem Sechs-Stunden-Tag, der die Angestellten ebenfalls entlasten soll.

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