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Twitter

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Identi.ca wechselt zu Pump.io und ähnelt damit einem sozialen Netzwerk wie Facebook. (Bild: Identi.ca) (Identi.ca)

Microblogging: Umbau bei Identi.ca

Das einst als Twitter-Alternative gepriesene Projekt Identi.ca stellt auf eine neue Software um. Das ändert auch seinen Charakter - künftig bietet Identi.ca ein vollständiges soziales Netzwerk statt einen Microblogging-Dienst.
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Den Posterous-Dienst wird es nur noch für ein paar Monate geben. (Bild: Posterous) (Posterous)

Twitter-Übernahme: Posterous stellt seinen Betrieb ein

Der einfache Blogging-Dienst Posterous mit Fototeilfunktion, der erst im Juli 2008 gestartet worden ist, verschwindet im April 2013 schon wieder vom Netz. Die von Twitter übernommenen Mitarbeiter konzentrieren sich dann auf die Weiterentwicklung des Microblogging-Dienstes Twitter.
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Twitter-Mitarbeiterin im Juli 2012 (Bild: Noah Berger/Reuters) (Noah Berger/Reuters)

Kurznachrichtendienst: 250.000 Twitter-Kontos gehackt

Twitter berichtet, dass bei einem extrem hochentwickelten Angriff auf die Server des US-Unternehmens die Daten von 250.000 Nutzerkonten kompromittiert wurden. Twitters Sicherheitschef sieht einen Zusammenhang mit den Angriffen auf US-Tageszeitungen in dieser Woche.
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Vine beginnt mit der Aussortierung von Suchbegriffen. (Bild: Andreas Donath/Golem.de) (Andreas Donath/Golem.de)

#Porn: Vine filtert Pornobegriffe aus

Die wegen Pornografie kritisierte Videoplattform Vine von Twitter blockiert nun Suchanfragen nach eindeutigen Begriffen. Apple hat ebenfalls reagiert und bewirbt die App nun nicht mehr im App Store.
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Video-Sharing-App Vine zeigt auch pornografische Inhalte. (Bild: Andreas Donath/Golem.de) (Andreas Donath/Golem.de)

Twitter: Aufregung um Pornos bei Vine

Die neue iOS-App Vine von Twitter erlaubt den Upload von sechssekündigen Videos, was einige Anwender dazu veranlasste, unter dem Hashtag #Porn eindeutige Clips zu veröffentlichen. Das könnte für Apple zum Dilemma werden und für Vine den Rausschmiss aus dem App Store bedeuten.
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Bei Twitter schreiben Frauen über ihre Erfahrungen mit sexueller Belästigung. (Bild: Lionel Bonaventure/AFP/Getty Images) (Lionel Bonaventure/AFP/Getty Images)

Twitter: #Aufschrei gegen Alltagssexismus

Nachdem die Sexismus-Vorwürfe gegen Rainer Brüderle für Wirbel sorgten, haben zwei Twitter-Nutzerinnen unter dem Hashtag #Aufschrei eine gesellschaftliche Debatte zu Alltagssexismus angestoßen. Nicht alle finden das gut.
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undefined (Jochen Spalding/Flickr)

EyeEm: Deutscher Fotodienst überholt Instagram

Verärgerte Nutzer bei Instagram: Das deutsche Startup EyeEm hat davon profitiert und erstmals den Konkurrenten in Apples US-App-Store überholt. Gleichzeitig mit dem Vorfall bei Instagram seien die Zahlen bei EyeEm explodiert, sagt dessen Gründer Florian Meissner.
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Twitter: Nutzungsbedingungen deutlich überinterpretiert (Bild: Fred Tanneau/AFP) (Fred Tanneau/AFP)

Twitpic: Urheberrecht schützt Twitter-Fotos

Die Rechte an Fotos, die über Twitter verbreitet werden, liegen beim Urheber. Klingt logisch? Nicht für die Agentur AFP, die Bilder eines Fotografen aus Twitter gefischt und verkauft hat. Eine New Yorker Richterin sieht darin einen klaren Verstoß gegen das Urheberrecht.
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undefined (Sherwin Crasto/Reuters)

Echtzeitsuche: Mensch ersetzt Maschine

Meint ein Nutzer, der nach "Bayern" sucht, das Land, seine Bewohner oder den Fußballclub? Und wie können Suchanfragen eingeordnet werden, die erstmals oder in neuem Kontext auftauchen? Wenn Maschinen zu langsam lernen, können Menschen helfen.
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US-Drohne Predator: rund 400 Einsätze seit 2002 (Bild: General Atomics) (General Atomics)

Dronestream: Jeder Angriff ein Tweet

In Zukunft gilt: Wenn eine US-Drohne in Pakistan, Somalia oder dem Jemen zuschlägt, gibt es einen Tweet auf Dronestream. Mit dem Feed will Josh Begley den Drohnenkrieg der USA dokumentieren. Eine entsprechende App von ihm wollte Apple nicht zulassen.
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Neonazi-Aufmarsch im brandenburgischen Halbe (Bild: Carsten Koall/Getty Images Europe) (Carsten Koall/Getty Images Europe)

Volksverhetzung: Twitter sperrt Neonazis in Deutschland aus

Update Der Kurznachrichtendienst Twitter hat erstmals einen Account in nur einem Land gesperrt. Der Zugang der verbotenen Neonazigruppe Besseres Hannover sei in Deutschland nicht mehr verfügbar, teilte der Anwalt des Microbloggingdienstes mit. Die Sperre lässt sich aber leicht umgehen.
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