Soziales Netzwerk: Facebook bestätigt Promi-Seiten

Weißes Häkchen auf blauem Hintergrund: Seiten prominenter Personen und Unternehmen bekommen bei Facebook ein Echtheitszertifikat. Damit will das Unternehmen gegen Fake-Seiten vorgehen.

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Die Facebook-Unternehmensseite
Die Facebook-Unternehmensseite (Bild: Facebook)

Bei Facebook ist es schwierig geworden, echte Unternehmensseiten zu erkennen. Bei der Suche nach einer Seite erhält der Nutzer oft mehrere Ergebnisse. Nur die Anzahl der Fans ist bisher ein Indikator für die Echtheit einer Seite. Eine Garantie gibt es aber nicht.

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Das will Facebook jetzt ändern. Das Unternehmen hat damit begonnen, die Seiten von Promis und Unternehmen zu kennzeichnen. Neben dem Namen der Seite zeigt Facebook ein Symbol an, das für die Echtheit des Profils steht. Das Symbol besteht aus einem weißen Häkchen auf blauem Hintergrund. Als erstes hat das Unternehmen seine eigene Seite bestätigt.

Mit der Verifizierung "können die Menschen auf Facebook sich leichter vergewissern, dass sie mit authentischen Personen und Unternehmen interagieren", schreibt das Unternehmen. In den kommenden Tagen werde Facebook Seiten automatisch verifizieren, "bei denen das Risiko, dass sie dupliziert werden, am höchsten ist". Nach welchen Regeln die automatische Verifizierung erfolgt, gibt das Unternehmen nicht bekannt. Nutzer können falsche Seiten weiterhin melden.

Nutzer kennen die Verifizierung von anderen Netzwerken wie Google+ und Twitter. Bei Google+ besteht das Zeichen aus einem Wappen und einem Häkchen. Das Symbol bei Twitter ist ebenfalls ein weißes Häkchen auf blauem Hintergrund.

Auch Twitter hatte die Verifizierung 2009 eingeführt, um gegen Fake-Accounts vorzugehen. Zuerst wurden Accounts von Prominenten gekennzeichnet, später konnten sich auch Unternehmen verifizieren lassen.

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sha (Golem.de) 30. Mai 2013

Danke für den Hinweis. Jetzt wurde aus dem Pfeil ein Häkchen.:) Grüße, Steve Haak

layer8 30. Mai 2013

für mich sieht das wie ein "check" Häkchen aus, oder bin ich heute schon auf Freitagtrip...


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